DER WETTKAMPF Jahreswechsel-Botschaft 1962/63 Von William M. Branham Originaltitel: The Contest Eine Botschaft von William M. Branham, gepredigt am Silvesterabend, 31. Dezember 1962, im "Branham Tabernacle" in Jeffersonville, Indiana, U.S.A. Diese Botschaft wurde von der Tonbandaufnahme abgenommen und unter Beibehaltung des Predigtstils ins Deutsche übersetzt. 1.Auflage November 1993 Die deutsche Übersetzung wurde mittels eines Scanners eingescannt und durch ein OCR-System in diese Textdatei umgewandelt. (30.12.1997) DER WETTKAMPF 1 Seine Wege sind weit entfernt davon, ausfindig gemacht zu werden. Wunderbarer Herr! Wie lieblich ist es, Ihm zu vertrauen. Ich bin einfach sicher, daß ihr eine wunderbare Zeit heute abend gehabt habt. Und gerade vor einigen Augenblicken, als ich die Tür geöffnet habe und Schwester Gertie habe singen hören jenen alten Gesang "Halte durch eine weitere Stunde", brachte es Erin- nerungen zurück von meiner kleinen Gemeinde als es gerade war, bevor ich sie das andere Mal verließ, um in die Missionsarbeit auf dem Feld zu gehen. Ich sah hinaus auf ein "Suche Gott zuerst" hier gegenüber diesem alten Balken. Ich erinnere mich, Sammy Davidson malte das darauf ungefähr vor 25 Jahren, auf der anderen Seite glaube ich steht: "Wo wirst du die Ewigkeit verbringen? Bedenke!" Und gerade hier war eine Frau am Brunnen und Daniel in der Löwengrube. 0 meine Zeit! Viele Dinge sind seit damals geschehen. 2 Ungefähr gegen fünf Uhr heute nachmittag bekam ich einen Notruf, der ungefähr von dreißig, vierzig Meilen herunter aus dem Lande kam von einer sterbenden Frau und einem sehr kostbaren Freund, Georgie Carter's Mutter. Und ich wußte, es gab hier viele Prediger, um die Versammlung zu halten, bis ich wieder zurückkam. Edith ging es ebenfalls sehr schlecht. Und während wir dort waren, bewegte sich der Herr Gott auf die Bildfläche und Schwester Carter ist weit entfernt vom Sterben. So sind wir dankbar dafür. 3 Und nun wird es bald Zeit für den Abendmahlsgottesdienst, ich denke es ist gegen zwölf Uhr, wenn sie dazu übergehen. Welche Zeit hast du angesetzt, es auszugeben? [Bruder Neville sagt: "Jederzeit, wir können jederzeit beginnen bis ungefähr nach halb zwölf Uhr."] Zu jederzeit... Wieviele werden heute abend das Abendmahl nehmen, laßt mich eure Hände sehen. 0h, das ist wunderbar! Nun gut, ich möchte nun einfach ein Wort oder zwei sprechen. Vielleicht lege ich meine Uhr hierher für ungefähr zehn Minuten oder fünfzehn, dann werden wir mit dem Abendmahl anfangen. Nun, liebt ihr Ihn? Amen. Und ich weiß, ihr hattet eine große Zeit, nicht wahr? 4 Nun, wenn hier nicht Bruder Thomas Kidd ist und Schwester Kidd, ganz unten von Ohio. Ich glaube, sie sind oben gewesen. 0 das ist fein. Ich hoffe, es ist auf Tonband und ich werde es bekommen. Wißt ihr, sie geben nicht auf. Sie sind gerade ein paar Tage unter hundert; aber das ist es, was mich mutig erhält: Leute, wie sie zu sehen. Bedenkt, ich bin ein alter Mann, und bevor ich geboren wurde, predigten sie das Evangelium. Und dann bin ich hier ein alter Mann, und sie, wenn sie nicht hinausgehen können und ihre Stimme erschallen lassen können, dann nehmen sie einfach einen Kassettenrecorder und gehen von Krankenhaus zu Krankenhaus, von Haus zu Haus, predigen das Evangelium. Das ist großartig. Amen. Ich bin gewißlich glücklich für sie und für alle, die vorausgegangen waren in diesen Gottesdiensten hier. 5 Nun, denkt daran, wir werden es jetzt bekanntgeben - so der Herr will, sobald wie die Gemeinde fertig ist, was sie behaupten, daß es gegen den 10. Februar sein wird - nun wir werden... so der Herr will, möchten wir zumindest acht oder zehn Tage oder vielleicht zwei Wochen nehmen, für die Sieben Siegel von Offenbarung. Und wir werden Karten aussenden an unsere uns besuchenden Leute hier herum, von hier zu Hause, und werden sie es lange Zeit vorher wissen lassen, so wenn sie beabsichtigen zu kommen - nun, wir werden sicherlich froh sein, euch hier zu haben. Und vielleicht wird der Herr uns einen weiteren Beweis Seiner Gegenwart geben, wie Er es das letzte Mal getan hat, als wir durch die Sieben Gemeindezeitalter gingen. 6 Wenn ihr je für jemanden beten möchtet, dann denkt an mich die ganze Zeit, denn ich bin einer, der es wirklich braucht. Nun, ich bin ein bißchen beschämt über mich selbst, diese zehn, fünfzehn Minuten hier zu beanspruchen, um kurz etwas zu sagen, bevor wir beginnen; aber laßt uns unsere Häupter für einen Moment beugen. 7 Herr Jesus, oh, der Kampf wird eines Tages vorüber sein, und es wird keine Kranken mehr geben, für die gebetet wird, und keine Sünder mehr, um Buße zu tun. Aber Vater, während dieser Tag ist, was er ist, laß uns arbeiten, solange wir Licht haben zu arbeiten, denn die Stunde wird kommen, wo kein Mensch mehr arbeiten kann. Nun für einige Augenblicke, Herr, ich würde schlecht empfinden, wenn ich es nicht täte, wenn ich dieses Jahr abschließen würde, ohne ein paar Worte mehr zu sagen. Hilf mir, Vater, ich bete, daß ich etwas sagen möge, was Mut in die Herzen Deines Volkes einpflanzen wird, daß wir heute abend von hier gehen könnten, nachdem wir das Abendmahl ge- nommen haben und wir erkennen, daß in dem Abendmahl Kraft ist. Israel nahm das Abendmahl zuerst unten in Ägypten und wanderte vierzig Jahre, ohne daß ihre Schuhe verschlissen oder ihre Kleidung sich auftrug. Und aus zwei Millionen Menschen gab es keine schwache Person unter ihnen, als sie aus der Wüste herauskamen. Herr, laß uns heute abend daran denken, während wir uns dieser großen Stunde herannahen. In Jesu Namen beten wir. Amen. 8 Wenn ich den Zusammenhang sagen würde, den ich niedergeschrieben habe, mit dem ich heute nachmittag anfangen wollte, würden wir hier sein um fünf Uhr morgens. [Bruder Neville sagt: "Das wäre in Ordnung."] Danke. Aber ich möchte nur einfach ein Wort lesen aus Epheser, dem 6. Kapitel, 12. Vers, und einfach für einige Augenblicke jetzt zur Ermutigung. "Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen Fürsten, gegen Gewalten, gegen Herrscher der Finsternis dieser Welt, gegen die geistliche Bosheit in höheren Örtern." 9 "Geistliche Bosheit in höheren Örtern." Und ich möchte davon einen kleinen zehn oder fünfzehn Minuten langen Zusammenhang oder vielmehr Text nehmen, ich möchte es bezeichnen: Der Wettkampf. Ein Wettkampf ist ein Krafttest. Und wir, wo wir einen Machtkampf haben... Die Indianer pflegten ein Feuer anzulegen, und sie werden so viele Männer auf diese Seite und so viele auf die Seite des Seiles stellen, und das Tauziehen, der Kraftkampf, würde die verlierende Partei über das Feuer ziehen. Und nun wissen wir, es gibt viele Dinge und wir könnten dieses als Grundlage nehmen für ein paar Minuten, von einem Wettkampf, aber ich möchte in diesen Minuten kurz über den größten Kampf sprechen, den es gibt, das ist zwischen der Gemeinde und Satan. Diese große Kraft Satans. Und wir möchten sprechen von der großen Kraft Gottes in Seiner Gemeinde. 10 Nun, dieser große Kampf ist seit vielen Jahren im Gange. Er begann im Himmel, und Satan wurde hinausgestoßen auf die Erde, und dann wurde er ein Feind für Gottes Volk. Und seitdem benutzt er seine ganze Kraft und seine Kriegführung dazu, um zu versuchen, Gottes Volk über die Feuer oder in seine Feuer hineinzuziehen. 11 Und wir wissen, wer die meiste Kraft hat, das ist Gott. Und Gott, als Er Seinem Volk das beste gab, was Er konnte, um Satan damit zu bekämpfen, war es Sein Wort. Nun, weil das Wort Gott ist, und wer ist stärker als Gott? So ist das Wort Gott und das Wort wird unsere Kraft. Gott in der Gemeinde wird ihre Kraft, um Satan zu seinen eigenen Feuern zu ziehen, die er gemacht hat. Und das Ziehen geht weiter. Nun, Jesus sagte in Markus 16: "In Meinem Namen werden sie Teufel austreiben." 12 Also, ich weiß, daß gesagt wird, daß man... Es ist eine alte Redensart - und wiederum doch nicht so alt. Die Leute glauben heutzutage nicht an Dämonen. Aber die Sache, die meiner Meinung nach zu tun ist, ist, deinen Feind zu erkennen. Deinen Feind erkennen und für den Kampf trainieren, den du haben wirst, wenn du ihm begegnest, denn du wirst ihm begegnen. Und erkenne ihn, erkenne seine Weise, erkenne, was seine Stärke ist, und dann trainiere für diesen Kampf, wenn du ihm begegnest. Denn eines ist sicher, du wirst ihm begegnen. Und so trainierst du für den Wettkampf. 13 Nun, für einen Wettkampf trainieren ist genau wie ein Boxer. Sein Feind, dem er dort draußen im Kampf begegnen wird, um zu kämpfen... ein wirklich guter Kämpfer kennt und studiert normalerweise seinen Gegner. Er studiert seine Schnelligkeit, weiß, wofür er kämpft, ob er sich nach vorne legt oder zurückhängt, ob er rechtshändig oder linkshändig kämpft. Er studiert all dieses. Und dann, wenn er ein guter kluger Kämpfer ist, holt er sich einen Sparrings- Partner, der genauso kämpfen wird wie sein Gegner; denn er wird alle seine Tricks kennen, wenn er zu diesem Platz kommt. 14 Und ich denke, das ist eine sehr gute Sache, wie es Christen tun sollten. Das stimmt. Und wenn du nun mit dem Training anfangen willst, dann beginne mit Johannes 3,16- der goldenen Regel. Beginne gerade damit und es wird dich auf den Boden bringen. Und dann trainiere für die K.O.-Schläge, denn du wirst sie anwenden müssen. Jedermann weiß das. Ihr müßt trainieren, euren Feind zu schlagen. Und immer gebraucht Gott Sein Wort. Wir müssen daran denken, daß Gott Sein Wort benutzt, um Seinen Feind zu besiegen. Wenn Gott gedacht hätte, daß Er Seinem Volk etwas Besseres hätte geben können, um damit den Feind zu besiegen, dann hätte Er es getan. So wie ich es immer gesagt habe: "Wenn Gott eine Entscheidung trifft, dann ist das die beste, die es gibt. Er muß niemals Seine Entscheidungen abändern." So war die erste Entscheidung, die Gott Seinen Leuten im Garten Eden gab, um den Feind zu bekämpfen, Sein Wort. Sie waren befestigt mit Seinem Wort. 15 Und jetzt wird der Feind unsere Strategie mit dem Wort studieren. Und nun hat Satan das alles so vollkommen ausstudiert, bis, als er zu Eva kam, er die beste Strategie hatte, die er ihr gegenüber benutzen konnte, und das war, mit dem Wort zu argumentieren. Nun, seid niemals gewillt, mit Gottes Wort zu argumentieren. Glaube es einfach! Versuche nicht, es zu erklären! Versuche nicht, es zu begreifen! Denn du kannst Gott nicht mit deinem Verstand er- fassen, denn Gott ist das Wort, und es ist nur gemacht, um es zu glauben. Und das ist unsere Stärke, einfach das Wort anzunehmen. Und jedermann weiß, daß ein Same im richtigen Boden nach seiner Art hervorbringen wird. Und wir nehmen einfach das Wort. 16 Und nun begann Eva, aufzuhören mit Überlegen... Sie zitierte ihm gegen- über das Wort: "Gott sagte: Ihr sollt nicht davon essen, denn an dem Tag, an dem ihr davon essen werdet, an diesem Tage sterben wir." 17 Und Satan war niemals anderer Meinung als sie. Er sagte: "Sicher, das stimmt." Aber er sagte: "Siehst du, du brauchst irgendein neues Licht." Etwas ein bißchen anderes von dem, was Gott sagte. "Und wenn du es tust, wirst du einfach ein wenig klüger sein. Deine Augen werden aufgetan werden." Aber sie sagte: "Nun, Gott sagte, daß wir sterben würden." 18 Er sagte: "Oh, sicherlich..." Seht, dort ist es, gerade so viel wie: "Sicherlich werdet ihr nicht sterben." Aber Gott sagte, ihr würdet, und damit ist es erledigt! Und das brach jenes große Tauziehen dann ab und zog die ganze menschliche Rasse in den Tod hinein, weil Eva auf eine verstandes- mäßige Überlegung gegenüber Gottes Wort gehört hatte. Nun, es ist eine Schande, daß sie es tat, aber es ist geschehen. Aber jetzt sind wir noch befestigt, und dieses Glied wurde in Christus Jesus zusammengesetzt. Wir wissen das. Gott gab uns unsere beste Verteidigung, nur einfach Seinem Wort zu vertrauen. 19 Wißt ihr, heute sagen viele, daß es so etwas wie den Teufel nicht gibt. Sie glauben, daß es einfach nur ein Gedanke ist. Sie glauben das. Und es gibt Menschen, die glauben, daß der Heilige Geist ein guter Gedanke ist und daß der Teufel ein schlechter Gedanke ist. Aber wenn ihr beachtet, wenn die Bibel vom Heiligen Geist spricht, sagt Er: "Wenn Er, der Heilige Geist, gekommen ist." Und Er ist ein persönliches Fürwort. Seht ihr? Also Er, Er ist eine Person. Und der Teufel ist eine Person. Und Dämonen sind Personen. Ja, es sind Dämonen, und sie kommen auf viele Art und Weisen. Aber sie denken, daß das eine altmodische Idee ist. 20 Vor einigen Wochen diskutierte hier ein Mann mit mir. Er sagte: "Weißt du, was du tust? Du beeinflußt einfach den Verstand der Leute, um so etwas zu denken, wenn du ihnen diese Sache sagst. Es ist nur ein ändern von Ge- danken." 21 Mir begegnete genau dieselbe Sache einmal in Indien, als jene heiligen Männer, dort wo wir, glaube ich, die größte Versammlung hatten, zu der ich je gesprochen habe in einer stehenden Versammlung vor einer halben Million Menschen; und ich erfaßte es durch die Unterscheidung im Geist. Und sie sahen, wie der Heilige Geist Menschen rief. Er rief sie in der Versammlung, sagte ihnen verschiedene Dinge und erfaßte ihre Gedanken. Die Radschas und die heiligen Männer, sie sagten: "Er liest ihre Gedanken." 22 So nach kurzer Zeit waren fünf oder sechs durch die Gebetsreihe ge- gangen, und ein blinder Mann kam hindurch. Er war total blind, und seine Augen waren so weiß wie mein Hemd. Und ich sagte: "Nun ist hier ein blinder Mann, jeder kann sehen, daß er blind ist." Und ich sagte: "Wenn ich ihm helfen könnte, würde ich es tun. Aber die einzige Weise, wie ich es tun könnte, wäre durch eine Gabe, vielleicht etwas zu sagen, was er getan hat; und das würde den Gedanken aufbringen, daß, wenn Gott weiß, was er getan hat, würde Er gewißlich auch wissen, was er tun wird." So sagte ich: "Nun, während ich auf ihn sehe", sagte ich, "nun, er ist ein Sonnenanbeter. Er ist seit zwanzig Jahren blind." Und als es der Dolmetscher sagte, stimmte es. Ich sagte: "Er ist ein verheirateter Mann. Seine Frau ist ziemlich klein, und er hat zwei Söhne, einer ungefähr sieben und einer neun Jahre alt." Das war genau richtig. Ich nannte ihre Namen, was es war. 23 Dann draußen in der Versammlung, an dem Platz, wo die Menschen waren, kam diese Woge herein: "Es ist geistig, es ist etwas aus der Klasse von psychischem Gedankenlesen." 24 Dann dachte ich: "Herr, wenn Du mir einfach helfen möchtest. Ich brauche Deine Hilfe, Herr. Diese Leute versuchen, dieses als Telepathie ein- zustufen. Und das ist es nicht, und Du weißt es, Herr." Dennoch, ich gab ihnen diese Schriftstelle, daß Jesus sagte, Er tat nichts, bis der Vater es Ihm zeigte. Und dann, indem ich mich umdrehte, den Mann wieder anzusehen, sah ich ihn gerade dort oben in einer Vision mit ebenso guten Augen, wie ich sie habe. Ich dachte: "Jetzt ist die Zeit." 25 Ich sagte: "Dieser Mann ist ein Sonnenanbeter, nun, und er ist blind geworden." Und ich sagte: "Nun, dort sind die mohammedanischen Priester, und dort sind die Priester der Schiiten, Jains, und die verschiedenen Arten von Religionen, Buddha. Jetzt möchte dieser Mann sein Augenlicht erhalten. Nun, ihr würdet sagen, daß er die Schöpfung anstatt den Schöpfer anbetete. Ich glaube es auch. Aber hier sitzen wir heute abend." Ich sagte: "Heute war ich eingeladen in den Jains-Tempel, wo siebzehn verschiedene Religionen waren, um mich zu befragen, und jeder einzelne von ihnen war gegen Christus, jeder einzelne!" Und ich sagte: "Viele von euch Männern waren dort unten. Nun, wenn Christus so verkehrt ist, dann möchte dieser Mann richtig sein, und sicherlich wird der Gott der Schöpfung, der die Welt gemacht hat, der einzige sein, der ihm sein Augenlicht geben kann. Das ist einleuchtend." Und ich sagte: "Nun, wenn irgend jemand von euch - die Mohammedaner sind hier die führende Religion - wenn der Mohammedaner- Priester hierher kommen wird und ihm sein Augenlicht geben wird, dann werde ich Mohammed folgen, oder wenn der Buddha-Priester kommen wird, ihm sein Augenlicht zu geben. Aber laßt den Gott, der ihn geschaffen hat, den Gott, irgend jemandes Gott, irgendwo, denn Er muß da sein. Wir können keine Schöpfung haben ohne einen Schöpfer. Und es benötigt einen Schöpfer, um Sehvermögen in diesen Augen zu erzeugen. Er ist zwanzig Jahre blind gewesen durch das Hineinsehen in die Sonne, indem er dachte, er ginge zum Himmel, wenn er es täte. Der Mann hat das unwissentlich getan." Ich sagte: "Was würdet ihr Buddha-Priester tun? Ihr würdet einfach seine Denkweise verändern. Ihr würdet sagen, er ist verkehrt." Sie beten ihre toten Vorfahren an. Und ich sagte: "Nun, ihr würdet sagen, er war verkehrt, aber was würdet ihr tun? Ihr würdet seine Denkweise verändern." Und ich sagte: "Was würden die Moham- medaner tun? Seine Denkweise verändern. Die Schiiten, Jains und so weiter verändern ihre Art des Denkens." 26 Ich sagte: "Wir haben dieselbe Sache in den Vereinigten Staaten. Alle Methodisten möchten alle Baptisten zu Methodisten machen, und die Pfingstler möchten sich alle der Methodisten bemächtigen und sie zu Pfingstlern machen. Es ist eine Veränderung der Gedanken. Aber das ist es nicht, worüber wir sprechen. Wir sprechen über Gott, den Schöpfer." Und ich sagte: "Sicherlich würde der Schöpfer sprechen." Und nun, ich würde das nicht gesagt haben, wenn diese Vision nicht da gewesen wäre, auf keinen Fall. Ich sagte dann: "Nun, wenn der Eine kommt und ihm sein Augenlicht gibt - laßt Ihn Gott sein." Und ich sagte: "Nun fordere ich jeden Priester heraus, jeden Radscha oder heiligen Mann oder irgendeinen, was er auch sein mag, kommt und gebt ihm sein Augenlicht und ich werde eurer Philosophie folgen. Ihr hättet einen Bekehrten." Und das war die stillste Gruppe von Leuten, die ich je gehört habe. Seht ihr? Niemand tat es. 27 Und ich sagte: ",Warum seid ihr so ruhig?" Ich sagte: "Der Grund ist, weil ihr es nicht tun könnt, ebenso kann ich es nicht tun. Aber der Gott des Himmels, der Seinen Sohn Jesus Christus auferweckte, dessen Diener wir sind, hat mir gerade eine Vision gezeigt, daß der Mann sein Augenlicht wieder- empfängt." Seht ihr? Ich sagte: "Wenn es nicht so sein wird, dann könnt ihr mich aus Indien ausweisen. Aber wenn es so ist, dann schuldet jeder einzelne von euch sein Leben Jesus Christus. Ich möchte euch fragen, wieviele hier werden ihr Leben Christus geben, wenn dieser blinde Mann sein Augenlicht bekommt? Ihr seht eure Priester, niemand kommt hier herauf. Warum kommen sie nicht, wenn sie euch gesagt haben, daß ihre Religion so führend und so groß ist? Warum kommt nicht irgend jemand und sagt etwas?" Niemand kommt. Ich sagte: "Dann, ihr Leute dort draußen, wenn ihr diesen blinden Mann hier stehen seht... " 28 Und es kam ein Arzt herauf, um seine Augen zu untersuchen. Er schüttelte seinen Kopf und sagte: "Er ist blind." 29 Und so sagte ich: "Sicherlich ist er blind." Aber ich sagte: "Wenn Gott ihm sein Augenlicht gibt, wieviele von euch werden Jesus Christus dienen?" Und so weit wie ich sehen konnte, ein Meer schwarzer Hände. Zu dem Mann gewandt sagte ich: "Herr Jesus, laß es kundgetan werden, daß Du Gott bist." Der Mann fiel mir um den Hals; und dort saß der Bürgermeister von Bombay, fiel ihm um den Hals, und er sah so gut, wie irgend jemand sehen konnte. 30 Was ist es? Es ist wirklich eine Kraft! Gott ist Gott, und Satan ist Satan! Wenn du nicht an einen Teufel glaubst... Als ich zuerst startete, rannte ich jeden Tag Hals über Kopf in ihn hinein. Sage mir nicht, daß es keinen Teufel gibt, denn ich weiß es besser. Ich muß mit ihm kämpfen jeden Tag. Deshalb weiß ich, es gibt einen Teufel. Und du mußt trainiert sein, wenn du ihm be- gegnest. Nicht trainiert in Psychologie, nicht trainiert in Bildung, sondern trainiert durch den Heiligen Geist. Gottes Kraft in Seinem Wort, um es zu manifestieren. Erkenne deinen Feind! Oh, welch ein grausamer Kerl er ist! 31 Wie sehr möchte ich hier stehen bleiben und dieses betonen, zurückzu- gehen durch die Bibel und euch einen Mann zu zeigen von damals, der ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüberstand. Wie in dem Kampf gegen den Feind, sie wappneten sich selbst durch das Wort Gottes. Noah hatte eine Erfahrung darin, und er wußte, daß Gott ihm gesagt hatte, daß es regnen würde. Und der Wettkampf war im Gange zwischen der Wissenschaft und dem Worte Gottes. Die Wissenschaft sagte: "Es kann nicht geschehen." Gott sagte: "Es wird geschehen." Amen 32 Diese selbe Sache ist heute vorhanden Es wird geschehen! Es geschieht! Es gibt Teufel! Aber Jesus wirft sie hinaus, und Er gibt Seiner Gemeinde Autorität, ebenso zu handeln: "Treibt Teufel aus in Meinem Namen!" Er warf eines Tages sieben Teufel aus einer hübschen Frau heraus. Und Er sagte: "Wenn der unreine Geist aus einem Menschen hinausgegangen ist, durch- wandert er dürre Stätten, und wenn er dann zurückkehrt, bringt er sieben weitere Teufel mit sich." Nun, das zeigt, daß wenn ein Mensch von Teufeln gereinigt wurde, er etwas in sich hatte, was hinausgegangen ist Ein Teufel war herausgegangen! Nun, wenn der Teufel ausgezogen ist, gibt das Gott eine Ge- legenheit einzuziehen. Und deshalb, wenn er hinausgeht, laß den Heiligen Geist hineinkommen. Belasse es nicht einfach so! Wenn du nur deine Sünde bereust und weitermachst, dann wird es schlimmer mit dir werden als je zuvor. Aber bekomme diesen Ort, wo Satan einst lebte und den er besetzt hatte, bekomme ihn gefüllt mit dem Heiligen Geist von Gott, und dann wirst du die Kraft des Wortes Gottes in dir haben - manifestiert - und Teufel austreiben. Der Kampf ist im Gange. Die Abendlichter scheinen. Gottes Heiliger Geist ist gegenwärtig. 33 Und nun ist es ungefähr drei Minuten bis zu der Zeit, daß die Pfeifen geblasen werden und es wird Mitternacht sein. Dann, wenn wir dieses Gebäude verlassen, um zu unseren verschiedenen Plätzen zu gehen und zu unseren Heimen, und dem draußen begegnen und der Welt begegnen, laßt uns nicht so gehen wie in früheren Zeiten. Laßt uns gehen in der Kraft Seiner Auferstehung. Laßt uns gehen in dem Namen Jesu Christi mit einem Banner hoch erhoben und mit Glauben in Sein Wort, das zweischneidige Schwert handhaben, angetan mit dem Schild und der ganzen Waffenrüstung Gottes, dem Feind zu begegnen. Denn er wird stärker und mächtiger jeden Tag. Während der Feind herein- kommt wie eine Flut, erhebt der Geist Gottes einen Standard gegen ihn. Wenn wir zu dem Ende dieser Dinge gekommen sind und die Geheimnisse Gottes mit uns abgeschlossen worden sind, halten wir Ausschau nach mehr Kraft, einer entrückenden Kraft, um einer schlimmeren Gewalt begegnen zu können, und welche die Gemeinde entrücken und in die Herrlichkeit nehmen wird. Wir müssen es haben. Laßt uns ´63 mit einer Herausforderung begegnen, wie: Wir sind die Diener des lebendigen Gottes! Und wie Sadrach, Mesach und Abed- nego von damals werden wir uns nicht beugen den Teufeln dieser Welt und diese Sache zurücknehmen, worüber wir gesprochen haben, sondern laßt uns im Kampf vorwärtsdrängen. 34 Ich fühle mich heute abend, während wir auf diese Pfeifen horchen, ein wenig wie David in jener schrecklich heißen Nacht, als er sich dort unter den Maulbeerbüschen ausbreitete und der Feind aufwachte. Was für eine Stunde muß es für David gewesen sein! Was für eine Zeit für ihn, als er dort lag! Er wußte nicht, wie er sich bewegen sollte, er wußte nicht, wonach er sich richten sollte, denn er wußte, er war zahlenmäßig unterlegen. Aber auf einmal hörte er, wie das Geräusch eines Windes durch die Baumwipfel ging. Er wußte, Gott ging vor ihm her, und er ging in die Schlacht. Ich fühle mich etwa so heute abend, nach der Botschaft des vorigen Abends, ich liege in der dunkelsten Stunde, der ich je in meinem Leben gegenüberstand. Ich fühle mich wie Jesaja in dem Tempel, nachdem er jene Engel gesehen hatte, ich bin ein Mensch unreiner Lippen und wohne unter Leuten mit unreinen Lippen. Aber hört zu, ich muß dem auf irgendeine Weise begegnen, und die einzige Sache: Ich warte darauf, dieses Rauschen durch die Maulbeerbüsche zu hören, um zu gehen und dem Feind zu begegnen, wo immer es ist. Gott helfe uns, es zu tun. 35 Und nun ist es, denke ich, eine Minute vor zwölf Uhr. Und ´62 mit all seinem zurückliegenden, laßt es vergangen sein. 36 Laßt uns jetzt aufstehen, jeder einzelne von uns. Der Kampf ist auf jedem einzelnen von euch. Paulus sagte: "Vergesset jene Dinge, die vergangen sind", alle unsere Fehler des vergangenen Jahres, "ich dränge vorwärts zu dem Ziel der hohen Berufung." All meine Fehler, die ich in all diesen Jahren gemacht habe, vergeht mir dafür. Gott, vergib mir. Gemeinde, vergib mir. Und der Dienst, worin ich gefehlt habe, fühle ich; Gott, vergib mir dafür. Gemeinde, vergebt mir wegen meiner Fehler. Und ich werde vorwärtsdrängen zu dem Ziel der hohen Berufung in Christus Jesus. Was immer das Morgen hält, ich weiß es nicht; aber ich weiß, wer 1963 hält. 37 Laßt uns unsere Hände zu Gott erheben jetzt und laßt uns beten in unserer eigenen Weise, während wir unsere Bekenntnisse machen und Gott bitten, uns zu helfen durch dieses nächste kommende Jahr. 38 Himmlischer Vater, während wir hier stehen, während viele Gedanken aussterben in unseren Herzen von den Fehlern des letzten Jahres, und während wir uns nähern dem Tod von ,62 und der Geburt von ,63, o Gott, mögen wir eine Stufe höher hinauf sein auf der Leiter, bis wir Jesus und Sein Programm sehen können. Möge jeder einzelne hier, Herr, im Gebet, während das alte Jahr stirbt und die neue Geburt des neuen Jahres hereinkommt, möge des alten Menschen Sünde und Unglaube aussterben in unserem Herzen und die neue Geburt hereinkommen mit 1963 wie ein mächtiger, brausender Wind, der unsere Wesen füllen möge und uns zu neuen Kreaturen in Christus machen. 39 Mach uns zu tauglichen Dienern. Vergib unsere Vergangenheit. Segne unsere Zukunft. Führe uns, 0 Herr Gott, mit Deiner mächtigen Hand, Jehova. Segne diese Diener hier. Segne alle Laien<-Prediger> und alle Besucher. Sei Du mit uns, Herr! Wir sind Deine Diener, und übergeben uns selbst völlig Dir für 1963, daß die Kraft Deines Geistes mehr Vorrang haben möge in unserem Leben und in unserem Wesen. Hilf uns, Gott. Vergib uns und hilf uns, beten wir. Erwecke mächtige Männer! Erwecke mächtige Kämpfer des Glaubens! Öffne dieses Jahr, Herr, dieses verborgene Manna, diesen Felsen unterhalb des Felsens, daß wir das Programm Gottes sehen mögen. Verschließe die Pyra- miden von unserem Leben, Herr; setze den Schlußstein, Christus Jesus, auf jeden einzelnen von uns! Mögen Seine großen herrlichen, heiligen Segnungen auf uns allen sein. Möge das Feuer des Heiligen Geistes auf uns kommen. Möge die Kraft der Auferstehung offenbar werden. Gott, wie wir Dir danken heute abend. Wir sind Dein. Wir geben uns Dir völlig hin, Herr. 40 Während ich nach drüben gehe, nicht wissend, wohin oder wie oder was ich tun werde, vertraue ich Dir, allmächtiger Gott, daß Du mich führen wirst, Deinen unnützen Diener, daß ich gebraucht werden möge zur Ehre und Ver- herrlichung des Allmächtigen. Gewähre es, Vater. 41 Nimm unsere Gebete an. Segne unser Bemühen. Heile die Kranken und die Leidenden, sowohl geistlich als auch körperlich. Und mach uns zu Deinen Dienern. Wir sind der Ton, Du bist der Töpfer. Forme uns, jeden einzelnen in Deiner eigenen Art, daß wir zusammenpassen mögen mit Christus Jesus als ein Glied Seines Leibes. Denn wir bitten es in Jesu Namen und um Seinetwillen und um des Evangeliums willen. Amen und amen. 42 [Ein Bruder spricht in einer anderen Zunge. Ein anderer Bruder gibt die Auslegung der Botschaft, die durch den Heiligen Geist gegeben wurde. Es ist eine Ermunterung für die Gemeinde.] Danke Dir, Vater, Gott. Wir danken Dir für diese Neujahrsermahnung, die uns hinaussendet mit der Hoffnung und mit dem Trost in dem Wissen, daß durch das Sprechen dieser Worte zu diesen Menschen, die nicht wissen, daß die Botschaft wahr ist; und Du forderst uns auf, dafür zu stehen. Wir werden alles tun, von dem wir wissen wie, Herr, und zu Dir stehen und zu Deinem Wort. 43 Nimm uns auf in dem Namen dessen, der uns alles gelehrt hat, daß wir so beten sollen, [Bruder Branham und die Versammlung beten zusammen:] Unser Vater, der Du bist in den Himmeln, geheiligt werde Dein Name; Dein Reich komme; Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute; und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben; und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen." 44 Der Herr segne euch und erhalte euch. Jene nun, die heimgehen müssen... Jetzt ist es fünf Minuten nach, es ist fünf Minuten in 1963. Nun möge der Herr euch segnen. Und ihr, die ihr bleiben möchtet für das Abendmahl, ihr seid wirklich willkommen zu bleiben. Wir werden froh sein, euch zu haben. Es ist kein geschlossenes Abendmahl. Es ist für jeden Gläubigen, der in Gemeinschaft mit Christus ist. Ihr seid willkommen, zu bleiben und das Abendmahl mit uns zu nehmen. Und der Grund, warum wir dies tun, ist, weil dies die erste Sache ist, wenn wir eine Reise beginnen. Und Israel, bevor sie ihre Reise antraten, töteten sie das Lamm und aßen die bitteren Kräuter und begannen ihre Reise. Und ich dachte: "Wie passend ist dies heute abend!" Das Lamm ist getötet worden, es ist zubereitet worden, das Festmahl, und es ist Mitternacht. Das ist, wann sie es aßen, wißt ihr, um Mitternacht. So laßt uns, ihr, die ihr mit uns verbleiben wollt und fertig werden wollt für die kommende Reise, die vor uns liegt, wir werden froh sein, euch zu haben. Gott segne euch. 45 Und ihr, die ihr jetzt gehen müßt, könnt nach Hause gehen, und Gott sei mit euch, bis ich euch wieder treffe. Amen. Die übrigen von euch können sich setzen und dann werden wir mit dem Abendmahl beginnen. Die Schwester wird... Gut. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Hier auf Erden oder dort im Licht. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Gott mit euch, bis wir uns wiedersehn. 46 Laßt es uns noch einmal singen, während wir warten, wißt ihr, auf jene, die hinausgehen. Mögen wir stille werden, und dann ist dies eine sehr ernste Sache. Ich werde hier etwas aus der Schrift lesen in einem Augenblick, was sehr, sehr, sehr gut ist. Und nun laßt es uns noch einmal singen. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Schüttelt gerade jemandem die Hände. Wenn da etwas verkehrt ist in deinem Leben und die Person ist hier, der du unrecht getan hast, gehe nun zu ihr und bringe es zurecht. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Möchte der Klavierspieler zum Klavier kommen, bitte? Gott mit euch, bis wir uns wiedersehn. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Hier auf Erden oder dort im Licht. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Gott mit euch, bis wir uns wiedersehn. Er sorget für mich, Er sorget für dich. Bei Sonn'schein, bei Schatten, Er sorget für mich. 47 Laßt es uns noch einmal singen. Er sorget für mich, Er sorget für dich. Bei Sonn'schein, bei Schatten, Er sorget für mich. 48 Ist das nicht herrlich? Laßt es uns noch einmal singen, während wir ruhig werden. Er sorget für mich (schließe einfach deine Augen), Er sorget für dich. Bei Sonn'schein, bei Schatten, Er sorget für mich. 49 Himmlischer Vater, wir sind so froh, daß wir das als wahr befunden haben. In unseren dunkelsten Stunden oder bei Sonnenschein, Er verläßt und versäumt niemals. Wir sind so glücklich für das, was wir haben. Unser Ver- trauen ist auf nichts weniger gebaut als auf Jesu Blut und Gerechtigkeit. Wir vertrauen, Herr, nicht auf den Ruhm dieser Welt. Wir vertrauen! Wir wagen nicht, der süßesten Stimmung zu vertrauen, sondern lehnen uns völlig auf Jesu Namen. Wie wir Dir danken, Vater. 50 Jetzt sind wir gerade davor, an einem der ganz wenigen natürlichen Artikel, die Du uns hinterlassen hast, teilzunehmen. Das eine davon war die Taufe, das andere war das Abendmahl und das letzte war die Fuß- waschung. 0 Gott, wir kommen gerade ernsthaft herein, in dem Wissen, daß dieses Lamm das Passahlamm ist. Die große Wüstenreise lag gerade vor den Kindern . Das Blut mußte zuerst an den Türpfosten gestrichen werden, bevor das Passahlamm genommen werden konnte. 51 Gott, prüfe unsere Herzen jetzt. Ist das Blut dort, Herr? Wenn nicht, dann beten wir, daß Du es gerade jetzt anbringst, welches unsere Sünden hinweg- nimmt und sie bedeckt, und sie werden von uns geschieden sein, Herr, die Sünden dieser Welt, daß wir jetzt heilig und annehmbar für unseren Vater sein mögen, während wir kommen, zu nehmen den Leib und das vergossene Blut unseres Lammes - Gottes Sohn, unseres Erretters. Prüfe unsere Herzen, während wir lesen, Vater, und dann mache uns Dein eigen. Denn wir bitten es in dem Namen des Lammes, Jesus Christus. Amen. 52 In dem Buch der Korinther, dem 11. Kapitel möchte ich ein paar Verse lesen, angefangen mit dem 23. Vers, lese ich dieses. Paulus spricht zu der Korinther-Gemeinde. "Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, daß der Herr Jesus in der Nacht, in welcher er überliefert wurde, Brot nahm, und als er gedankt hatte, es brach und sprach: Nehmet, esset, dies ist mein Leib, der für euch gebrochen ist; dies tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahle, nahm den Kelch ... (Entschuldigt mich, ich lese es noch einmal.) Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahle und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute; dies tut, so oft ihr trinket, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verkün- diget ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also irgend das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt unwürdiglich, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein. Ein jeder aber prüfe sich selbst, und also esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche. Denn wer unwürdiglich ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst Gericht, indem er den Leib des Herrn nicht unterscheidet. Deshalb sind viele unter euch schwach und krank,... viele ent- schlafen. Aber wenn wir uns selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet. Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom Herrn gezüch- tigt, auf daß wir nicht mit der Welt verurteilt werden. Daher, meine Brüder, wenn ihr zusammenkommt, um zu essen, so wartet aufeinander. Wenn jemand hungert, der esse daheim, auf daß ihr nicht zum Ge- richt zusammenkommt. Das übrige aber will ich anordnen, sobald ich komme." 53 Wie ich darüber denke: Die feierlichste Zeit! Es steht ebenfalls ge- schrieben, daß als dieses Abendmahl zum ersten Mal ausgegeben wurde und die Fußwaschung... die wir heute abend auslassen müssen, weil wir kein Wasser haben. Das Wasser ist ganz abgesperrt und wir haben nicht einmal die Toiletteneinrichtung heute abend, denn sie hatten es einfach zusammenfügen müssen, so gut sie konnten, damit wir diesen Gottesdienst heute abend haben können. Aber wir werden es tun, wie sie es taten, es heißt, ich glaube Luka hat es erwähnt, daß "sie sangen ein Lied und gingen hinaus". Aber wißt ihr was dieses darstellt? Wißt ihr, am Anfang, als diese Anordnung zuerst in Israel gegeben wurde unten in Ägypten, waren sie auf dem Weg ins verheißene Land Und so fühlen wir es heute abend, daß wir auf dem Weg sind in das ver- heißene Land. Und die Reise liegt vor uns. 54 Und sie hatten ein Zeichen, daß wenn der Todesengel vorbeikam, daß dort Blut an der Tür sein mußte, andernfalls starb der älteste Sohn oder das älteste Kind in dem Heim. Der Gedanke war und die wirkliche Bedeutung war als erstes das Blut anzuwenden. Habt ihr bemerkt, wie Paulus es hier plaziert hat? "Wenn jemand unwürdiglich ißt, ißt und trinkt er Verurteilung auf sich selbst, indem er den Leib des Herrn nicht unterscheidet", welches dasselbe bedeutet, daß Tod, geistlicher Tod auf der Person ruht, die an dem Mahl des Herrn unwürdiglich teilhaben würde Das wäre, draußen zu trinken und weiterzumachen, und wie die Welt leben und zu dem Tisch des Herrn kommen. Wir sollten das nicht tun. Nun laßt uns unsere Herzen reinigen und unsere Hände reinigen und unsere Gesinnung von bösen Gedanken, daß wir ehrfürchtig und heilig zum Tisch des Herrn kommen mögen, während wir wissen, daß wir uns selbst mit unserem Opfer Christus Jesus verbinden, welcher unsere einzige Rettung ist. 55 Und nun, heute abend, die Weise, wie wir dieses tun... Einer der Ältesten steht hier, Bruder Zabel. Und ich denke, Bruder Zabel, heute abend, wenn du zuerst von der Plattform rufen wirst, so daß diese Leute von der Plattform kommen können und eine erste Reihe hier bilden, wenn du möchtest. Nun, Bruder Zabel wird euch anweisen in einigen Augenblicken, sobald wir den Segen auf das Mahl gegeben haben. 56 Dieses reine Brot, von Christen gemacht, es ist ungesäuertes Brot. Und wenn ihr es bemerken werdet, wenn ihr es in euren Mund legt, es ist sehr rauh, um bitter zu sein. Es ist runzelig und zerbrochen, gemischt, das bedeutet, der gebrochene, vermischte Leib unseres Herrn Jesus. Oh, wenn ich nur daran denke, mein Herzschlag scheint für einen Moment auszusetzen! Wenn ich denke, daß Er zerschmolzen und grün und blau geschlagen und getreten worden war, der unschuldige Sohn Gottes! Wißt ihr, warum Er das tat? Weil ich schuldig war. Und Er wurde ich, ein Sünder, damit ich durch Sein Opfer Ihm gleichgestaltet werden könnte, ein Sohn von Gott. Welch ein Opfer! 57 Laßt uns unsere Häupter beugen. Allerheiligster Gott, was ich in dieser kleinen, metallenen Platte heute abend halte, dieses Brot, welches den zerbrochenen, zerschmolzenen, zer- schundenen, zerschlagenen Leib von unserem Herrn darstellt, wo jener Prophet ausrief: "Er ,wurde verwundet für unsere Übertretungen, zerschunden für unsere Ungerechtigkeit, die Strafe für unseren Frieden war auf Ihm und in Seinen Wunden waren wir geheilt." Oh, wie wir daran denken, Herr! Während ich mich selbst verbinde mit diesem Opfer heute abend und diese Versammlung gleichermaßen, Herr, mit dem Opfer, mögen wir uns erinnern unseres Herrn, Seines Todes und Seiner Geißelung und alles dessen, wodurch Er für uns ging, wenn wir dieses Brot in unseren Mund nehmen. Gott, wir sind unwürdige Menschen. Wir sind nicht geschickt zu solch einer heiligen Sache, so laß Deine Heiligkeit, Herr, Deine Gegenwart und Dein Blut unsere Herzen reinigen. Und wenn wir es nehmen, mögen wir uns vornehmen in unserem Sinn, Ihm bestän- dig zu dienen, Tag und Nacht, alle Tage unseres Lebens. Nun, heilige dieses Brot für seinen beabsichtigten Gebrauch. Wir bitten es in Jesu Namen. Amen 58 Und ich halte dies in meinen Händen... Ungefähr 33 Jahre des Dienstes habe ich meinem Herrn gedient und ich bin beschämt über mich selbst. Aber ich denke, was würde ich tun, wenn ich zwei buchstäbliche Tropfen vor Seinem Blut in meiner Hand hielte heute abend? Was würde ich damit tun? Aber wißt ihr, ich halte aus Seiner Sicht heute abend etwas Größeres in meiner Hand: Es ist das Erworbene durch Sein Blut, Seine Gemeinde. So wenn ich dieses halte und den Saft von diesen Trauben, denke ich daran. Er sagte: "Ich werde nicht mehr trinken von der Frucht des Weinstocks, bis Ich es mit euch erneut trinken werde in Meines Vaters Königreich." Dann beachtet, daß, nach- dem der Krieg der Sünde vorüber ist, das erste, was wir tun werden, wenn wir auf die andere Seite treffen, ist das Abendmahl nehmen, das Mahl des Herrn. 59 Und laßt uns unsere Häupter neigen jetzt, während wir diesen Wein segnen. Unser himmlischer Vater, wenn ich bedenke, während ich diesen Wein hier halte, der das Blut von Jesus repräsentiert, wie durch dieses strömende Blut meine Sünden hinweggegangen sind. Sie sind in das Meer der Vergessen- heit geworfen worden und ihrer wird nie mehr gedacht. Und mit diesem Blut - ein sterbender Junge lag eines Tages dort in einem Krankenhaus, und Du rettetest mich. 0 Gott, wie ich Dir danke, Herr. Und dann gab Er mir die Aufgabe, durch den Heiligen Geist die Menschen nach Golgatha zu führen und ihnen den Weg nach Hause zu zeigen. Danke, Vater. Und nun heilige diesen Wein für seinen bestimmten Gebrauch. Und möge jede Person, die an diesem heiligen Abendmahl heute abend teilnimmt, geistliche und körperliche Kraft für die Reise empfangen, die vor uns liegt. Denn wir bitten es in Jesu Namen. Amen. 60 [Der Gemeinde wird jetzt das Abendmahl gereicht.] Hier zu stehen und zu beobachten, wie die Familien hereinkommen, und das ist, wie es an einem dieser Tage sein wird, Familie für Familie, Reihe für Reihe, Gruppe für Gruppe, einer nach dem anderen. Wenn wir Ihm begegnen, was für eine Zeit wird das sein, wenn all dieses menschliche Leben, das auf der Erde gewesen ist, die Ihm geglaubt und Ihm vertraut haben, einander dort treffen werden an jenem Tag. Wird es nicht wunderbar sein? 61 Wir müssen heute abend die Fußwaschung auslassen wegen des Wassers. Wir haben jetzt gerade keine ausreichenden Einrichtungen, und sie werden es sehr bald zurechtgemacht haben, glauben wir. Sie werden gut damit fertig und arbeiten schnell an dem neuen Tabernakel. irgendwie denke ich, daß es sehr angebracht ist, das Abendmahl am ersten des Jahres zu haben, wie jetzt, um diese Zeit des Tages. 62 Nun, ihr von außerhalb der Stadt, fahrt recht vorsichtig morgen, wenn ihr nach Hause fahrt. Möge Gott mit euch sein. Und ihr hier von der nahen Heimat, Gott sei mit euch und helfe euch. Und nun, so der Herr will, muß ich für diese nächste kommende Versammlung in Arizona abreisen, und dann, so der Herr will, werde ich zurücksein mit euch für die Sieben Siegel, und gerade wie ich es versprochen habe. Ich wünsche sicherlich eure Gebete. Ich brauche euch wirklich sehr, so vergeßt nicht, für mich zu beten. Und möge alles gut gehen für euch. Und ich habe sicherlich eure Anwesenheit geschätzt und wie ihr dem zugehört habt, was ich gesagt habe in dem Evangelium. Ich glaube, daß wir nun eine Veränderung erleben werden. Und ich danke euch für eure Freundlichkeit. 63 Und viele von euch fahren Meilen um Meilen, um hier her zukommen und eine einfache Person wie mich zu hören, die versucht, das Wort Gottes zu bringen. Ich bin sicher, es war etwas mehr als das, daß ihr kommt, jemandem zuzuhören wie mir, denn ich habe nichts, was ich vorlegen könnte. Ich bin ungebildet, keine Persönlichkeit, überhaupt nichts über mich. Dann wenn ich die Leute sehe, wie sie hunderte um hunderte von Meilen fahren und stehen und hier warten, zwei Uhr morgens, es war nicht für etwas, was ich hätte. Es ist Christus. Ich bin so froh, daß ihr Ihn liebt. Und ich liebe Ihn auch. Und zusammen lieben wir Ihn. Und weil wir Ihn lieben, werden wir uns niemals trennen müssen. Wir mögen uns hier ein wenig trennen, während die Zeit weitergeht, aber wir werden wieder zusammensein. Es ist mein Bestreben ge- wesen, nur zu versuchen, Menschen zu jenem Ort zu führen. 64 Und wenn wir nun das neue Jahr beginnen, möchte ich nicht "frohes Neujahr" zu euch sagen, ich möchte dieses zu euch sagen: "Gott segne euch." Und wenn Er das tut, das ist alles, was du benötigst für das kommende Jahr. Und ich vertraue darauf, daß Er es tun wird. 65 Und nun, durch Seine Gnade, werden wir versuchen, dieses nächste Jahr, wenn Er mich am Leben erhält und euch am Leben erhält; durch Seine Gnade hoffe ich, ein besserer Pastor nächstes Jahr zu sein als ich dieses Jahr gewesen bin, ich hoffe, ein besserer Diener für Christus zu sein. Ich werde sehr ver- suchen, näher zu leben, noch wahrer, die Botschaft zu bringen, gerade wie Er sie mir gibt. Ich werde es euch bringen, wie ich es am besten kann, nichts von dem zurückhalten, was Er möchte, daß ich es euch gebe. Ich werde alles tun, wie ich es weiß. Und ich weiß, ihr fühlt es auf dieselbe Art. Ihr fühlt so, daß wir jetzt alle zusammenarbeiten möchten, denn die Abendlichter werden bestimmt dunkel und die Sonne ist weit im Untergehen. Die Erde kühlt ab, wir wissen das, geistlich gesprochen, die Gemeinde kühlt ab und die Erweckung ist vorüber. Wir wissen nicht, was als nächstes kommt, aber wir werden Gott ver- trauen dafür, was immer es ist. Und nun, wie wir manchmal... 66 Ich möchte euch daran erinnern, daß das Tabernakel hier einen der größten Pastoren hat, die es in der Welt gibt, Bruder Orman Neville, ein gött- licher Mann, ein guter Mann. Und in meiner Abwesenheit hat Bruder Neville die volle Verantwortung, so als wenn ich hier wäre. Die Finanzverwalter, Diakone und so weiter bleiben in ihren Ämtern, so wie sie es tun. Und dies ist unser Hauptquartier. Hier ist, wo wir stationiert sind, gerade hier. Billy Paul wird nicht mit mir sein dort draußen, nur gerade für die Versammlung, er wird hierher zurückkommen. Die Arbeit und alles läuft gerade hier in derselben Weise weiter. Einfach dort hinauszugehen, das bedeutet nicht, daß ich euch verlasse. Ich gehe einfach, versteht ihr, es ist einfach eine Vision. Ich weiß nicht, was es bedeutet. Ich vertraue und glaube, daß es zur Besserung der ganzen Gemeinde sein wird. Und ich weiß, es wird besser für uns alle sein, wenn wir den Führungen des Herrn folgen. Das ist alles, was wir wissen, wie es zu tun ist. Es ist nicht leicht für mich. Ich erinnere mich, einmal bevor ich von der Gemeinde hier fortgehen mußte. Einige von euch Älteren erinnern sich daran, wie ich es einfach nicht tun konnte! Ich liebe die Menschen. 67 Als ich ein kleiner Junge war, wurde ich nicht geliebt. Niemand kümmerte sich um mich, als ich ein Kind war. Und ich, als ich herausfand, daß mich jemand liebte, dachte ich: "Ich möchte für sie sterben." Und nun, weil jemand dich liebt, kümmert sich jemand um dich. Ich kletterte einmal auf einen Masten, und mein Haken rutschte heraus auf einem alten Zedermasten, und die Schlinge war ganz oben, und ich traf sie mit meinem Sporen und drehte mich herum, und fiel ungefähr fünf Meter herunter auf meinen Arm. Eine Dame schrie und klopfte sich in dieser Weise. Ich mochte die Dame immer gerne, sie sorgte sich. Sie war jemand, die besorgt war. Und ich dachte immer: "Jemand, der sich um mich sorgt, den liebe ich." 68 Und hier vor einiger Zeit war ich in der Stadt und dachte über die ver- gangenen Tage nach und was Gott für mich getan hat, und gewiß schätze ich das. Und ich danke euch für eure Liebe und Gemeinschaft. Und ich würde nie versuchen, euch falsch zu führen. Es wird immer der richtige Weg sein nach meinem besten Wissen. Und ihr seid meine Zeugen, ich habe nie etwas über mich selbst gesagt, es ist immer Jesus Christus gewesen, seht. Ich versuchte, so nah wie ich es nur wußte, in Seinem Wort zu bleiben, um euch zu führen und zu leiten zu diesem Ort. 69 Und ich übergebe euch nun in die Hände von Bruder Neville; als erstes in die Hände Gottes und dann in die Fürsorge von Bruder Neville, die Gemeinde zu weiden und über das Erbe zu wachen, bis ich diese Versammlung haben kann und zu euch zurückkomme. Ich vertraue, daß ich euch zu dieser Zeit eine große Offenbarung von Gott bringen kann, die jedes Herz ergreifen und die Gemeinde Gottes verherrlichen wird. 70 Wir nehmen gewöhnlich das Abendmahl. Ich möchte nicht mehr sagen, ihr wißt, wie ich empfinde. Und ich denke, das Lied, das wir gerade jetzt singen sollten: Mein Glaube schaut auf zu Dir, Du Lamm von Golgatha. Und wahrend wir aufstehen und es singen, laßt uns einander die Hände schütteln und sagen "Gott segne dich". Mein Glaube schaut auf zu Dir, Du Lamm von Golgatha, göttlicher Erlöser. Hör mich jetzt, wenn ich bet', nimm all meine Schuld hinweg. Laß mich von heute an sein völlig Dein! 71 Nun laßt uns unsere Hände zu Ihn erheben. Mein Glaube schaut auf zu Dir, Du Lamm von Golgatha, göttlicher Erlöser. Hör mich jetzt, wenn ich bet', nimm all meine Schuld hinweg. Laß mich von heute an sein völlig Dein! 72 Bis wir uns wieder treffen! Laßt uns singen Bis wir uns wiedersehen. Jeder stimme jetzt mit ein. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Hier auf Erden oder dort im Licht. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Gott mit euch, bis wir uns wiedersehn. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Hier auf Erden oder dort im Licht. Auf Wiedersehn, Wiedersehn! Gott mit euch, bis wir uns wiedersehn. 73 Laßt uns nun unsere Häupter beugen. Bruder Neville, entlasse uns doch im Gebet. Gott segne euch.