Hinweise zu Markow-Ketten

siehe auch "Bevorzugte Arbeitsgebiete Mathematik"

 

Das Bild zeigt drei Markow-Ketten, jeweils mit 4 Anfangswerten. In allen Fällen erkennt man die Konvergenz der Kette (wenn auch mit unterschiedlicher Geschwindigkeit) und die Unabhängigkeit von den Anfangswerten.

 

Kurzbeschreibung des Softwaresystems MARKOW ( MS-DOS)

Das System wurde speziell für das Gebiet der (endlichen homogenen) Markow-Ketten und zum Einsatz in der Schule unter didaktisch-methodischen Gesichtspunkten erstellt. Es unterscheidet zwischen Ketten mit 2 Zuständen (wie beim Beispiel Kaufverhalten) - hier werden grafische Darstellungen relevant - und Ketten mit mehr als 2 Zuständen. Aus dem Hauptmenü heraus können u.a. die beiden Masken aufgerufen werden, die Markow-Ketten bearbeiten. Mit diesen Optionen erschließt sich eine Fülle von Anwendungsaufgaben und es ergeben sich viele Möglichkeiten experimentellen Forschens.

Das Hauptmenü:

A Markow-Ketten mit 2 Zustanden

B Markow-Ketten mit 2 und mehr Zuständen

C Informationen über Markow-Ketten

D Aufgaben

E Didaktisch-methodische Hinweise für den Dozentenúúú

F Hilfe - Hinweise zum Programmsystem

G Programmende

Es wird zwischen Markow-Ketten mit 2 bzw. mehr Zuständen unterschieden, da bei n=2 mehr Bearbeitungsmethoden zur Verfügung stehen, insbesondere auch grafische (farbige) Darstellungen. Dabei wird vor allem auch auf Matrixpotenz-Säulen hingewiesen. Diese geben mit ihrer jeweiligen Höhe den Stand der jeweiligen Verteilung an. Außerdem lassen sich für n=2 stets auch exakte Lösungen angeben. Für höhere n-Werte sind Simulation und Matrizenpotenzen die am leichtesten zugänglichen Hilfsmittel.

Für Markow-Ketten mit 2 Zuständen benutzt man die Maske:

Markow-Ketten mit 2 Zuständen

1 Eingabe der Übergangsmatrix ..........................13 Hinweise zu Optionen

2 Simulation der Kette

3 Verteilungen hochrechnen ................................14 Info, Film

4 Potenzen der Übergangsmatrix .........................15 Aufgaben

5 Stationäre Verteilung

6 Formel für n-te Verteilung .................................16 Text schreiben/lesen

7 Formel für n-te Potenz .......................................17 ASCII-Datei lesen

8 Eigenwerte der Übergangsmatrix

9 Ausgabeformat ändern

10 Grafik: Folge der Verteilungen

11 Grafik: Im Einheitsquadrat

12 Grafik: Matrixpotenzen-Säulen 18 Zurck zum Hauptmenü

 

Für Markow-Ketten mit mehr als 2 Zuständen benutzt man die Maske:

BEREITSTELLEN VON MATRIZEN .................................RECHNEN MIT STOCHASTISCHEN MATRIZEN

1 Matrix eingeben / laden................................. 8 Transponieren

2 Matrix ändern ................................................9 A*B Produkt

3 Ausgabeformat “ndern ................................10 A=B Gleichheit

4 Matrix löschen .............................................11 Potenz

5 Stochastische Matrix erzeugen ...................12 Potenzen/Verteilung

6 Kurzdokumentation lesen ............................13 Eigenwerte für (2,2),(3,3)-Matrix

7 Aufgaben/Notizen lesen/schreiben ..............14 Eigenwerte, charakter. Gleichung

MARKOW-KETTEN.....................................NICHT-ABSORBIEREND ABSORBIEREND

17 Art der Kette feststellen ...........................21 Ordnen

18 Simulation ..................................................22 Simulation

19 Station“re Verteilung ................................23 Stationäre Verteilung

.........................................................................24 Grenzmatrix,Mittel

25 Zum Hauptmenü ........................................26 Ende

Auswahl der Optionen durch Cursortasten AUF / AB

Bestellung bei Lehmann, Eberhard - Geitnerweg 20c - 12209 Berlin-Lichterfelde

Tel.030-7112420, Fax 030-7110811, E-Mail mirza@berlin.snafu.de

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