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Re: DDW-DDL-ML Programmierung Tams-Decoder LD-W-2



Hallo Christian,
ich werde mir mal ein Paar Gedanken machen, wie man das Problem lösen kann.

Gruß - Michael


On Thu, 14 Dec 2006 16:54:14 +0100, christian.reuber@t-online.de wrote:

> Hallo, bei der
> Programmierung des LD-W-2 mit dem DDW-Server scheint es an einer Stelle
> ein grundsätzliches Problem zu geben. Nach der Einstellung der Anfahr- und
> Höchstgeschwindigkeit muss die Umschalttaste betätigt werden, um zur
> Einstellung der Verzögerungen zu gelangen. Das funktioniert nicht.
> Es hängt wohl mit dem M2/M1 Format
> zusammen. Michael Geramb hat mir dankenswerterweise eine Version des
> LD-x-Programmers zur Verfügung gestellt, die im M1 Format bleibt. Das
> funktioniert aber nicht, weil damit F1 bis F4 nicht bedient werden
> können, wie es aber für die Programmierung des LD-W-2 erforderlich wäre.
> Eigentlich wäre es wohl nötig, das
> M1-Umschaltsignal zusätzlich zu den M2-Daten zu senden - laut
> Beschreibung des neuen Mä-Motorola-Formates von Scorzoni/ Dr. König ist
> es auch genau das, was die 6021 macht, wenn man DIP 1 OFF und DIP2 ON
> schaltet (Rückwärtskompatibilität)Daher
> meine Frage, speziell an Michael Gräfe:-
> Macht der DDW Server das auch so ?- Wenn nein
> - könnte man das nicht mal ausprobieren ?Vielen Dank und viele
GrüßeChristian ReuberP.S: Ich hatte an dieser
> Stelle ja schon mal darüber geklagt, das es mir schwer gefallen ist, mit
> DDW die Tams-Lokdecoder gezielt in den Programmiermodus zu bekommen. Das
> Problem bei mir habe ich jetzt gefunden: Meine Leitung vom Tams-Booster
> zum GO-Taster war 50cm lang und hatte eine Kapazität von 30pF. Über
> diese Kapazität ist das Signal aus der seriellen Schnittstelle des PC in
> den Booster hinein. Es wurde sicherlich verzerrt, aber es hat schon eine
> Ausgangsspannung von ca. 10V AC erzeugt, ohne dass GO gedrückt worden
> wäre. Dadurch wird der Lokdecoder gestartet, ohne dabei den
> Umschaltimpuls erkennen zu können, der ihn in den Programmiermodus
> bringen würde.Leitung gekürzt (auf 3
> cm...) - Problem gelöst !Im normalen
> Fahrbetrieb macht sich das Problem nicht bemerkbar, außer dass ein
> Booster sich vielleicht mal selber das GO gibt, sobald über SRCP die
> Power aktiviert wird. Nur beim Programmieren geht es halt nicht
> so...
> 
> 

Hallo,


bei der Programmierung des LD-W-2 mit dem DDW-Server scheint es an einer Stelle ein grundsätzliches Problem zu geben.


Nach der Einstellung der Anfahr- und Höchstgeschwindigkeit muss die Umschalttaste betätigt werden, um zur Einstellung der Verzögerungen zu gelangen. Das funktioniert nicht.


Es hängt wohl mit dem M2/M1 Format zusammen. Michael Geramb hat mir dankenswerterweise eine Version des LD-x-Programmers zur Verfügung gestellt, die im M1 Format bleibt. Das funktioniert aber nicht, weil damit F1 bis F4 nicht bedient werden können, wie es aber für die Programmierung des LD-W-2 erforderlich wäre.


Eigentlich wäre es wohl nötig, das M1-Umschaltsignal zusätzlich zu den M2-Daten zu senden - laut Beschreibung des neuen Mä-Motorola-Formates von Scorzoni/ Dr. König ist es auch genau das, was die 6021 macht, wenn man DIP 1 OFF und DIP2 ON schaltet (Rückwärtskompatibilität)


Daher meine Frage, speziell an Michael Gräfe:

- Macht der DDW Server das auch so ?

- Wenn nein - könnte man das nicht mal ausprobieren ?


Vielen Dank und viele Grüße

Christian Reuber


P.S:

Ich hatte an dieser Stelle ja schon mal darüber geklagt, das es mir schwer gefallen ist, mit DDW die Tams-Lokdecoder gezielt in den Programmiermodus zu bekommen. Das Problem bei mir habe ich jetzt gefunden: Meine Leitung vom Tams-Booster zum GO-Taster war 50cm lang und hatte eine Kapazität von 30pF. Über diese Kapazität ist das Signal aus der seriellen Schnittstelle des PC in den Booster hinein. Es wurde sicherlich verzerrt, aber es hat schon eine Ausgangsspannung von ca. 10V AC erzeugt, ohne dass GO gedrückt worden wäre. Dadurch wird der Lokdecoder gestartet, ohne dabei den Umschaltimpuls erkennen zu können, der ihn in den Programmiermodus bringen würde.


Leitung gekürzt (auf 3 cm...) - Problem gelöst !


Im normalen Fahrbetrieb macht sich das Problem nicht bemerkbar, außer dass ein Booster sich vielleicht mal selber das GO gibt, sobald über SRCP die Power aktiviert wird. Nur beim Programmieren geht es halt nicht so...