GOTTESLÄSTERLICHE NAMEN (Blasphemous Names) (Aus dem Englischen in das Deutsche übersetzt) (SPOKEN WORD) 04. November 1962 Branham Tabernakel Jeffersonville, Indiana U.S.A William Marrion Branham 1 Danke dir, Bruder Neville. Dies war eine derartige Überra- schung für mich. Man hat nicht angenommen, daß ich heute hier sein würde; aber heute abend ist Abendmahl und ich dachte, ich würde heute morgen hinunterfahren. Und ich rief Bruder Nevil- le an und er sagte: "Nun gut, warum solltest du eben nicht ein klein bißchen zu uns reden, wenn du herunterkommst." 2 Und ich dachte: "Nun, wenn ich hinunterkäme und es möglich wäre, würde ich nicht predigen, sondern ich würde nur gern ei- ne kurze Zeit zur Gemeinde über Dinge reden, von denen, wie ihr wißt, ich annehme, daß sie die Gemeinde stärken würde." 3 Wir sind gerade von unserem Jagdausflug im Herbst zurückge- kehrt (die Brüder und ich hier), und wir hatten eine herrliche Zeit . Wir sind sehr dankbar. Alle von uns waren vollbe- laden, und wir haben unser Wild bekommen, auf das wir Jagd gemacht haben. Und unser Pastor und ich wissen, daß Wildbrett sehr, sehr gut ist. Und so bekamen wir einige feine Hirsche. Und ich erhielt einen Bären und zwei Hirsche. 4 Und wir sind zurückgekommen, und dies sollte die Zeit sein, in der ich über diese sieben letzten Siegel sprechen soll. Und man hat das Gotteshaus (Gemeindehaus) nicht fertig bekommen. Und da ist irgendein Hindernis, das verursacht hat, daß . . . Ich glaube, daß die Stadt uns eine unangenehme Situation bereitet, wegen des nicht ausreichenden Parkplatzes für die Menschenmen- ge, die das Gotteshaus umfassen wird. 5 Wir möchten hier ein neues Gotteshaus errichten, und wir ha- ben einen guten Teil des Geldes bereits dazu bestimmt, um ein größeres Gotteshaus herzustellen. Aber wenn wir diese Gottes- dienste haben, nun ja, versteht ihr, was es bedeutet. Es ist solch eine mitleiderregende Sache. Die Leute stehen so da, ringshe- rum an den Wänden, draußen im Regen, und es ist eben schreck- lich. Und Kritik kommt sogar von meinen Freunden her. Sie ha- ben gesagt: "Bruder Branham, es sieht aus, als ob sie..." 6 Ein mit mir befreundeter Arzt sagte: "Es sieht aus, als ob man irgendeinen Platz finden könnte, an dem man ... es tut mir leid," sagte er, " daß man so vorbeigehen muß." 7 Eine Krankenschwester, nicht weit weg von mir, sagte: "Nun ja, ich bin dort eines Morgens um fünf Uhr vorbeigekommen. Man erwartete, daß du dort sein würdest." Und sie sagte: "Die Leute versammeln sich bereits dort unten, um dieses Gotteshaus herum, um fünf Uhr morgens. Du solltest um 9.30 Uhr dort sein." Ver- steht ihr somit? Und es macht es schwierig. 8 Und wir möchten ein Gotteshaus, das etwas Platz hat, und wo jedermann sich hinsetzen kann. Und wir glauben, daß wir in den letzten Tagen leben. Wir glauben, daß wir die Gemeinde un- terweisen sollten in diesen Dingen, die sich entwickeln, in den Dingen, die geweissagt worden sind - einige von ihnen vor Jahr- tausenden - und zumindest vor 25 oder 30 Jahren geradewegs von dieser Gemeinde aus - von denen geweissagt worden ist, daß sie geschehen würden. Und jetzt haben wir es so , wie es gera-- dewegs geschieht. So sollten wir diese Dinge neu beleben, aber wir haben nicht genügend Platz. 9 Ich habe meine Anrufe und Dinge gestern erledigt, und heute nachmittag und so weiter muß ich etwas mehr machen. Und dann hatte ich einige Leute, die her- einkommen wollten - ein lieblicher junger Mann, der gerade einen Nervenzusammenbruch hatte, ein auf dem Missionsfeld die- nender Bruder; und oh, mehrere solche; und ein Bruder aus Nor- wegen. Und wir hatten kleine Unterredungen hinten im hinteren Raum, und ich sagte: "Nun gut, wir wollen eben herausgehen." 10 Und Bruder Neville sagte: "Nun, wir sollten herauskommen und ein paar Worte sagen, um die Gemeinde ein wenig zu stär- ken." 11 Eins der ersten Dinge, die ich sagen möchte . .. Ich habe hier auf dem Blatt Papier einige Dinge niedergeschrieben, die ich sagen möchte, wenn ich zur Gemeinde komme. Eine Sache, die ich hier aufgeschrieben hatte, betraf das Abscheiden unse- res gütigen Bruder Taylor, während wir fort waren. 12 Bruder Taylor war Jahr für Jahr zu dieser Gemeinde gekom- men. Ich bin sicher, alle von uns haben ihn gekannt. Aber falls es hier einige Freunde geben sollte, es war dieser kostbare alte vornehme Herr, der euch immer eine Sitzgelegenheit zum Hin- setzen verschafft hat, Bruder Taylor. Ich habe ihn nunmehr zum letzten Mal gesehen, bis ich ihn als jungen Mann sehen werde. Er stand dort an der Tür ungefähr vor drei oder vier Sonntagen Er sagte: "Ich möchte gern einige Bücher haben, Bruder Branham. Ich möchte diese Bücher gern verteilen." 13 Wie ich erfahre, hatte er Diabetes und geriet in eine anhal- tende Bewußtlosigkeit (Koma) hinein, und wußte dabei nicht, daß er Diabetes hatte. Und er starb. Er ist niemals gestorben. Er ist eben gegangen, um beim HErrn Jesus zu sein. 14 Und er war ein treuer, wunderbarer Bruder, immer auf ande- re Leute bedacht. Und seine Freude bestand darin, zu versuchen, jemandem einen Platz zum Hinsetzen zu verschaffen, wenn man zur Gemeinde kommt. Und wißt ihr, würde es, wenn wir die Schranke überqueren, vielleicht nicht schön sein, Bruder Tay- lor dort zu sehen, wie er uns auf der anderen Seite einen Platz zum Hinsetzen besorgt? 15 Ich meine zum Gedenken an Bruder Taylor . . . Ich war nicht hier, um mit Bruder Neville bei seiner Beerdigung zu sprechen, aber ich möchte ein Wort zu meiner Wertschätzung für seine Wit- we sagen. Ich vermute, daß Schwester Taylor hier irgendwo heu- te morgen ist, (Gott) segne ihr treues Herz. 16 Bruder Taylor sagte eines Tages: "Komm herauf und besuche mich. Ich habe dort einen kleinen See entdeckt. Ich habe einige Fische da hineingesetzt, so daß du heraufkommen und fischen könntest." Immer auf jemand anders bedacht. Und da war Jemand, der auf ihn bedacht war; dies war Christus, der ihm die Erlösung schenkte. Und zum Gedenken stelle ich dennoch für diese Ge- meinde Überlegungen an, da sie sich heute morgen wie ein Leib versammelt. Laßt uns miteinander aufstehen und unsere Häupter vor Gott beugen. 17 Unser himmlischer Vater, wir heute morgen als menschliche Wesen und als solche, die zu dieser Anbetungsstätte kommen Deine große Hand ist unter uns in Bewegung gewesen, und hat einen unserer kostbaren Bruder von uns genommen, den wir lie- ben, und wir wissen, daß Du ihn geliebt hast. Und Du, HErr, hast für all dieses einen Grund gehabt, sonst wäre es nicht in dieser Art und Weise geschehen, und wir wissen, daß unsere Bi- bel uns sagt, daß alle Dinge miteinander denen zum Besten die- nen, die Gott lieben, und dies hat er getan. 18 Und wir schauen uns in der Welt um, und wir stellen fest, daß die Natur in jeder Art und Weise uns sagt, daß das Grab ihn nicht festhalten kann, denn auf Erden hat er dem Zweck gedient, zu dem Du ihn hierher gesandt hast. Er war ein guter treuer Bru- der. 19 Und wir stellen fest, daß bei der Lebensweise des pflanzli- chen Lebens und bei der Lebensweise der Sonne, die eines Mor- gens aufgeht, um uns Licht zu spenden ... Und in der Mitte des Tages erreicht sie das mittlere Alter, und dann am Abend erstirbt sie wieder (geht sie wieder unter), nur um am nächsten Morgen wieder neu und frisch aufzugehen, weil sie dem Zwecke Gottes gedient hat. 20 Wir sehen die Blumen, wie sie blühen und die Erde verschö- nern und die Leichenhallen und Hochzeitsräume ausschmücken. Und sie (die Blume) dient einem Zweck. Sie öffnet ihr Herz und spendet umsonst der Biene den Honig und dem Vorübergehenden den Duft, dem Suchenden die Schönheit. Sie schenkt alles, was sie hat, im Dienste für Gott, dann beugt sie ihr kleines Haupt (ihr Köpfchen). Aber wenn der Frühling wiederkehrt, geht sie wieder auf, weil sie dem Zwecke Gottes gedient hat. 21 Alsdann können wir uns angesichts der ganzen Natur und der Bibel der Verheißung und des Heiligen Geistes in unserem Her- zen vergnügt freuen, weil wir wissen, HErr, daß unser Bruder Taylor ebenfalls dem Zwecke Gottes gedient hat. Und wenn man sagt, daß er nicht wieder auferstehen würde, würde es bedeuten, daß man unsere Bibel, unseren Gott und alle Dinge, die Gott gegeben hat, verleugnet. Wir sehen und wissen, daß es eine Auf- erstehung gibt. Somit blicken wir vorwärts auf die Zeit, wo wir ihn wiedersehen werden, wenn er jung und gesund ist und niemals mehr krank ist oder alt wird. 22 Gott segne seine kostbare Frau, diese treue Gefährtin von ihm. Wie werden wir sie lange vermissen, HErr, wenn wir be- trachten, wie sie zusammen zum Teich hinausgingen und sich dorf draußen auf die kleinen Bänke setzten, wie sie fischten und sich unterhielten, und wie sie wirkliche Geliebte miteinander waren. 23 Und nun wissen wir, daß da ein großer Tag kommt, wo die Glaubenshelden unter dem großen Triumphbogen einherziehen und die Engel ... sie werden mit Chorälen die Luft anfüllen. Wir werden sie an diesem Ort wiedersehen. 24 HErr, verleihe uns bis dahin Mut. Segne uns und hilf uns. Wir und jeder, der zu dieser Gemeinde kommt, werden Bruder Taylor lange vermissen, wie er gewöhnlich an der Tür stand und dem Ankömmling einen Platz besorgte, damit er das Wort Got- tes hören und sich in Bequemlichkeit und Ruhe hinsetzen konnte. 25 Und neulich, als er starb, HErr, habe ich gebetet, daß der große Erzengel Gottes dort an der Tür stünde, um ihm ebenfalls einen Platz zu verschaffen, HErr, wo er sich hinsetzen könnte. Denn in der Bibel steht geschrieben: "Die Barmherzigen werden Barmherzigkeit erlangen." Möge das Andenken, bis wir ihn se- hen, HErr, wohltuend in unseren Herzen fortbestehen, bis wir uns eines Tages im anderen Land wieder begegnen. Durch den Namen Jesu Christi erbitten wir es. Amen. 26 Er wird lange vermißt werden unter uns und inmitten der Un- bekannten und so weiter, die hierhin zu unserer Gemeinde oder zu unserem Gebäude kommen, um anzubeten. Möge seine Seele bis zu diesem Tage vor Gott in Frieden ruhen. Eines Tages wird auch jeder von uns einzeln abscheiden (sterben), bis wir gleicher- maßen entlang der Linie hinabgleiten. Laßt uns jetzt, während wir Zeit haben und in der Lage sind ... Wir wollen uns auf diese kommende Zeit vorbereiten; denn wir wissen nicht, wann es sein wird. Wir wissen nicht, wer der nächste sein könnte. Laßt uns so leben, daß wir an jedem Tage bereit sind, daß, wenn es je- mals kommen sollte, es für uns ist (zu unserem Besten ist). 27 Jetzt möchten wir eine Durchsage machen. Nun unverzüglich werde ich dann - habe ich mich nicht, seitdem ich zurückge- kommen bin, mit den Verwaltern über den Zustand des Gebäudes, des Gemeindehauses hier, unterhalten, oder darüber, was wir zu- nächst tun müssen, um unser Gemeindehaus so herzurichten, daß wir unsere Versammlungen abhalten können danach werde ich (entschuldigt) mit den 7 Siegeln fortfahren, und dann gibt es sieben Zornesschalen und noch viele Dinge, in die wir sogleich hineinkommen sollten. 28 Und am nächsten Sonntagmorgen soll ich dort in Eliza- bethtown, Kentucky bei Bruder L. G. Hoover sein, zwecks ei- nes Einweihungsgottesdienstes Und dies bedeutet ein neues Ta- bernakel oder ein Tabernakel, das man in Elizabethtown, Ken- tucky gekauft hat, einweihen, geradewegs die 62 hinunter, bis man nach Elizabethtown kommt - oder ich meine die 31 gerade- wegs hinunter - oder die Autobahn hinunter. Gerade an der Ab- biegung bringt sie euch nach Elizabethtown. Es bedarf ungefähr einer Stunde; es sind ungefähr 35, 40 Meilen dort hinunter. ich glaube, etwa 40 Meilen auf der 31 und ungefähr 35 Meilen oder so etwa auf der anderen Strecke, entlang der Autobahn hinunter. Es (das Tabernakel) befindet sich in der Mulberry Street. Der Einweihungsgottesdienst... 29 An diesem nächsten kommenden Sonntag, dem 11 November, wird Bruder Hoover um 10 Uhr die regelmäßige Sonntagsschule abhalten, und ich soll von 11 bis 12 Uhr den Einweihungsgottes- dienst predigen abhalten. 30 Auf dem schwarzen Brett dort draußen steht eine ... die Pressenotiz davon. Und es wird stattfinden in ... Man kann den Weg genau von dort aus finden. Es befindet sich in der Mulberry Street, oder man gibt die Richtung an zum . . . Es steht am schwar- zen Brett dort draußen vor dem Gemeindehaus. 31 Dann soll ich am 22. November in Shreveport, Louisiana sein - am 22., 23., 24., 25. und 26., fünf Tage lang , so mei- ne ich in Shreveport, Louisiana im Life Tabernakel. Das heißt: bei Bruder Moore. Sie feiern ihr goldenes Jubiläum. Der Pfingst- segen fiel in Shreveport, Louisiana vor 50 Jahren am 22. die- ses Monats. Vor 50 Jahren wurde die erste Pfingstbotschaft ge- predigt, und der Heilige Geist fiel in Louisiana. Und sie haben dazu eine Gedächtnisfeier vorbereitet, und dies ist das goldene Jubiläum. Und ich soll zu diesem Jubiläum sprechen, fünf Aben- de (lang) mit Bruder Moore im Life Tabernakel zu Shreveport. 32 Ihr habt einige Freunde da oder in der Nähe dort, denen ihr nun schreiben möchtet oder dergleichen. Wir würden uns freuen, sie ganz und gar zu behalten. Und berichtet ihnen nur über die kommenden Versammlungen. 33 Und wenn irgendeiner jemals dort bei Bruder Moore im Life Tabernakel gewesen ist ... Er ist ein wunderbarer Mann. Und dort ist eine wunderbare Gruppe von Menschen. Diese alten Südstaatler, man kann sie eben kaum übertreffen. Und somit kann euch jedermann in der Nähe von Shreveport sagen, wo es liegt, das Life Tabernakel. Shreveport hat ungefähr 200 000 Einwohner, und es ist eine hübsche Stadt und reich an Unterkünften 34 Und das Tabernakel ist ein großer Tabernakel, ein sehr groß- er Tabernakel. Es hat Obergeschosse und Balkons und Hauptge- schosse und dann ein Geschoß darüber hinaus; und da ist eben viel Platz, und genau unmittelbar auf der anderen Seite vom Stadtauditorium, das für 5000 (Personen) Sitzplätze bietet... wie, wenn man hier nur die Straße zum Stadtauditorium hin zu überqueren brauchte. 35 Und entweder Reverent Jack T. Moore oder das Life Taber- nakel in Shreveport, Louisiana . . . Dies beginnt am 22. Dies wird von Donnerstag bis Sonntag: Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag sein. Es tut mir leid, vier Tage statt fünf. Dies würde der 22., 23., 24. und 25. November sein. ich glaube, daß es so ist. 36 Und hierauf werden wir dann herausfinden, wie es sich ver- hält . . . was wir betreffs der Gemeinde hier getan haben, um festzustellen, wie die Gemeinde mit der Herrichtung ihres Ge- bäudes vorangekommen ist. Die Bauunternehmer sagen uns, daß sie genug Menschen dabei einsetzen können, bis in ungefähr 10 Tagen man es fast so haben kann, daß wir darunter herumlaufen können. Versteht ihr? Recht schnell. Und man wartet eben da- rauf, daß die Stadt unterschreibt . . . Ihr wißt Bescheid, und wir müssen soviel Platz zum Parken haben, und dies dermaßen viel. Und oh, meine Güte Es gibt viel Bürokratisches, in das man hineinkommt, wenn man anfängt, etwas zu bauen. 37 Aber ich möchte gern zur Gemeinde kommen, bevor ich wie- der auf das Missionsfeld zurückgehe. Nun, ich habe einen Ruf bekommen nach Tanganyika, Uganda und da umher. Josef hat bekannt gemacht, daß die Versammlungen im Februar beginnen. 38 Und als ich gestern hereingekommen war, waren da einige Brüder, und Schwester Toms und diejenigen aus Übersee waren ange- kommen, und ich stellte fest, daß ein Zettelchen an meiner Tür lag oder eine Einladung, von einer Vereinigung unten in Südaf- rika. So schreibe ich ihnen da, um eben herauszufinden, was getan werden kann. Während ich vielleicht so weit weg bin, kann ich möglicherweise im letzten Teil vom Februar und im März und da in dieser Zeit weiter nach Südafrika hinunterfah- ren. 39 Und wir hoffen, das Gemeindehaus herrichten zu können, so daß ich, wenn möglich, diese Gemeindezeitalter bringen kann, bevor der Winter einsetzt. Falls nicht, oder wenn ich von dort drüben zurückkommen muß, falls der HErr Jesus verzieht . 40 Ich hörte gestern zu, als ich von einem Tonband - ich glau- be, es war vorgestern - Gebrauch machte. Ich meinte, ich hör- te es heute morgen hier draußen ablaufen. Irgendein kleiner Bru- der aus dem Süden hatte ... Seine Mutter war in die Versamm- lung gekommen. Sie hatte eine Bösartigkeit an ihrer Brust, und sie hatte den Todesschatten (wörtlich: war bis zum Tode hin be- schattet). Und in einer der jüngsten Versammlungen in Southern Pines, ich glaube, es war so, oder irgendwo redete der Heilige Geist zu ihr. ER sprach von ihrer Bösartigkeit (von ihrer Ge- schwulst) und davon, wer sie wäre und woher sie käme. Und ER sagte, sie hätte einen Jungen, der ein Rückfälliger wäre und er würde einen Unfall haben und wegen fahrlässiger Tötung vorge- laden werden, und eine ganze Menge derartiger Dinge. 41 Und dieser Bursche... Es geschah alles genau so... Und ihr bösartiger Krebs oder vielmehr ihr bösartiger Tumor verließ sie (was bedeutet, daß ein bösartiger Tumor ein Krebs ist, wißt ihr). Somit verließ er sie alsdann, und der Junge wurde wegen fahrlässiger Tötung vorgeladen, und alles geschah genau so, wie der Heilige Geist es sagte. Und er wurde wieder zu Christus zurückgeführt Und er machte ein Tonband davon, und ich hörte es ablaufen Hat euch diese beschränkte, altmodische Redewei- se aus dem Süden gefallen? Er sagte: "Hier unten in North Ca- rolina..." (Bruder Branham ahmt das langsame Sprechen des Bruders aus dem Süden nach der Herausgeber) Oh, ich liebe diese eben, diese altmodischen Leute aus dem Süden. Und er hatte ... Der HErr hatte ihn eben dabei gesegnet. Er sagte: "Ich weiß, Bruder Branham, du sagst, daß du nur zu deiner Ver- sammlung lehrmäßig predigst." Weiter sagte er: "Wir sind ein Teil von deiner Versammlung." Das war so recht nett von ihm, wie er dies sagte. 42 Und es gibt nun eine Photoaufnahme ... Ich nehme an, daß sie sich möglicherweise heute morgen am schwarzen Brett befin- det. Wenn nicht, wird Billy sie dort anbringen. Viele Male ist es gesagt worden, hat man gesagt, als ich zuerst anfing, dies auszusprechen: "Du bildest dir nur ein, Bruder Branham, daß du dieses Licht gesehen hast." 43 Es gibt wahrscheinlich kaum ... Es könnten hier einige übrig- geblieben sein von den Senioren, die sich an die Zeit zurücker- innern, bevor jemals die Aufnahmen davon gemacht waren. Gibt es hier irgendjemand, der sich daran erinnert, als ich dies vor sehr langer Zeit gesagt habe? Schaut! Ungefähr nur 4 oder 5 Hän- de: Schwester Spencer hier und Bruder und Schwester Slaughter und der Bruder hier und der Bruder dort drüben. Da sind ungefähr nur 5 oder 6 von den Senioren übriggeblieben. 44 Nun gut, nach einer gewissen Zeit hat das mechanische Auge dieser Kamera dieses Bild eingefangen (aufgenommen). So- mit gelangte es nach Washington, D. C. und ging durch die Hände der Prüfer und kam zurück, und zwar keine zweifache Belichtung oder soetwas . Er sagte: "Das Licht hat die Linse getroffen." Dies war George J. Lacy Ihr habt seine Namens unterschrift. Versteht ihr? 45 Nun gut, viele Male hört ihr, wie ich Ausschau halte und Sage: "Dort ist ein dunkler Schatten über dieser Person. Sie hat den Todesschatten." Wieviele haben gehört, daß ich dies viele Male (versteht ihr?) viele Male gesagt habe? Nun es ergab sich gerade, daß die Kamera dieses aufnahm. Und somit haben wir dieses hier (das Bild) bekommen. 46 Eine Dame, die zu dieser Schwester gekommen war und ihr in der Versammlung in Corolina erzählt hatte, inwiefern wir so eine wunderbare Versammlung in Southern Pines hatten ... Und die Dame dort lag im Sterben mit Krebs an beiden Brüsten. Und die Ärzte hatten sie dem Tode überlassen. Und die Dame langte nur nach vorn und bekam ihr Bild (Photo) gerade als ich ihr sag- te, wer sie wäre und woher sie käme. Und ich sagte: "Dort ist ein dunkler Schatten über dir. Du hast den Todesschatten." Und die Dame reißt nur das Bild davon an sich, und dort ist es. Das mechanische Auge der Kamera erwischt den Todesschatten. 47 Haben einige von euch allen die "10 Gebote" gesehen, und den Todesengel gesehen, wie er hereinsauste, dieser dunkle, dü- steraussehende Schatten? Er ist auf diesem Bild. Und ich glau- be, es ist jetzt am schwarzen Brett. Wenn nicht, Billy kann mich hören, lasse ich es ihn nun am schwarzen Brett anbringen. Und es hat den Pfeil, der auf die Person hinweist. Der Schatten verließ die Frau und sie wurde auf wunderbare Weise geheilt. Aber dort ist es, wie wenn eine Haube dunklen Rauches sich ringsherum angesammelt hätte und die Dame umhüllte. Die (auf dem Bild sichtbare Haube) von diesem Krebs herkommend und darüberschwebend ist natürlich der Schatten. Er kommt von dem (in den Schatten) hineinströmenden Krebstod her. 48 Nun, es hat nichts zu sagen, wie sehr man versucht, den Leuten die Wahrheit zu sagen. Es gibt jemand, der mißtrauisch sein wird, ob es die Wahrheit ist. Und wenn man immer die Wahrheit sagt, dann weiß man, daß man recht hat. 49 Ich habe einen Freund, der hoch im Westen ein Viehzüchter ist. Und die Schutzbehörde hat ungefähr 4000 Dollar für einen Motorschlitten bezahlt, um die Elchherde zu zählen, die drüben abseits vom Troublesome Tal zurückgelassen wurde. Herr Jeffe- reys, der sich hier in der Gemeinde befindet - ich habe ihn zu Christus geführt - einen völlig Ungläubigen. Und ihr habt mich die Geschichte von unserem gemeinsamen Ausritt erzählen hö- ren. Und er glaubte dies nicht - nichts außer der Ethik Darwins - und dieses Baby, das von einer Jungfrau geboren war, wäre Un- sinn. Und wir lagerten neulich abends gerade dort, wo er Chri- stus angenommen hat. 50 Und so berichtete damals dieser Mann ihm (dem Jagdaufse- her). Er sagte: "Nun, du brauchst dieses Auto, diesen Motor- schlitten nicht zu kaufen." Er sagte: "Ich werde dir genau sagen, wie viele Elche dort oben sind." Er sagte: "Dort sind 19." Er sag te: "Dort waren 20 - dort waren 21 - und ich tötete 2 von ihnen." Und er war dabei, sich mit dem Jagdaufseher zu unterhalten. Man sollte nur einen töten. Somit sagte er: "Es gab 21, und ich tötete 2 von ihnen. Bleibt 19." 51 Und er (der Jagdaufseher) sagte: "Ja, Jaff, ich weiß, daß du 2 von ihnen getötest hast." 52 Er sagte: "Jawohl!" 53 Nun, man bekam den Motorschlitten und fuhr dort hinauf, und dort waren 19 Elche. Er sagte: "Billy, sag mal einem Men- schen die Wahrheit. Er wird sie nicht glauben." So ist dies ungefähr der Gang, wie es verläuft. Man kann den Leuten die Wahrheit sagen, und doch ... Betreffs der Dinge hat es so viel an Mißverständnis und Lügenhaftigkeit gegeben, daß sie nicht glauben, daß man die Wahrheit sagt, wenn man ihnen die Wahr- heit sagt. Versteht ihr? 54 Aber wir sind so dankbar, daß wir einen himmlischen Vater haben, der diese Wahrheit mit einer Bestätigung bekräftigt. Es ist die Wahrheit. Wenn dies sodann mein letzter Tag auf Erden sein wird ... Sogar die wissenschaftliche Untersuchung und die Beweismittel haben bestätigt, daß ich betreffs dieser Dinge die Wahrheit gesagt habe. Dies ist wahr. Es ist die Wahrheit. Somit wird es sich wahrscheinlich am schwarzen Brett befinden. Billy, bist du dort in dem Raum? Hast du es in der Hand, das Bild? Und wenn du es hast, nun dann bringe es hier heraus, und dann kannst du es hier anbringen, und man kann es wahrscheinlich erkennen. Nun, ich weiß nicht. Dort am Brett wird ein Licht sein. 55 Und hier ist das Bild, gerade hier. (Bruder Branham zeigt das Bild - der Herausgeber) Ich Glaube, ihr könnt es nicht erkennen, aber gerade hier könnt ihr diesen kapuzenförmigen Todesschatten über dem Kopf dieser Frau sehen. Und hier ist der Pressebericht, über das hier hinten, wo die Dame das Bild bekam ... um zu se- hen, ob er (der Todesschatten) tatsächlich sichtbar geworden ist. Und dort ist er drauf. Er ist ein kapuzenförmiger Todesschatten. Seht ihn euch da drüben auf diesem Bild an. Ich nehme an, ihr habt ihn gesehen. Bruder Neville? 56 Somit wird Billy das Bild wahrscheinlich am schwarzen Brett anbringen, wenn ihr wollt. Billy wird es holen, und es vornherum wegbringen, und es am Brett anbringen, so daß jeder- mann es sehen kann, wenn man hinausgeht. Er oder Doc, einer von beiden. Nun, ich dachte, vielleicht könnte es deutlich ge- nug sichtbar sein, damit ihr es sehen könntet. Aber dort ist es weitaus zu dunkel für diese Bildart. Aber er wird es dort draußen haben, so daß ihr es sehen könnt, wenn er hinausgeht. 57 Nun, erinnert euch an all die Ankündigungen. 58 Und heute morgen nun dachte ich, daß wir vielleicht ein klein bißchen über etwas reden würden, um die Gemeinde zu er- mutigen, über etwas, das euch mehr geben würde. 59 (Bruder Branham unterhält sich mit seinem Bruder Edgar über einen Scheinwerfer - der Herausgeber) Ja, Doc, wenn du willst. Es könnte gut sein. Ich möchte diesen hier benutzen. Einige von ihnen brauchten ihn während der letzten Woche nicht anzuschalten, so daß wir dachten, daß er vielleicht für heute ein wenig mehr abgeben würde. Ich möchte darüber reden, weil es sich auf einen Traum bezog, den eine Schwester gehabt hat. 60 Ich weiß nicht, ob Schwester Shepherd heute morgen in der Gemeinde ist. Ich traf sie neulich abends. Und ich hatte die Frau zum ersten Mal gesehen. Ich wußte tatsächlich nicht ein- mal, wer sie war. Ist sie hier? Ich glaube, sie ist nicht hier. Ja- wohl. Würdest du etwas dagegen haben, würde es etwas Unge- wöhnliches sein, wenn ich auf diesen Traum Bezug nähme. Schwe- ster Shepherd, du würdest nichts dagegen haben, nicht wahr? In Ordnung, es ist in Ordnung. Und bevor wir dieses anschneiden, wollen wir jetzt unsere Häupter wieder beugen. 61 Gnädiger himmlischer Vater, wir geben Dir den Lobpreis für all Deine Güte und Barmherzigkeit. Und bringe uns jetzt zur Ru- he, HErr, damit wir das Wort des lebendigen Gottes studieren könnten, wenn es durch Vision zu uns kommt und vom Heiligen Geist bestätigt, durch die Bibel unterstützt wird. So bitten wir, daß Du uns Verständnis verleihst, damit wir erfahren könnten, was man in diesen letzten Tagen tun soll, wenn wir die bösen Mächte erkennen, die sich jetzt um uns herum niederlassen. Der Kampf, der Endkampf ist eben im Begriff ausgefochten zu werden. Hilf uns, HErr. Laßt uns als echte, starke Krieger (Kämpfer) mit dem Worte Gottes, dem Schwert, den Schild des Glaubens auf- rechterhalten und vorwärtsziehen. In Jesu Namen. Amen. 62 Nun, wenn man an das Vorwärtsziehen, an den Kampf denkt, ist es, wie wenn eine Schlacht in Schlachtordnung gebracht wird, wie wenn man bereit ist, in Aktion zu treten, wie eine echte Schlacht, die den Kampf des Glaubens kämpft 63 Schwester Shepherd hier und Bruder Shepherd, die sehr wohl- wollende Freude von uns sind und die zu diesem Tabernakel kom- men ... Und sie sind kostbare Kinder Gottes. Und diese Schwe- ster Shepherd ... Als ich im Begriff war meine Post abzuholen {die Art, die Billy beantworten kann, liegt vor, wenn eben je- mand sagt: "Schicke mir so viele Gebetstücher." Und ich bete über ihnen. Er beantwortet sie nur wieder. Aber wenn es ein per- söhnlicher Brief ist, muß ich ihn selbst beantworten. Versteht ihr?) So nahm ich meine persönliche Post mit. Und so brachte ich sie nach Hause, und ich las darin. Es hieß: "Von Schwester Shep- herd." Und es war ein Traum, den sie vor einigen Monaten be- kommen hatte. Und sie konnte ihn eben erst richtig vor zwei oder drei Sonntagen verstehen, als ich über diese Sieben Gemeinde- zeitalter und die sieben Geistesfrüchte lehrte, - 2. Petrus - und darüber, wieso es erforderlich ist (2. Petrus 1) zu unserem Glau- ben hinzuzufügen. Versteht ihr? 64 Erstens: in fundamentaler Hinsicht ist es Glaube. Zweitens: fügt zu eurem Glauben die Tugend (Geisteskraft) hinzu, zu eurer Tugend die Erkenntnis; von der Erkenntnis zur Enthaltsamkeit; von der Enthaltsamkeit zur Ausdauer; zur Ausdauer, zur Gottseligkeit {Frömmigkeit); und von der Gottseligkeit zur brüderlichen Liebe, zur brüderlichen Freundlichkeit (Güte). Und alsdann ist die Lie- be der Schlußstein - sieben von diesen Dingen. Sieben Gemein- dezeitalter (versteht ihr?), und sieben Sterne in den Gemeinde- zeitaltern, und alles davon wird durch den Heiligen Geist zu- sammengemischt. 65 Nun, dies ist das, was erforderlich ist, um ein Diener Chri- sti zu werden. Christus baut Seine Gemeinde in sieben Gemein- dezeitaltern auf - Seine Braut, eine Person, ein Weib, eine Ge- meinde. Sieben Gemeindezeitalter bilden und formen die Braut: einige aus diesem Zeitalter und einige aus dem Zeitalter und ei- nige aus jenem Zeitalter und alle gemeinsam, und sie gestalten sie (die Brautgemeinde) wie eine Pyramide. 66 So wie Henoch, der die Pyramiden erbaute, und von denen wir wissen, daß der Schlußstein noch nie darauf gesetzt worden ist, denn der Eckstein (Kopfstein) ist verworfen worden. 67 Und wir behandeln es jetzt nicht als Lehre, sondern damit eben die Gemeinde hier es versteht. 68 Gott macht Sich selbst in der Drei vollkommen. ER macht Sich selbst vollkommen durch Vater, Sohn, Heiligen Geist; drei Funktionen des einen Gottes. ER macht Sich selbst vollkommen durch Rechtfertigung, Heiligung, Geistestaufe. Sie erweisen sich als vollkommene Werke der Gnade. ER macht Sich selbst vollkom- men durch dreimaliges Kommen: das erste Mal, um Seine Braut zu erlösen, das zweite Mal, um Seine Braut in Empfang zu nehmen, das dritte Mal: mit Seiner Braut im l000-jährigen Reich. Und al- les ist vollkommen in der Drei. Und die Sieben ist die Zahl der Anbetung Gottes. Gott wird in der Sieben angebetet, vollendet. Nun, vollkommen gemacht und vollendet. 69 Und die seltsame Angelegenheit bestand darin, (nicht um die- ses anzuführen, sondern nur um euch eine Erläuterung zu geben) daß der letzte Hirsch, den ich bekam, fünf Geweihenden an der einen Seite und drei an der anderen hatte (versteht ihr?): Gnade und Vollkommenheit. 70 Nun achtet darauf, daß Christus . . . Gott schrieb drei Bibeln. Die erste Bibel war im Himmel, genannt: der Tierkreis. Nun, wenn ihr das Buch Hiob nicht kennt, wißt ihr es eben nicht mehr, weil Hiob derjenige ist, der es erklärt. Wie hat er hinaufgeschaut und diese Dinge im Himmel benannt! 71 Und achtet auf den Tierkreis! Womit hat er seinen Anfang ge- nommen? Das erste Wesen im Tierkreis ist die Jungfrau. Das letz- te Wesen im Tierkreis ist Leo der Löwe. Das erste Kommen Chri- sti durch die Jungfrau - das zweite Kommen als Leo der Löwe, als der Löwe aus dem Stamme Juda. 72 Damals vollendete Henoch in seiner Zeit oder wieder da in jener Zeit die Pyramide. Natürlich haben wir nicht die Zeit, den Hintergrund davon darzustellen und zu zeigen, wie sich diese Pyramide durch die Kammern (Gemächer) und so weiter bis nach oben hin erstreckt. Sie spricht geradewegs genau die Endzeit an. Man ist jetzt auf Grund der Abmessun- gen in der Königskammer. Aber der Kopfstein wurde niemals auf die Pyramide gesetzt. Und diese (die Pyramide) oder das Mauer- werk nimmt architektonisch eine perfekte Form an, bis sogar die kleine dünne Rasierklinge . . Und man weiß nicht, wie man sie jemals gebaut hat. Man versteht nicht, daß man nicht mal eine Rasier- klinge zwischen die Fugen schieben kann und in denen sich kein bischen Mörtel drinnen befindet. Sie ist eben vollendet, miteinander verbunden. 73 So ist dies, wenn Christus und die Gemeinde eins werden. Da ist kein Mörtel dazwischen. Da ist nichts dazwischen, nur Gott und die Person (der Leib) - Gott, Christus und die Person (der Leib). 74 Aber der Kopfstein nun - man hat ihn niemals gefunden. Kennt ihr den Stein von Scone, den man in England hat, um die Könige zu ernennen oder um sie zu krönen und so weiter? Aber der Kopfstein ... 75 Achtet auf den amerikanischen Dollarschein. Ihr werdet sie (die Pyramide) auf dem Dollarschein sehen. Auf der einen Seite, der linken Seite, ist das amerikanische Siegel, ein Adler mit Speeren in der Hand. Auf der anderen Seite ... Dieses wird das "Siegel der Vereinigten Staaten" genannt. Aber auf der nächsten Seite ist die Pyramide, und darüber ein großes Auge. Und hier unten heißt es: "Das Große Siegel." Warum pflegte es eben über das Siegel unserer Nation hinaus das große Siegel in dieser Na- tion zu sein? Seht, es spielt keine Rolle, was ihr jemals tut, Gott läßt es in derselben Weise aussprechen. Versteht ihr? ER läßt den Sünder es aussprechen. ER läßt die Nationen es ausspre- chen. Alles muß von IHM reden, ob man es glauben möchte oder nicht. Es ist geradewegs da. 76 Nun beachtet, da ist ein Auge daran - das Auge Gottes. Und zwar weil die Kappe (der oberste Teil), das Hauptsiegel, nicht abgefallen ist (abhanden gekommen ist) -, weil Es verwor- fen war, welches der Sohn Gottes, der Eckstein des Bauwerkes, das Pyramidenhauptsiegel und all dieses war. 77 Nun, ich möchte nicht gern ... Manchmal nimmt man die- se Dinge auf Tonband auf, und es geht hinaus zu den Brüdern in den Gemeinden, in anderen Gemeinden. Und wenn man dieses tut, dann bekommen die Brüder irgendwann einen falschen Ein- druck, sofern ich etwas über die Brüder sage. Aber ich nicht. Wenn ihr nur hören und begreifen könntet (versteht ihr?), daß ich nicht gegen irgendeinen Bruder rede, weil sich dies für Brü- der nicht geziemt, gegeneinander zu reden. Wir sollten Fürein- ander reden, nicht gegeneinander. Aber wenn ich irgendwann von einer bestimmten Organisation wie die Presbyterianer, Me- thodisten oder so weiter rede, sagt man. "Seht, er ist dagegen." "Ich bin nicht gegen den Bruder dort oder die Schwester dort." Das System, das die Bruderschaft auseinanderbringt ist das, wo- gegen ich rede. Gottes Kinder sind eine Familie und nicht ver- schiedene Gruppen. 78 Und einige von ihnen sagen. "Ich will nichts damit zu tun haben, weil diese Presbyterianer sind und ich Methodist bin." Versteht ihr? Nun, dies ist nicht . . . Seht, es ist das System dieser Organisation, das diese Bruderschaft auflöst. Versteht ihr? 79 Gleichermaßen habe ich gesagt: "Wenn ihr in einem alten, zersaustaussehenden Boot den Fluß hinunter gefahren seid und man versuchen wollte, den Wasserfall zu erreichen, und ich weiß, daß dieses nicht klappen wird, und dann schreie ich nicht, tadele ich euch nicht. Ich versuche euch aus diesem Boot her- auszuholen (versteht ihr?), weil es das Boot ist, das zerbrechen wird, und ihr werdet allein im Wasser zurückgelassen werden. Somit ist es nicht der Bruder im Boot, sondern ich schreie dem Bruder zu, um ihm zu zeigen, was im Begriff ist, zu geschehen. 80 Nun, all diese Systeme, die der Mensch durch seine Leistung geschaffen hat, müssen vergehen (sich auflösen). Dies ist alles. Man muß kommen ... Wir müssen zur Einheit, zur Brüderlich- keit gelangen. Dies ist gewesen ... Mein Lebensziel besteht da- rin, daß ich versuche, zu vereinigen und nicht eine Organisati- on aufzulösen) aber sie (die Bruder in den Organisationen) sol- len ihre Vorstellungen aufgeben und für jeden wiedergeborenen Christen Brüder sein. Dies ist der Gedanke; dies ist das, wofür ich eingetreten bin. 81 Nun gut, wenn die Brüder darauf achten würden, ... Viele unserer Brüder, sogar in unseren Reihen (Gruppen) des vollen Evangeliums, sie glauben nicht, daß die Baptisten und Metho- disten und die Lutheraner und diese eine Chance (günstige Gele genheit) bekommen. Nun, sie mögen Recht haben; aber ich stimme nicht damit überein. Ich glaube, daß hier die Zeit der lutherischen Zeitperiode und dieses Zeitalter hier, das wie ich meine, das Zeitalter von Sardes genannt wurde, und dann das Zeitalter von Philadelphia für die Methodisten und dann das Zeitalter der Pfingstbewegung, das Zeitalter von Laodicäa Ich glaube, daß diese Zeitalter sind und daß Gott in jedem die- ser Zeitalter ein auserwähltes Volk bekommen hat. Und demge- mäß sagt Hebräer 11, daß diese ohne uns nicht vollendet werden. Versteht ihr? Aber nun ist die Gemeinde (Brautgemeinde) davon hergekommen (hat sich die Gemeinde daraus entwickelt), indem sie die ganze Zeit lang als eine Minderheit zum Vorschein kam, bis sie dort im Zeitalter der Pfingstbewegung ist. 82 Nun, ich sage dies aus diesem Grunde, damit ihr euch einen Begriff machen könnet von dem, was die Schwester geträumt hat. Und ihr Traum läßt sich bestimmt mit dem vergleichen, was ich gelehrt habe. 83 Nun, beachtet hier jetzt all diese Dinge, die 2. Petrus Vers sechs und sieben euch sagen und die durch euren Glauben, der zuerst vorhanden ist, hervorgebracht werden. Nun, ich sage, daß Leute behaupten, diese Tugenden (Eigenschaften) zu besit- zen, ohne daß sie sogar wiedergeborene sind. Und ich glaube, ich habe eine grobe Bemerkung gemacht und gesagt, es sei so, wie wenn eine Amsel versuche, sich selbst Pfauenfedern anzustecken und sich selbst zu einem Pfau zu machen. Sie kann es nicht tun. Es muß eine natürliche Feder sein, die aus ihr hervorgewachsen ist. Das Innere (Inwendige) von ihr muß diese Feder hervorbrin- gen. 84 Und ich bin immer beschuldigt worden, unsere Schwestern hart zu behandeln, weil sie kurzgeschnittenes Haar tragen und wegen der Maniküre überall im Gesicht und des Plunders wegen. Ich bin immer beschuldigt worden, streng gegen unsere Schwe- stern zu sein. Es ist nicht so, daß ich irgendetwas gegen diese (diese Schwester) habe. Ich sage nicht, daß die Frau keine gu- te Frau ist, daß sie eine Straßendirne oder so etwas ist. So ist nicht mein Verhalten. Aber es ist dies (es verhält sich so): wenn sie äußerlich so viel Künstliches (Unechtes)verwendet, zeigt sie, daß da viel Künstliches (Unechtes) im Innern ist (versteht ihr?), da, wo sie mit Christus angefüllt sein sollte. Weil das Äußerliche immer das zum Ausdruck bringt, was sich im Innern befindet. "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen." Versteht ihr? Und inwiefern sollte Christus da drinnen (da im Innern) sein und Sorge tragen für ... Gott, und Sorge tragen für andere Dinge, anstel- le des so vielen unechten Prunkes, und wißt ihr, anstelle der grünen Augenlider und dessen, was unmenschlich aussieht und all des derartigen Plunders. Ich bin eben nicht dafür. Und ich glau- be, die Bibel auch nicht. So möchte ich gern genau das sein, was wir sind. 85 Beachtet jetzt, daß dieser etwas anderes ist (daß der Fall anders liegt), wenn sie keine Fingernägel hat und einige anbrin- gen möchte, wenn sie keine Zähne hat und einige benötigt, wenn sie keinen Arm hat und man einen benötigt, wenn sie kein Haar hat und man so etwas braucht, und wenn man diese Dinge nicht hat. Aber wenn ihr eure echten guten Zähne herausreißt, weil sie nicht so glänzend sind wie sie sein sollten, dann habt ihr Unrecht gehandelt. Wenn ihr rotes Haar habt und schwarzes ha- ben möchtet und ihr geht da hin und färbt es schwarz, ... ihr habt falsch gehandelt. Jawohl, ich glaube es. Aber die Hauptsache ist, es gibt keine Schriftstelle dafür. Nur, wenn man das Haar kurzschneidet, dagegen gibt es die Schriftstelle, man hat viele diesbezüglich. So möchten wir alsdann in hohem Grade versichern, daß dies richtig ist. 86 Nur, als unsere Schwester im Traumzustand war, träumte sie, daß sie ... Nun, zuerst war sie beunruhigt: "Was nützt es, wei- terzumachen und zu versuchen, sich durch's Leben hindurchzu- schlagen, wenn Gott verlangt, daß wir den Heiligen Geist emp- fangen und wir IHN nicht besitzen?" 87 Nun, ich glaube nicht ... Man darf dies auf Tonband auf- nehmen, aber wenn man es tut, ist es nur für die Gemeinde. Ver- steht ihr? Nun, und wenn irgendein Bruder dieses erhalten wür- de und du, Bruder, meine Stimme darauf hörst, denke daran, daß ich nur für meine Gemeinde lehre. Du ... immer bevor deine Versammlung ... Prüfe die Tonbänder, und wenn du nicht willst, daß deine Versammlung sie hört, sollen sie sie nicht hören. Aber ich bemühe mich nur, zu dieser kleinen Gruppe hier zu sprechen, die Bruder Neville und ich durch den Heiligen Geist seelsorger- lich zu betreuen und zu unterweisen versuchen. 88 Nun, es gibt mehrere Dinge, womit ihr traurigerweise nicht übereinstimmen möchtet. Wenn es da so ist, (verhält es sich) eben so, wie ich mich immer über das Verzehren eines Brathühn- chens geäußert habe. Wenn man bis zum Knochen kommt, wirft man nicht das Hühnchen weg; man wirft nur den Knochen weg. So tut man dies immer. Wenn man Kirschtorte ißt und man auf einen Kern stößt, würde man nicht die Torte wegwerfen; man würde nur den Kern wegwerfen. 89 Nun, ich glaube, daß der Grund, weshalb es heute soviel Verwirrung bezüglich des Heiligen Geistes gibt, darin besteht, daß über IHN (den Heiligen Geist) nicht richtig gelehrt wird. Ich glaube, daß die Taufe gelehrt wird, und ich sage nur: "die Taufe",es ist dasselbe, wie wenn man "Automobil" sagt. Aber nun habe ich sieben Mechaniker in dieser Gemeinde, und ich weiß diesbezüglich nicht Bescheid, so daß, wenn ich einen Feh- ler mache, Brüder, ich ... Denkt daran, ich bin kein Mecha- niker. 90 Es müssen Gewinde und Zylinder und Stecker und Ven- tile und alles andere da sein, was das Automobil entstehen läßt. Und wenn man über die Taufe mit dem Heiligen Geist redet, gibt es vieles, was damit zusammenhängt. Versteht ihr? Es gibt vieles, was damit zusammenhängt. Und hier ist das, bezüglich dessen ich glaube, daß Gott bestätigt, daß der Heilige Geist hier ist. Versteht ihr? 91 Nun, Petrus sagte zuerst: Glaube. Nun, behaltet es jetzt wirklich genau im Auge. Wir werden dies ein paar Minuten lang lehren. Nun, der Glaube ist für euch das Erste. Und fügt zu eu- rem Glauben die Tugend (Geisteskraft) hinzu; zu eurer Tugend die Erkenntnis; zu eurer Erkenntnis die Enthaltsamkeit; zu eurer Enthaltsamkeit die Ausdauer; zu eurer Ausdauer die Gottselig- keit; zu eurer Gottseligkeit die brüderliche Liebe, die brüder- liche Freundlichkeit (Güte), und alsdann die Liebe. Und jeder- mann weiß, daß die Liebe Gott ist. Gott ist die Liebe. Versteht ihr? 92 Nun, indem ER dieses dann in die Sieben Gemeindezeitalter hineinbringt, baut Gott in sieben Gemeindezeitaltern eine Braut für Christus. Durch das von Philadelphia, von Thyatira und von Pergamon, von Smyr- na, von Ephesus hindurch als eine Zeit der Gemeinde, von der Jesus sagte: "Obschon der Bräutigam in der ersten Nachtwache oder in der siebten Nachtwache kommt, all diese Jungfrauen wachten auf." Sie erwachten, die Jungfrauen von Ephesus, von Smyrna, von Pergamon, von Thyatira, von Sardes, von Philadel- phia und von Laodizäa. Habt ihr dies beachtet? Es war das sieb- te Gemeindezeitalter, als ER kam und diese schlafenden Jungfrau- en aufweckte. Dies führt sie den ganzen Weg wieder hierher (versteht ihr?) denn dahindurch , durch die Jahre, durch die Zeitalter hindurch hat ER auf Erden für Christus eine Braut ge- schaffen, eine Braut geboren, eine Braut gezeugt. Und genauso wie ER diese Braut zeugt, hat ER die Einzelpersonen gezeugt. 93 Nun, ich beschreibe den Hintergrund davon, damit ihr ver- stehen werdet, wenn der Traum der Schwester erzählt wird. 94 Nun, diese Dinge hier müssen absolut im Christen vorhanden sein, bevor der Heilige Geist sie (die Christen) jemals versie- gelt, bevor dies nach oben hingelangt und eine vollständige Einheit bildet. 95 Nun, jetzt der Traum unserer Schwester. Sie regte sich da- rüber auf, ab sie den Heiligen Geist hätte oder nicht. Als sie sich quer über das Duofold hinlegte, wo ihr Ehemann dabei war, eine Zeitung zu lesen (und sie hat Kleine wie ich habe, und sie machen immer einen Lärm und Dinge da), und so darauf lag, schlief sie für die Dauer von ungefähr zehn oder fünfzehn Minu- ten. Und sie träumte. Und sie konnte es niemals, und es ist fast ein ein Jahr her, verstehen oder es begreifen, bis diese Botschaft gelehrt wurde. Während ich dann lehrte, ist es ihr wie- der eingefallen. 96 Und sie träumte, daß sie beim Beten wäre. Bevor sie träumte, ging sie zuerst im Zimmer auf und ab und rang die Hände und dachte: "HErr, habe ich den Heiligen Geist bekommen? Kannst Du mir den Beweis liefern? Einige sagen, weil ich geschrien ha- be, und einige sagten, weil ich in Zungen geredet habe. (Und wir glauben an all dieses) Aber habe ich IHN wirklich bekom- men?" 97 Ich glaube an all diese Dinge, an diese Eigenschaften (Fä- higkeiten): an das Reden in Zungen, an das Schreien und an al- le Arten von Manifestationen. Ich glaube ganz und gar daran. Aber wenn es ohne dieses da ist, sind sie wirklich verkehrt. Ver- steht ihr? Nun, versteht ihr? Seht, ihr habt eine Hülse. 98 Gebt Obacht. Und sie regte sich darüber auf, so daß sie sich eben quer über das Klappb. hinlegte, wo ihr Ehemann am Lesen war, und sie schlief ein. Und sie träumte, sie befände sich oben auf einem Berg. ... Ich habe kein Blatt Papier vor mir, aber ich glaube, es verhielt sich so: Sie träumte, daß sie einen kastenartigen Felsen sah, der sich wie ein Gehäuse genau oben auf diesem Berge be- fand. Und ihr Ehemann war gerade hinter ihr. Und sie sah dort einen großen Mann stehen, mit Arbeitskleidern an und mit hoch- gekrempelten Ärmeln, wie er das sauberste Wasser, das sie je- mals gesehen hatte, schöpfte und in diesen Kasten, in diesen Felsenkasten, der sich oben auf dem Berge befand, hineinschüt- tete. Und der Felsenkasten wollte das Wasser nicht zurückhal- ten; und es strömte geradewegs da heraus und ließ eben den gan- zen Abfall und die Stöcke und alles darin überströmen und drückte es heraus und strömte den Berg hinunter. Und es strömte über ih- re Füße hinweg, und sie stand geradewegs in diesem Zeug; nur blieb es nicht an ihr haften. Und dann fragte sie, warum der Kasten es nicht zurückhielt, und der Mann sagte: "Dies ist nicht Wasser. Dies ist der Heilige Geist." Und sagte: "Nichts wird IHN (den Heiligen Geist zurückhalten." 99 Und es hieß: "Dann ging er zurück und holte einen anderen großer Eimer - und er war voller Honig - und er schüttete den Honig da hinein und sagte. 'Nun, er (der Felsenkasten) wird die- sen festhalten.'" Und sie dachte, daß der Felsenkasten zersprin- gen und den Honig verschütten würde. Aber er tat es nicht. Er blieb schließlich fest beisammen und hielt ihn (den Honig) fest. 100 Und sie drehte sich um und ging den Berg hinunter. Als sie den Berg hinunterging, blieb sie am Fuße des Berges stehen und schaute zurück. Sie sah fünf Ströme dieses reinen, kristallklaren Wassers, das nicht von den Dingen, durch die es hindurchgelau- fen war, verunreinigt war, das immer noch rein und klar war, und das schnell daherkam. Dann wurde es (das Wasser) langsamer. Hierauf verschwand es fast. Und sie wollte gern wissen, ob es je- mals den Fuß des Berges erreichen würde - die fünf Ströme - und sie wachte auf. Ich glaube, dies ist eben ungefähr annähernd richtig. Nicht wahr, Schwester Shepherd? 101 Nun, kaum hatte ich der Brief entdeckt und ihn geöffnet, und bevor ich ihn las, sah ich ihren Traum. Nun, dies ist die Art und Weise, wie Träume gedeutet werden. Nun, viele von euch sind mit Träumen zu mir gekommen und erzählten mir Dinge, betreffs der Träume. Ich sagte: "Wartet einen Augenblick. Ihr habt ihn nicht ganz vollständig erzählt." (Versteht ihr?) Und ich gehe zurück und empfange sie (die Vision). Wie wißt ihr dann, wenn ihr nicht erzählen könnt, was ihr geträumt habt, ob die Deutung richtig ist oder nicht? Versteht ihr? Man muß den Traum seher. Eine Vision muß den Traum zeigen. Und wenn man den Traum sieht, den die Person geträumt hat, dann kann man ihnen (den Personen) davon erzählen, bevor sie einem es berichten, denn man w e i ß die Deutung. 102 Nun, ich glaube, dies steht auch in der Schrift. Daniel (war dies nicht richtig?) sagte damals: Ich habe soeben zufällig daran gedacht.. Versteht ihr? Aber man sieht eben immer den Traum, wenn die Deutung rich- tig ist. Wenn eine Person anfängt, einem einen Traum zu erzäh- len, gebietet man ihr eben Einhalt und sagt: "Warte einen Augen- blick. Und es war soundso, es verhielt sich soundso und noch da- zu soundso." 103 Und dann sagt man: "Dies ist genau richtig." Versteht ihr? 104 Neulich versuchte ein Mann, mir einen Traum zu erzählen, den er geträumt hat. Er sagte: "Gut." 105 Ich sagte: "Nun, Bruder, warum hast du diesen anderen Teil weggelassen?" 106 Er sagte: "Was für einen anderen Teil?" 107 Ich sagte: "Du träumtest, daß du einen Felsen hoch in die Luft warfst, und ich schoß danach und bekam etwas in mein Au- ge." 108 Er sagte: "Dies ist genau die Wahrheit, Bruder Branham." 109 Und gestern hat man gerade den letzten Teil davon heraus- bekommen. Da habt ihr es also. Versteht ihr? Versteht ihr? Wa- rum laßt ihr nicht ... Sagt die Wahrheit darüber. Aber ihr seht, sie (die Vision) offenbart immer wieder das, was - euch euer Traum sagt, was ihr geträumt habt. Dann weiß man, daß er (der Traum) richtig ist. 110 Nun, hier ist die Deutung ihres Traumes. Sie war beunru- higt über den Heiligen Geist. Nun, insofern, als sie gesehen hat, daß der Kasten oben auf dem Berg der Felsen war, bedeutet der Felsenkasten "das Felsenbekenntnis". Nun, wie Jesus in der Schrift sagte, ER sagte: "Für wen halten die Leute den Menschensohn?" 111 Man sagte: "Du bist Elia und Mose und so weiter. 112 Und ER sagte: "Aber für wen haltet ihr Mich?" 113 Er (Petrus) sagte: "Du bist Christus, der Sohn des lebendi- gen Gottes." 114 Nun, einige Leute sagen ... Nun, die katholische Kirche sagt, die römisch-katholische Kirche sagt, was der Fels bedeuten würde, von dem Jesus sagte: "Auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde erbauen und die Pforten der Hölle (des Totenreiches) sollen sie nicht überwältigen." Man sagte, es bezöge sich auf Petrus, und Petrus wäre dieser Fels, weil Petrus "kleiner Stein" bedeute. Und auf diesem "kleinen Stein" will Ich Meine Gemein- de erbauen." Und auf Petrus, auf die apostolische Nachfolge, hat man die Kirche erbaut. 115 Dann sagt die protestantische Kirche: "Dies ist falsch", und daß es sich auf IHN selbst bezöge, auf den ER die Gemeinde er- baut habe. 116 Nun, ich möchte nicht unangenehm sein, aber nach der Art und Weise, wie ich es sehe, ist beides falsch, weil ER Sie weder jemals auf Petrus noch auf Sich selbst erbaut hat, sondern auf der Offenbarung des Petrus darüber, wer ER war. Versteht ihr? "Für wen halten die Leute den Menschensohn..." 117 "Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes." 118 "Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas: Fleisch und Blut ha- ben dir dies nicht geoffenbart (irgendein Seminar. Versteht ihr?); aber Mein Vater, der im Himmel ist, hat Es dir geoffenbart. Du bist Petrus, auf diesem Felsen des Bekenntnisses, auf dieser Of- fenbarung will Ich Meine Gemeinde erbauen." 119 Und dies ist gewesen ... Jedes einzelne Gemeindezeital- ter hat dieses Felsenbekenntnis bis hinauf zu diesem Felsenbe- kenntnis von Laodizäa besessen. Und nun könnt ihr keine heilige Kirche (Gemeinde) herstellen (errichten). Es gibt nicht soetwas wie eine heilige Kirche (Gemeinde) oder eine heilige Organisa- tion. Der Heilige Geist kann da drin gepredigt werden, aber dort drin findet man Gute und Böse, Abtrünnige, Gleichgültige und alles andere. Somit wird eine Organisation nicht besitzen ... Ihr könnt nicht sagen: "Wir haben IHN (den Heiligen Geist) be- kommen; keiner von den anderen hat IHN." Nein! Der Heilige Geist wird auf die Einzelpersonen ausgegossen. Es ist (gilt) die Einzelpersonen. 120 So deshalb, der Felsen ... Diese pfingstliche Gemeinde der jüngsten Zeit, welche den Heiligen Geist empfangen hat, wie diejenige am Anfang ... Ganz und gar empfing man von da an durch die Zeitalter hindurch den Heiligen Geist, aber nicht in dem Maße, wie man IHN jetzt bekommt, weil es eine Wieder- herstellung des Anfangs ist. So wie man die erste Kerze angezün- det hat, insofern als wir vom Leuchter, dem Alpha und Omega Gebrauch machen: es, das Licht ging höher und höher und dann wurde es trüber und trüber; und alsdann ist es wieder zu- rückgekommen (versteht ihr?), als das erste und das letzte und so weiter. 121 Aber in diesem Gemeindezeitalter nun wird die Botschaft in die Gemeinde hineingeschüttet (hineingegossen). Aber der Gemeindeleib selbst im ganzen genommen ... Wir werden sa- gen: "Wie dieses Tabernakel" [Tabernakel=Gotteswohnung] Das heißt da, wo sie zum Gotteshaus kommt. Dieses Tabernakel ist kein Tabernakel des Heiligen Geistes. Es gibt nicht so etwas. Einzelpersonen, die in diese Ge- meinde kommen, sind die Tabernakel des Heiligen Geistes. Sie sind Tabernakel, die den Heiligen Geist enthalten (Raum haben für den Heiligen Geist); aber nicht die Gemeinde in der Gesamt- heit einer Gruppe. Deshalb fließt ER (der Heilige Geist, das "Wasser") heraus. 122 Aber nun ist dieser Mann, der das Wasser hineinschüttete, der Botschafter für die Gemeinde, der die Botschaft in die Gemeinde hineinschüttet . Aber was tat das Wasser? Es war dabei den ganzen Plunder, der darin war, vollständig hinauszu- schwemmen. Dies ist das, was der Heilige Geist tut: ER schwemmt es hinaus. 123 Nun, der Honig stellte die brüderliche Liebe, die brüderli- che Freundlichkeit dar, die in diesem Zeitalter vorhanden ist. Ich habe es gerade hinter mich gebracht, euch von der brüderli- chen Freundlichkeit zu erzählen (versteht ihr?), von dem Zeit- alter, in dem wir jetzt leben. 124 Nun, ihr könntet sagen: "Schau, ich habe zweifellos Bru- der Neville nicht gern" oder "ich habe zweifellos Bruder Jones nicht gern; ich habe Bruder Soundso nicht gern" und derartiges. Aber es sollte ihm nur etwas zustoßen; Bruder dann ist dein Herz zerbrochen. Es bringt dich eben fast um. Versteht ihr? Wir können brüderliche Freundlichkeit und Mitgefühl für einen ande- ren erlangen. Versteht ihr? Aber um in einer Gruppe von Leu- ten ... aufrecht zu erhalten ... 125 Warum kümmerst du dich um diesen Bruder? Weil du mit ihm hier am Altar das Brot gebrochen hast, so wie du es heute abend tun wirst. Du hast Gemeinschaft mit ihm; du hast seine Hände geschüttelt; du betest mit ihm an. Er ist dein Bruder. Und er könnte im Fleische etwas tun, womit du nicht übereinstimmen würdest, weil du dich eben sozusagen zurückhälst, was du aber nicht tun solltest - ihn ein wenig meidest. Aber wenn diesem Bruder etwas passieren würde, würde es dich oder diese Schwe- ster in eurem Herzengrund eben fast umbringen. 126 Ich bin ein alter Mann. Ich war einmal jung und jetzt bin ich alt. Ich habe es durch das Zeitalter hindurch gesehen, daß man dieses tut. Ich höre wie man sagt; "Nun, ich möchte eben nichts mehr mit ihm zu tun haben." Und passiert etwas diesem Mann, bringt es ihn (den Bruder) fast um. Er denkt: "Oh, Gott, ich ließ meinen kostbaren Bruder gehen, ohne wieder mit ihm (versteht ihr?) Freundschaft zu schließen." Versteht ihr? Seht, es ist brüderliche Liebe. Es sieht so aus, als ob es nicht haften bleiben würde, aber es bleibt haften. Der Honig, er klebt fest. 127 Nun, insofern als sie (die Schwester) von dort den Berg hin- unter zum Fuß des Berges kommt ... Nun, dieses herrliche Was- ser ergoß sich über Hügel hinweg in fünf Strömen. Nun, die Fünf ist die Zahl der Gnade: Jesus, Glaube (engl. Faith), Gnade. Versteht ihr? Die Fünf ist die Zahl der Gnade. Fünf Ströme flossen von hier oben hier in der Mulde hindurch herunter. Und jedes dieser Zeitalter hat dieses Felsenbekenntnis gehabt. Die Heiligen schlafen und warten, warten, warten, warten wei- terhin (versteht ihr?) bis zu diesem Zeitalter; aber bald wird der Heilige Geist, der von Christus ausgegossen wird, kommen, und wird die Gemeinde versiegeln. Darauf wird die Gemeinde ent- rückt werden. Es wird eine vollständige Einheit mit Gott, eine Braut für Christus sein, der das Haupt aller Dinge sein wird. Könnt ihr mir jetzt folgen? 128 Nun, sie wollte gern wissen ... Nun, während ihres Trau- mes wollte sie gern wissen, ob dieser kleine Strom, dieser klei- ne Strom jemals bis zum Fuß hin gelangen würde. Versteht ihr? Er war im Begriff auszutrocknen (zu versiegen). Nun, weil sie selbst ... Nun, hier ist das, zudem ich euch jetzt hinbringen möchte. Sie wunderte sich selbst über ihr eigenes Ich. Hatte sie (besaß sie) den Heiligen Geist? 129 Nun, ich vermied es, dieses vor ein paar Tagen zu sagen, weil ich glaubte, daß die Gemeinde geistlich genug sein würde, um es zu erfassen (und vielleicht schalte ich gerade jetzt lieber dieses Tonband ab, weil ich nicht haben möchte, daß es zu den Brüdern hinausgeht); dennoch könntet ihr in Zungen reden, könn- tet ihr schreien, könntet ihr tanzen, könntet ihr Teufel austrei- ben, alles tun, was ihr möchtet, und trotzdem nicht den Heil;- gen Geist haben. 130 Kamen diese Jünger nicht freudig und schreiend zurück, weil die Teufel ihnen untertan waren? Und Jesus ... War Judas unter ihnen? Hat nicht Jesus in bezug auf diese Zeit, wo ER kommt, gesagt: "Viele werden zu Mir kommen und sagen: 'HErr, habe ich nicht Teufel ausgetrieben und in Deinem Namen mächtige Werke getan,' und ich werde sagen: 'Weichet von Mir, ihr Täter der Ungerechtigkeit, ich habe euch nicht gekannt.'" Diese Dinge sind keine Kennzeichen für den Heiligen Geist. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. 131 Nun, ihr sagt: "Bruder Branham, sollten wir nicht in Zun- gen reden?" Unbedingt, dies sind Gaben Gottes. Aber diese Ga- ben Gottes erweisen sich ohne diese Tugenden Eigenschaften) in ihnen (in den Personen) als ein Stein des Anstoßes für den Un- gläubigen. Es wird nicht von Gott akzeptiert. Dies muß zuerst vorhanden sein. Und wenn ihr den Glauben, die Tugend (Gei- steskraft), die Erkenntnis, die Enthaltsamkeit, die Ausdauer, die Gottseligkeit und die brüderliche Liebe besitzt, dann kommt der Heilige Geist herunter und versiegelt euch als eine Einheit, genau so wie ER die Gemeindezeitalter als eine Einheit versie- gelt. So wie ER Seine Braut formt, so formt ER Seine Einzelper- son: aus demselben Material (aus derselben Substanz) geformt, so wie Eva aus dem Adam heraus, aus einer Rippe, aus der Seite heraus geschaffen wurde. Hier sind die Dinge, die ihr zuerst be- sitzen müßt. Ihr könnt sie nicht nachmachen. Ihr könnt sie nicht nachahmen. Sie müssen von Gott gesandt und von Gott geboren sein (von Gott hervorgebracht sein). Nachahmung verursacht nur Verwirrung. 132 Es ist so, wie ich sagte. Könntet ihr euch vorstellen, daß ihr einen Bussard seht, der sich dort mit einer in seinen Flügeln festgesteckten Taubenfeder befindet und sagt: "Seht, ich bin ei- ne Taube." Er ist keine Taube; er ist ein Bussard, ein Geier. 133 Könntet ihr euch eine Amsel mit einer Pfauenfeder in ihren Flügeln vorstellen und die sagt: "Seht ...?" Dies ist etwas, das sie hineingesteckt hat. Aber es muß aus dem Innern hervorkom- men, und es bringt christliches Wesen (Christentum) hervor. Gott, durch die Kraft des Heiligen Geistes 134 Unsere Schwester hatte durchnäßte Fuße, als sie zum Berg- fuß hinkam. Alle von uns wissen, daß Schwester Shepherd mild- tätig ist ... Ihr Haus ist offen. Sie und Bruder - ich kümmere mich nicht darum, ob es ein Landstreicher, ein Bettler oder was auch immer ist. Sie werden ihm zu essen geben, werden alles tun, was sie können, um ihm weiterzuhelfen. Oh, Gott hat die- ses, ihren fundamentalen Anteil, akzeptiert. 135 Nun, begreift diese Lektion. Hier ist das, was ver- kehrt ist. (Ich sollte im Hinblick darauf nicht einschalten) Hier ist das, was bei dem Branham Tabernakel verkehrt ist. Versteht ihr? Es gibt zwei verschiedene Glaubenssorten; es gibt zwei ver- schiedene Arten von Tugend (Geisteskraft), wie ich es neulich hatte; zwei verschiedene Arten von Erkenntnis; zwei verschiede- ne Arten von Enthaltsamkeit. Man meint, es bedeute Alkohol- verbot. Dieses ist aber nicht die Art von Enthaltsamkeit, von der Gott redet. Es ist diese gottlose, unkontrollierbare Ge- reiztheit (Temperament), die man hat, und Dinge dieser Art - aufbrausen (zurückschlagen), sich aufregen. 136 Ausdauer und so weiter. Es gibt eine Nachäffung davon, ein Vorgeben so zu sein, ein naturgegebener Glaube, eine na- turgegebene Tugend (Geisteskraft). Es gibt eine naturgegebene Enthaltsamkeit. Und alle diese Dinge sind naturgegeben. 137 Und der größte Teil unseres Glaubens ist intellektueller Glaube (Kopfglaube). Durch das Hören des Wortes - es bringt uns zu einer intellektuellen (verstandesmäßigen) Erkenntnis Got- tes. Aber wenn dies von oben her kommt, oh Bruder, wenn er (der Kopfglaube) dies jemals berührt, gibt es einen göttlichen, geistlichen Glauben. Was bewirkt alsdann dieser Glaube? Die- ser Glaube erkennt nur das Wort an (läßt nur das Wort gelten). Es spielt keine Rolle, was sonst noch irgendjemand sagt, er er- kennt nur das Wort an, weil im Anfang das Wort war, und das Wort bei Gott war, und das Wort Gott war. Und das Wort ist immer noch Gott, Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns. Und wenn das Wort selbst in unseren Glauben hineinströmt, wird unser intellektueller Glaube, eine geistliche Offenbarung ... "Und auf diesem Fundament (Grundlage) werde Ich Meine Gemeinde erbauen." Seht, nicht auf einer intellektuellen Vor- stellung von einem Kirchenzusammenschluß, auf einer intellek- tuellen Vorstellung davon, sondern auf der Offenbarung. Wenn diese Ströme der Gnade in diesen intellektuellen Glauben, den ihr bekommen habt, hineinfließen, dann will ich darauf, auf ei- ner geistlichen Offenbarung, "Meine Gemeinde erbauen, und die Pforten der Hölle (des Totenreiches) können sie nicht über- wältigen." Versteht ihr? Dies zeigt, daß man gegen sie (die Gemeinde) sein würde, aber es wird niemals die Oberhand ge- winnen. Oh, was für eine herrliche Sache. 138 Nun, seht, der Glaube, diese fünf Ströme ... Ich habe ein Stück Kreide hier gehabt, aber ich glaube, er hat es nie hervorgeholt. Aber die fünf Ströme, die ihr hier hindurch her- unterkommen seht, bringen dies miteinander in das richtige Ver- hältnis. Es ist der Heilige Geist gewesen, der die Gemeinde von Ephesus geschaffen hat. Es war der Heilige Geist, der die Ge- meinde von Smyrna entflammt hat. Es war der Heilige Geist, der die Gemeinde von Pergamon und die Gemeinde von Thyatira im Mittelalter geschenkt hat. Es ist der Heilige Geist, der diese Braut, diese Auserwählte, geschaffen hat, die so von da an durch die Zeitalter hindurch aus all den Organisationssystemen heraus- gezogen wurde. Und es gibt eine auserwählte, eine vorherbe- stimmte Braut Jesu Christi, die der Heilige Geist herausgerufen hat, die Auserwählten. Und es ist der Heilige Geist in diesem Zeitalter, in jenem Zeitalter, in dem und dem und dem und dem, weiter bis oben hinauf gewesen; der Heilige Geist. 139 Und so, wie in den Einzelpersonen diese Tugenden (Eigen- schaffen) und dergleichen (Erkenntnis und Enthaltsamkeit) zu un- serem Glauben hinzugefügt werden, zementiert (schmiedet) es nun alsdann der Heilige Geist zusammen, wenn der Schlußstein kommt. Da ist (da haben wir) die Taufe mit dem Heiligen Geist. Dies ist der Grund, warum sie (die Geistestaufe) heute so knapp (unzureichend) vorhanden ist. 140 Laßt mich hier sehen. Ich habe einige Texte hier niederge- schrieben. Laßt uns sehen. Ich ließ hier ein Bild für ihren Traum zeichnen. Seht ihr? Ihr könnt es von dort aus nicht sehen. 141 Nun, was ist zum Vorschein gekommen, wenn es vom Hei- ligen Geist herrührt? ER wird euch alsdann übernatürlichen Glauben, geistlichen Glauben verleihen, der hier am Bergfuß sich befindet. Folglich erkennt dieser geistliche Glaube nur das Wort an. Es spielt keine Rolle, was jemand anders sagt; es voll- bringt nichts nützliches. Dieser kennt nur das Wort. Selbst wenn jemand sagt: "Die Tage der Wunder sind vorbei", kennt dieser Glaube nur das Wort. 142 Jemand sagt: "Es gibt nicht so etwas wie die Taufe mit dem Heiligen Geist." Dieser Glaube kennt nur das Wort. Dies ist echter geistlicher Glaube. Versteht ihr? Dies ist richtig. Ver- steht ihr? Er kennt nur das Wort. 143 Und dies war also Nummer eins. Nummer eins: zu eurem intellektuellen Glauben kommt geradewegs hier der Heilige Geist. ER kommt herab in euren intellektuellen Glau- ben hinein und macht ihn zu einem geistlichen Glauben. Folglich erkennt der geistliche Glaube nur das Wort an. 144 Nun, und Nummer zwei - drei. Alsdann werdet ihr Geistli- ches besitzen, werdet ihr den Heiligen Geist bekommen und ER wird alle diese Dinge in euch hineinversiegeln, da dieser Heili- ge Geist dieses enthält (einschließt). Von eurem Glauben an hin- auf, bis der Heilige Geist euch innen mit Christus versiegelt. Dann werdet ihr eins. Amen! (Schafft mir diese Sache aus dem Wege. Sie liegt schwer in eurem Armen). Ihr werdet eins. Seht, ihr und Christus wohnt beisammen (führt ein Leben gemeinsam). "An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß Ich im Vater bin, der Vater in Mir, Ich in euch und ihr in Mir." Versteht ihr? Dies ist dann eine versiegelte Einheit mit Gott, dem HErrn. Nun, und dann wird man bestätigt und eingesetzt (eingeordnet). Wenn die- se Zeit sattfindet, wird man zu bestätigten Söhnen und Töchtern Gottes. 145 Erinnert ihr euch wieder an Jesus auf dem Verklärungsberg im Matthäusevangelium, Kapitel 17 Vers eins bis fünf? Ihr habt gehört, daß ich die Predigt predigte "Hört Auf Ihn" Ich habe sie hier vor ungefähr einem Jahr gepredigt und sie ist populär geworden "Hört Auf Ihn". Ebenso die Einsetzung als Sohn gemäß Epheser eins Vers fünf: "Gott hat uns zur Adaption als Söhne (zur Annahme an Sohnesstatt) vorherbestimmt." 146 Seht eine Familie . Wenn ein Sohn da hineingeboren wird, ist er folglich ein Sohn. Aber dieser Sohn bekam Vormün- der (Erzieher), um es (das Baby) großzuziehen. Und wenn dieser Sohn niemals die richtige Art von Sohn geworden ist, ist er nie- mals Erbe geworden. Aber wenn er der richtige Sohn und der Sohn, der seinem Vater gehorchen würde, war, wurde dieser Sohn alsdann adoptiert oder positionsmäßig eingesetzt. Er ist Er- be von dem geworden, was der Vater besaß. 147 Und dies war das( was Gott auf dem Verklärungsberge tat. Als ER Seinen eigenen Sohn nahm, nachdem ER erwiesenermaßen der richtige Sohn gewesen war (versteht ihr?), und alle Versu- chungen ertragen hatte, nahm ER IHN mit hinauf auf den Verklä- rungsberg und überschattete IHN. 148 Ihr wißt, im Alten Testament nahm man einen Sohn, kleide- te ihn in ein nettes hübsches Gewand, und stellte ihn der Öffent- lichkeit vor. Und man hatte eine Einsetzungsfeierlichkeit; oder wir nennen es Annahme an Sohnesstatt (Adaption). Dort im Gala- terbrief, so glaube ich, nimmt der Apostel Paulus darauf, was die Adaption der Söhne betrifft, Bezug. 149 Nun, durch die Einsetzung als Sohn ... Die Prediger und die geistlich inspirierten Bibelleser werden die Einsetzung dieses Sohnes verstehen. Mit anderen Worten, der Sohn war ein Sohn, als er geboren wurde. 150 Da ist die Stelle, wo unsere Pfingstleute sich geirrt haben. Dies ist richtig, daß man in die Familie durch den Heiligen Geist hineingeboren wird, aber wir müssen auch die rechte Kinder- art sein, die vom richtigen Vormund (Erzieher) erzogen werden wollen. Versteht ihr? 151 Nun, wenn ein Mann in der alten Zeit früher an seinen Sohn dachte und er haben wollte, daß er ein richtiger Sohn werde, nahm er den besten Erzieher, den er finden konnte, den besten Lehrer, weil er haben wollte, daß sein Sohn so wie sein Vati werde Versteht ihr? So nahm er den richtigen Erzie- her. 152 Nun, wenn ein Mann auf Erden gewöhnlich an den besten Erzieher dachte, wie steht’s da mit Gott, unserem Vater? Nun, ER nahm niemals Bischöfe und Kardinäle und Priester; ER nahm den Heiligen Geist, der unser Erzieher sein soll. Und der Heili- ge Geist ist unser Lehrer. Und ER ist in der Gemeinde, und ER gibt dem Vater Bescheid. 153 Und was wäre, wenn der Erzieher heraufkäme und sagte. "Nun, Vater . . ." Nun, ER will gar kein Erzieher sein, der, wißt ihr, eine ehrende Auszeichnung haben möchte, der sich eine Feder anstecken möchte, wie wir es so nennen. Und der sagt "Oh, wenn ich dem Vater etwas davon erzäh- le. Dieser gemeine Bursche ist irgendwie ein Abtrünniger. Aber wenn ich dem Vater erzähle, gibt mir der Vater vielleicht eine Lohnerhöhung." Dies ist nicht die richtige Art von einem Erzie- her. Die richtige Art eines Erziehers ist aufrichtig, besteht da- rin, die Wahrheit zu sagen. Und der Heilige Geist sagt die Wahr- heit, wenn ER, für uns, vor Gott tritt (erscheint). Jawohl. 154 Somit kommt ER herauf. Was meint ihr? ER würde schamrot werden, wenn ER sagen müßte: "Deine Töchter schneiden ihr Haar ganz ab und Du hast ihnen gesagt, sie sollen es nicht. Dei- ne Söhne sind so bedacht darauf, sich zu organisieren, daß sie sich eben einfach nicht gegenseitig verstehen können, und dies ist ... Und sie machen sich stattdessen dieses zu Eigen und die- ses an dessen Stelle." Wie müßte ER erröten. Aber wie lieb- ich gern würde dieser Erzieher kommen und sagen: "Meine Gü- te! Dieser Sohn ist ein echter Sohn. Er ist gerade so wie der Va- ter." Oh, wie würde ER dieses lieblich gern sagen. Versteht ihr? 155 Dann schwillt der Vater an vor Stolz und sagt: "Dieser ist mein Sohn." 156 Dies ist genau das, was Gott auf dem Verklärungsberge ge- tan hat. Ihr bemerkt, daß dort Mose und Elia erschienen. Und Petrus ganz aufgeregt, denn das Übernatürliche war vollbracht Petrus regte sich auf; er sagte: "Laßt uns drei Hütten bauen: eine für Dich und eine für Mose und für Elia." 157 Während er noch redete, brachte ihn Gott zum Schweigen. ER sagte: "Dieser ist Mein geliebter Sohn, an dem Ich Wohlge- fallen habe. Höret auf IHN." Versteht ihr? Gott stellte Sich selbst in den Hintergrund und (sagte); "Dieser ist Mein Sohn." 158 Mose stellte das Gesetz dar. Die Propheten stellten Seine Gerechtigkeit dar. Wir könnten nicht mittels Seines Gesetzes leben. Wir könnten nicht mittels Seiner Gerechtigkeit leben. Ich erbitte nicht Gerechtigkeit; ich möchte Gnade haben, nicht Gerechtigkeit. Ich kann nicht Sein Gesetz halten, und ich kann nicht Seiner Gerechtigkeit entsprechen (Seine Gerechtigkeit er- füllen); aber ich benötige Seine Gnade. Und Gott sagte, daß das Gesetz und die Gerechtigkeit in IHM erfüllt worden sind. "ER ist Mein geliebter Sohn. Hört auf IHN. Dies ist ER, dies ist der Eine." 159 Nun, wenn im Alten Testament dieser Sohn adoptiert oder in die Familie hinein eingeordnet (in der Familie eingesetzt) wur- de, war sein Name auf dem Scheck ebenso gut, wie der seines Vatis. Jawohl ! Man hatte in jenen Zeiten einen Ring, ein Zei- chen, ein Siegel; und gewöhnlich spuckte man darauf ((Bruder Branham verursacht beim Spucken ein Geräusch, und trifft mit seiner Faust die Kanzel - Der Herausgeber)), setzte man ihn (den Ring) ein. Dies war ein Siegel. Dies war ein Siegel. Er trug eben den Ring seines Vatis, sein Siegel; und dies war ebenso gut, wie das seines Vatis. 160 Als nun Jesus gehorsam gewesen war, Jesus gegenüber Gott, setzte Gott IHN positionsmäßig ein. "Dies ist ER." 161 Wenn nun das Glied durch den Heiligen Geist in die Fami- he Gottes hineingeboren ist und bewiesen hat, daß es diese Ei- genschaften in sich hat, so daß Gott in ihm die Tugend (Geistes- kraft), die Erkenntnis, die Enthaltsamkeit, die Ausdauer, die brüderliche Freundlichkeit und Gottseligkeit erkennen kann, ver- siegelt Gott ihn dann und setzt ihn ein (ordnet ihn ein) Dieser Fall ist auch gegeben , wenn man die Söhne und Töchter sieht. 162 Dann sagt Epheser 4 Vers 30: "Betrübet nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr auf den Tag eurer Erlösung versiegelt seid." Nun, irgendeiner von euch Baptisten, der zur ewigen Si- cherheit hingelangen möchte, nun, wenn du zu dieser Stufe (in dieses Stadium) kommen wirst, werde Ich zu dir stehen. Es ist die ewige Sicherheit, wenn du in diese Stellung kommen wirst. Aber wenn man nur sagt, wenn irgendjemand sagt: "Ich werde hin- gehen und mich der Baptistengemeinde anschließen; ich bin ein Presbyterianer; ich habe ewige Sicherheit", ist dies verkehrt. Dein eigenes Leben beweist, daß du sie nicht bekommen hast. Bis DIESE vorhanden ist und Gott dich adoptiert und dich mit dem Heiligen Geist in Sein Reich hineinversiegelt hat. Nachdem gibt es kein Entkommen daraus. Du bist ewig sicher. Betrübt nicht den Heiligen Geist, mit dem ihr alle und eure göttlichen Eigen- schaften bis auf den Tag der Erlösung versiegelt seid." 163 Ich glaube, es gibt eine Braut, die vorherbestimmt ist. Ich glaube, Gott hat gesagt, daß ER eine Gemeinde ohne Fleck oder Runzel bekommen würde. Ich glaube an die Vorherbestimmung: daran daß die Braut vorherbestimmt ist. Sie muß es geben. Ich hoffe, daß ich bei IHR bin. So ist es. Versteht ihr? Ich bin bei IHR. Nun, es liegt bei mir, mein eigenes Heil bei Gott zu erwirken, bis diese Dinge von Gott bestätigt und dann in das Reich Gottes hineinversiegelt werden. Da ist der Heilige Geist. Da sind die echten Werke Gottes. Es ist versiegelt bis auf den Tag der Erlö- sung. 164 Dies war ihr Traum. Ich dachte, daß er schön war. 165 Nun, daher, wenn sie, die Braut, dies tut, wenn die Ge- meinde in diese Stellung kommt, bezw. die Einzelperson . . . Die Gemeinde wird dort sein. Laßt es mich wirklich gut sagen, so daß ihr es begreift: Die Gemeinde ist vorherbestimmt, dort zu sein. Ich möchte bei IHR sein, aber die einzige Art und Weise, wie ich bei IHR sein werde, besteht darin, daß ich ein Teil von IHR, von der Brautgemeinde bin. 166 Wie werde ich ein Teil von IHR? Indem ich in IHR bin. Wie komme ich in Sie hinein? Durch die Taufe, durch einen Geist. 1. Korinther 12. "Durch einen Geist werden wir alle in einen Leib hineingetauft"; ein Leib, in IHN hineingetauft. 167 Aber man kann sich diese kleinen Dinge nicht anstecken und sagen: "Ich habe in Zungen geredet. Ich habe sie (die Gei- stestaufe)." Ihr geht hier hinaus, und zwar zornig, und flucht und benehmt euch auffällig. Versteht ihr? Dies bedeutet, daß man Pfauenfedern einem Eichelhäher ansteckt. Versteht ihr? Ihr könnt es nicht tun. Euer eigenes Leben beweist, daß es nicht da ist. Aber wenn diese Dinge durch Gott in euch wirksam werden, dann werdet ihr versiegelt. Dann gibt es diesbezüglich keine Vortäuschung. Ihr seid es eben selbst. Das heißt, wenn Visionen, vollkommen göttliche Werke des Heiligen Geistes, wenn das mani- festiert w i rd . Weshalb? Ihr und Christus werdet eins. Ich hof- fe, daß es verstanden wird, ihr und Christus werdet eins. 168 Ich hatte außerdem noch etwas, das ich hier niedergeschrie- ben hatte und an das ich denken wollte. Es bringt uns hin zum Ort des Lebens, dann bekommt ihr Ewiges Leben. 169 Nun, ich habe das griechische Lexikon hier, das "Empha- tic Diaglott." Neulich forschte ich nach betreffs eines Wortes. 170 Nun, in Johannes 14 oder 3 Vers 16 stellen wir fest, daß eine Stelle sagt: "immerwährendes Leben haben" (engl. have Eternal Life). Aber in der griechischen Übersetzung, in der He- bräischen heißt es: "Leben ohne Ende." In dem griechischen Wort.. A-i-n-i-o-a-n haben ... Fast sowie "aeon." Aeon ist ein Zeitraum, der nicht sein kann ... Er ist eine Zahl, die nicht gezählt werden kann. Sie geht über die Millionen, Billionen, Milliarden hinaus. Aber jenes ist in bezug auf Zeit ein Aionion: Ewiges Leben. Und das englische Wort dafür ist "eternal" (ewig). Wir kennen es als "eternal" (ewig), als "aionion" oder als "Le- ben ohne Ende." Versteht ihr? 171 Und wie könnt ihr umkommen, wenn ihr Leben ohne Ende empfangen habt? Ihr seid ein Teil des Ewigen geworden, und es gibt nur ein ewiges Wesen. Satan ist nicht ewig. Nein! Er - er ist Satan geworden. Die Hölle ist nicht ewig. Die Hölle wurde geschaffen. Sie ist nicht ewig. Und diese Leiber sind nicht ewig. Sie wurden geschaffen. Aber der Geist Gottes ist ewig. ER hatte niemals einen Anfang, oder ER hat niemals ein Ende. Und die einzige Art und Weise wie wir Ewiges Leben (es kommt von die- sem griechischen Wort "Zoe", welches ,Gottes eigenes Leben" bedeutet) bekommen können ... Wir werden ein Teil Gottes, wenn wir Söhne und Töchter Gottes werden und das Aionion Le- ben bekommen. So ist der Teil, der lebt - wir-, der dieses Wort von hier bis da anerkennt, der es anerkennt, das Aionion-Leben, das Leben ohne Ende. Es ist Gottes eigenes Leben in uns. Amen. 172 Neulich hatte ich bei der kurzen Reise eine Aussprache mit einem Zeugen Jehovas. Nun, keine Geringschätzung gegenüber dem Glauben von irgendjemand. Wir haben viele von diesen Bekehrten, die sich hier befinden, von den Zeugen Jehovas her- bekommen. Einer unser Gemeindeverwalter ist Zeuge Jehovas - er war es und wurde gerettet - er und seine Familie. Sein Vater war ein Vorleser - Bruder Woods und die da. Nun, alle seine Brüder und Schwestern, fast alle von ihnen sind hinzugekommen und haben den Heiligen Geist empfangen, aufgrund der Visionen Gottes, die ihnen sagten, was sie getan haben und was sie. Versteht ihr? Dies hat es bewirkt. 173 Nun, aber hier bei den Zeugen Jehovas, in ihrem Buch heißt es, daß der Atem, den ihr atmet, die Seele ist. Nun, dies kann nicht richtig sein. Der Atem, den ihr atmet, ist nicht die Seele. Wenn es so ist, seid ihr ... Einmal seid ihr eine Art von Seele; das nächste Mal seid ihr ... Sonst jemand hat (dann) die- se Seele eingeatmet. Schaut, wo ihr bleiben würdet. Nun, der Atem ist Wind, und Wind ist das, was ihr in eure Nasenlöcher einatmet. 174 Nun, man verwendet die Bibelstelle von ehedem: "Und Gott hauchte den Odem (Atem) in seine Nasenlöcher hinein, und er wurde eine lebendige Seele." Nun, ich möchte euch et- was fragen. Wenn er ein Mensch war, was für eine Art von Atem atmete er ein, bevor Gott diesen Odem (Atem) des Lebens in ihn hineinhauchte? Versteht ihr? Was für eine Art von Atem ... Er war ein Mensch, der atmete, der Leben hatte. Nun gut, wenn jenes so sein soll, dann ist jedes Tier eine lebendige Seele, weil sie eine menschliche Seele und unsere Seelen einatmen, und zwar ganz und gar. Dann hätte Jesus nicht sterben brauchen. Das Tier- opfer wäre ausreichend gewesen. Versteht ihr? So hat dieses Ar- gument, Bruder, keinen Bestand. 175 Aber was Gott tat bestand darin), daß ER den Odem (Atem) des Ewigen Lebens einhauchte (Amen!). Alsdann ist er (der Mensch) eine lebendige Seele geworden, eine Seele, die nicht sterben kann. Nun, gebt jetzt Obacht. Wir werden völlig bis zu euren Ellbogen hin in Honig hineinkommen. Beachtet, ER hauch- te den Odem (Atem) des Ewigen Lebens in seine Nasenlöcher hinein. Und er wurde eine lebendige Seele, weil Gott (nicht das, was die Natur getan hat, sondern das, was Gott tat) dem Odem (Atem) des Lebens in seine Nasenlöcher hineinhauchte. Und er ist eine lebendige Seele geworden. 176 Darauf sagt man mir: "Adam ist gestorben, Bruder Branham." Aber merkt euch: bevor Adam starb, hatte er (Adam) ein Lamm, das ihn erlöste. Halleluja, Diejenigen, die ER zuvor ersehen (zuvorerkannt) hat, hat ER berufen. ER nahm ein Lamm, um sie zu erlösen. 177 Er war ein Typ. Adam kam zu Fall. Folglich wurde das Lamm für Adam bereitgehalten, weil bereits der Odem (Atem) des Ewigen Gottes in seine Nasenlöcher gelangt war und er eine lebendige Seele geworden war. Er war ein Sohn Gottes. Nicht sein Atem, was man mit dem afrikanischen Wort "Amoyah" be- zeichnet, welches "der Wind, eine unsichtbare Gewalt" bedeu- tet. (Ich weiß jetzt gerade nicht, wie das griechische Wart dafür lautet). Tiere atmen "Amoyah". Sünder atmen "Amoyah." 178 Warum haben wir dann gewöhnlich um das Ewige Leben ge- rungen, wenn dieses die ewige Seele wäre, durch den Odem (Atem) in uns hinein kommend. Warum haben wir gewöhnlich um das Ewige Leben gerungen? Es schlägt fehl, Bruder. Ver- stehst du? Es kann es eben nicht bewirken. Aber Gott hauchte eigens in Adam den Oden (Atem) des Ewigen Lebens hinein, und er ist ein ewiges Wesen für Gott geworden. Er hatte Macht wie Gott. Er war ein Amateur-Gott. Er war ein Gott für die Erde, nun aber nicht der Gott des Himmels, ein Gott für die Erde. 179 Und eines Tages werden die Söhne Gottes wieder Götter werden. Jesus sprach also: "Steht nicht in eurem Gesetz ge- schrieben, 'Ihr seid Götter?' Wenn man alsdann diese, die ER Gott nennt, die Gott heimgesucht hat, so nennen kann, wie könnt ihr mich verurteilen, wenn ich sage, daß ich der Sohn Gottes bin?" Versteht ihr? Nun, wir kommen tief in etwas hin- ein. Nun, behaltet dies im Auge, wenn wir es klarmachen. 180 Nun, hier hat man es. Er ist nun ein Sohn Gottes, aber er irrt sich (er begeht einen Fehler). Er weiß, daß er verkehrt han- delt. Nun, merkt euch, Adam wurde nicht verführt. Die Bibel sagt es: (1. Timotheus 2): "Adam wurde nicht verführt, aber das Weib wurde verführt, befand sich in Übertretung." Adam wan- delte mit Eva, weil es seine Ehefrau war. Ebenso wie Jesus, der vom Satan nicht verführt wurde, aber mit der Braut in den Tod hineinging. ER wollte bei der Braut sein, so daß ER die Gemein- de erlösen könnte. 181 Adam wußte, daß er Unrecht hatte, wenn er eben mit der Eva ging (ein Verhältnis hatte). Versteht ihr? Aber da wurde ein Lamm für sie bereitgehalten, damit sie erlöst würden. Und (für) diese Lämmer heute, die von Gott zuvor ersehen wurden und die Gott berufen hat, gibt es einen Erlöser! "Niemand kann zu Mir kommen, wenn Mein Vater ihn nicht zieht; und alle, die der Vater Mir gegeben hat, werden zu mir kommen." Ist dies richtig? 182 So gibt es ein bereitgehaltenes Lamm, seit Grundlegung der Welt, wo ihre Namen im Lebensbuch des Lammes eingefügt (eingetragen) sind. Ein Lamm wurde bereitgehalten, um für je- den von ihnen, die zur Auferstehung gelangen, einen Gnaden- weg zu bahnen. Ein bereitgehaltenes Lamm, Adam's Lamm. 183 Nun beachtet, weil Adam ein bereitgehaltenes Lamm hatte. Nun, heute ist es die Gemeinde. Ich meine nicht die Kirche. Wißt ihr was für eine? Ich sage dies nicht, um frevelhaft zu sein (um zu entweihen), und ich will nicht, daß es die Gefühle von irgendjemand verletzt. Ich bin nicht hier, um dies zu tun, weil ich mich bereits gerechtfertigt habe (weil ich bereits selbst eine Erklärung dazu abgegeben habe). Ich bin hier, um zu hel- fen. Aber was ich zu tun versuche ... Wißt ihr was? Diese Kirchen sind tatsächlich keine Gemeinden. Es gibt nur eine Ge- meinde. Dies sind Logen (versteht ihr?). Sie sind Logen. Ich habe nichts ... Es ist alles in Ordnung; aber ich möchte euch dies in ein paar Minuten beweisen, daß sie bloß Logen sind. Ihr gehört bis zu einem gewissen Grade zur Methodistenloge, Prebyterianerloge oder zur Pfingstlerloge; dies bedeutet Versteht ihr? Logen! Begreift ihr? Man kann nicht . . . Seht, Kirchen sind tatsächlich Logen, wo Leute mit der gleichen Mei- nung zusammengetrieben werden. Aber die Gemeinde ist eine einzige. Und man kann sich nicht der Gemeinde anschließen; man wird in sie hineingeboren. Und wenn man in sie hineinge- boren wird, ist man ein Glied von ihr. 184 Genau wie meine Familie. Ich bin dreiundfünfzig Jahre lang in der Familie Branham gewesen. Man hat mich niemals ge- beten (aufgefordert), ich solle mich der Familie anschließen. Warum? Ich brauche mich nicht der Familie anschließen. Ich wurde als ein Branham geboren. Und ihr werdet in die Gemeinde hineingeboren. Nun, diese anderen sind Logen. Habt ihr jemals daran gedacht? Jawohl! 185 Eines Tages war ich dabei, das Gras zu mähen, und ich dachte wohl an die große "Heilige Katholische Kirche", wie man sie nennt. Ich machte nun so weiter und mähte. Und etwas gebot mir genauso hartnäckig Einhalt. Es sagte: "Nenne diese nicht so." Und ich schaute umher. Ich fing an, weiterzumähen, und wieder gebot es mit Einhalt und sagte: "Nenne diese nicht so." Es sagte: "Sie (die Katholiken) sind eine Loge wie die anderen. Sie sind nicht die Gemeinde." Es gibt nur eine einzige Ge- meinde." Versteht ihr? Sie sind Mitglieder einer Loge, weil man sich einer Loge anschließen kann; aber man kann sich nicht der Gemeinde anschließen. Die Gemeinde - man wird in sie hinein- geboren. Man wird ein Glied von ihr durch die Wiedergeburt (neue Geburt); also ein Glied der Familie, ein Bruder oder eine Schwester in ihr. 186 Nun, laßt mich euch gerade hier aus dem "Emphatic Dia- glott" etwas vorlesen, aus Offenbarung 17 Vers 3, hier in der Apokalypse des "Emphatic Diaglott", und behaltet eben dies im Auge, wie sich dieses lesen und wie schön es sich eben damit vergleichen läßt: Offenbarung 17. Alles in Ordnung! Nun, laßt uns hier eben einen Augenblick lesen. Hört diesem wirklich ge- rau zu. Offenbarung 17,3: Und einer von diesen sieben Engeln, der sieben Scha- len hatte, kam und redete zu mir, ... (Ich lese euch aus dem Lexikon vor) ..., "Komm, ich will dir das Ge- richt über diese große Hure zeigen, die auf vielen Was- sern sitzt"; ... (Und wir alle wissen, daß dies der Va- tikan ist). 187 Wir haben hier den "Our Sunday Visitor" dort von der ka- tholischen Kirche, der uns eben genau sagt, was es bedeutet. Versteht ihr? Und diese Antwort darauf lautete: "Aber wartet einen Augenblick." Er behauptete: "Es hat alle Arten von Namen gegeben." Es würde die Zahl 666 ergeben", sagt er. 188 Ich sagte: "Aber einen Augenblick mal eben." 189 Er (der "Our Sunday Visitor") sagte: "Dein Name könnte sechshundertsechs ... ergeben." 190 Aber ich sagte: "Ich sitze nicht auf sieben Hügeln (Bergen), indem ich immerhin die Welt beherrsche." Versteht ihr? Seht, dies ist richtig. Versteht ihr? ... das Gericht über diese große Hure zeigen, die auf vielen Wassern sitzt; ... Wassern - Offenbarung 17 Vers 15 - bedeutet Bevölkerungsdichte und Menschen- mengen. Versteht ihr?) mit der die Könige der Erde Hurereien begangen (gebuhlt) haben. Und die Bewohner der Erde sind be- trunken gemacht worden mit dem Wein ihrer Hurereien." ... (Nur gebt acht.) Und er führte mich im Geist in eine Wüste; . (Das Emphatic Diaglott nun. Versteht ihr?) ... und ich sah ein Weib auf einem scharlachrot gekleideten Tier sitzen, das mit gotteslästerlichen Namen überladen war, ... 191 Nun, in der King James Bibel heißt es: "voll von (überla- den mit) Namen der Gotteslästerung." (Nur einen Moment. Nun, ich will es hier bloß einen Augenblick bringen. Offenbarung der dritte Vers). Alles in Ordnung, hier ist er. Ganz recht, Of- fenbarung - ich meinte Kapitel 17, nicht 7. Hört jetzt auf den dritten Vers: Und er führte mich im Geiste hinweg in die Wüste, und ich sah ein Weib auf einem scharlachfarbenen Tier sitzen, voll von (überladen mit) Namen der Gotteslä- sterung, ... 192 Dies ist die Art und Weise, wie die Engländer es verstehen. Aber das originale Griechisch aus dem "Diaglott" trägt es in Of- fenbarung 17 Vers 3 so vor. Jetzt hört zu. Und er führte mich im Geiste in eine Wüste, und ich sah ein Weib auf einem scharlachfarbenen Tier sitzen, voll von (über laden mit) gotteslästerlichen Namen, 193 Dies ist ein großer Unterschied zwischen, "Namen der Got- teslästerung" und "gotteslästerlichen Namen". Welcher Art ist er? 194 Und sie war nun eine Mutter von Huren (Dirnen). Wir alle wissen dies. Nun, was bedeutet es? Nun, dies ist richtig. Dies würde die "Römisch-Katholische Kirche" angehen, aber sie ist überladen mit gotteslästerlichen Namen: Methodisten, Baptisten, Presbyterianer, Lutheraner und alle, die sich selbst Gemeinden Gottes nennen - gotteslästerliche Namen. Ein großer Unterschied zwischen "Namen der Gottes- lästerung" und "gotteslästerliche Namen". Sie nennen sich selbst die Gemeinde Gottes und repräsentieren sich selbst vor der Welt (und stellen sich selbst anschaulich vor der Welt da); und Karten- gesellschafter und Trinkgelage und auffälliges Benehmen und Suppengelage am Abend und alles andere und jede Art von Plun- der bis ... Es gibt nur eine Gemeinde. Ihr werdet in sie hinein- geboren. ihr kommt erst dort hinein, wenn ihr im Blute des Lam- mes gewaschen und mit dem Heiligen Geist versiegelt werdet. 195 Was für ein Unterschied zwischen "Namen der Gottesläste- rung" und "gotteslästerliche Namen" . Begreift ihr es? Ich er- wischte dies heute Morgen, als ich beim Herunterkommen hier das so las. Etwas sagte mir gerade: "Geh in dein Zimmer; ho- le "Das Diaglott". Nein, es ist eben Gehorsam; dies ist alles. Ich ging hinein und fand Offenbarung 17 heraus. Ich dachte: "Warum möchtest Du haben, daß ich dieses lese?" Und ich fing an zu lesen. Sobald als ich es fand, (sagte ich): Da steht es. Ich nahm einen Bleistift und schrieb es nieder. Ich sagte: Da steht es. 196 Nun, man macht ein Geschrei über mich, weil Ich mich mit Händen und Füßen gegen Organisationen wehre. Es sind die- se gotteslästerlichen Namen, die sich selbst Gemeinden Gottes und Gemeinden Christi und Gemeinden der Methodisten und Gemeinde Soundso nennen. Es sind Logen, nicht Gemeinden. Eine einzige Gemeinde; dies ist die Gemeinde des HErrn Jesus Christus. Und was ist sie? Der auf Erden in Tätigkeit befindliche mystische Leib Jesu Christi, der sich aus so einem Glied (aus jedem Glied) von allen diesen Versammlungen zusammensetzt, das ein Glied am Leibe Christi sein würde. Ihr müßt in IHN (den Leib Christi) hineingeboren werden; nicht an IHN (den Leib Christi) angeschlossen werden. Und das Sichanschließen an IHN bedeutet gotteslästerliche Namen. 197 Dieses Weib, dieses Weib, ihre Macht ... Und ihr seht gerade jetzt, wohin man all die Leute, die merkwürdige Vorstel- lungen über die Religion haben, hinbringt, und man schickt sie nach Alaska. Ihr habt dieses erlebt. All unser merkwürdiger Glaube ... Und was ist es? Der Rat, der Weltkirchenrat. Und die Katholiken lassen jetzt ihr großes Getue im Vatikan weiter- laufen, dort drüben, wo man versucht ... Und alle diese Bi- schöfe und so weiter, sie versuchen, zu einer Übereinkunft zu gelangen, um den Kommunismus zu bekämpfen; dazu, daß die Welt den Kommunismus bekämpft und sich nur mit dem Katholi- zismus verbindet. 198 Und es ist genauso, wie es heute ist. Da haben wir es! Wie ich sagte, sind wir ... Gold ... Wir sind fast bankrott. Wir leihen Geld, geben jetzt Geld aus im Hinblick auf Steuern, die von heute ab vierzehn Jahre lang entrichtet werden. So weit sind wir gekommen. Wer hat das Geld der Welt? Die Katholi- sche Kirche. Wieso würde es an die Vereinigten Staaten verlie- hen werden? Um diese Tabak- und Whiskygesellschaften und Dingsda aufrechtzuerhalten. Gewiß wird man es leihen von... Wenn man es tut, verkauft man seine Erstgeburtsrechte geradezu ganz an die Römisch-Katholische Kirche. Wir schließen uns zu- sammen. Behaltet dies ebenso klar im Auge; klarer als das Zei- tunglesen. Hier ist es. Versteht ihr? 199 Man ist Methodist, Baptist, Presbyterianer und so weiter, und nennt sich selbst die Gemeinde Gottes. Katholiken und all derartiges Zeug - es ist diese Macht des Tieres, die mit gottes- lästerlichen Namen überladen ist. Man sagt von sich selbst: "Ich bin..." 200 Ich sagte ... Vor nicht langer Zeit ging ich hier zum Krankenhaus. Ich wollte für eine Person beten. Ich sagte: "Wir wollen . . ." Es war meine Mutter. Ich sagte: "Wir wollen für Mutter ein Gebet verrichten." 201 Und die Dame sagte: "Ziehen sie den Vorhang zu." 202 Ich sagte: "Sind sie keine Christin?" 203 Sie sagte: "Wir sind Methodisten." 204 Ich sagte: "Danke. Ich dachte, daß sie vielleicht eine Gläubige wären." Und ich zog eben dann den Vorhang um mich herum. Versteht ihr? Wenn man also kein Christ ist, ist dies et- was anderes (versteht ihr?); aber "Wir sind Methodisten." Dies ist eine Gotteslästerung 205 Das Tier, die Kirchen, sogenannte Gemeinden, sie sind keine Gemeinden. Laßt mich sicher sein, daß es auf Band ist. Sie sind keine Gemeinden; sie sind Logen. Man schließt sich jenen an; aber ihr könnt euch nicht der Gemeinde des lebendi- gen Gottes anschließen. Ihr werdet durch die Taufe mit dem Heiligen Geist in sie hineingeboren. Und wenn ihr mit dem Hei- ligen Geist getauft werdet, werden diese Tugenden in euch durch den Heiligen Geist versiegelt; und deshalb "begeht, wer aus Gott geboren ist, keine Sünde." Er kann es nicht. Da haben wir es! Oh meine Güte! Wir könnten gerade den ganzen Tag (davon) reden, nicht wahr? 206 Die Gemeinde ist der mystische Leib Christi, der aus dem Odem (Atem, Hauch) Gottes geboren ist. Habt ihr es verstan- den? Die Gemeinde Gottes ist aus dem Odem Gottes geboren. Gott hauchte den Odem (Atem) in die Nasenlöcher Adams hin- ein, geistlich gesehen, und er wurde eine lebendige Seele. Habt ihr gewußt, daß die Pfingstler oder die wahre Pfingstge- meinde aus dem Odem (Atem) Gottes geboren ist? Laßt mich euch eben einen Augenblick lang etwas vorlesen, dies bezug- lich eben. Laßt mich eben einen Augenblick nachsehen. Im Johan- nes, glaube ich steht es, wozu ich übergehe und wo wir heraus- finden werden, ob die Gemeinde Gottes so geboren wird oder nicht. Johannes ... Laßt uns nachsehen. Ich glaube, daß es ungefähr Vers 16,19,20 ist. Ganz in Ordnung. Laßt es mich euch vorlesen und sehen, ob die Gemeinde, so wie Adam am Anfang, aus dem Odem (Atem) Gottes geboren wird oder nicht. Gebt acht. (Johannes 20 Vers 19-22 - Elberfelder Übersetzung) 19 Als es nun Abend war an jenem Tage, dem ersten der Woche, und die Türen, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus und stand in der Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! 20 Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. 21 (Jesus) sprach nun wiederum zu ihnen: Friede euch! Gleichwie der Vater mich ausgesandt hat, sende ich auch euch. 207 Gebt acht! Der Vater, der IHN ausgesandt hat, bewegte sich in IHM (war in ihm enthalten, lebte in IHM). Und wenn Jesus einen Jünger aussendet, lebt ER in ihm (in dem Jünger). Ein und derselbe hat ausgesandt. ...?... 22 Und als er dies gesagt hatte, hauchte er in sie (hauch- te er sie an) und spricht zu ihnen: Empfanget den Hei- ligen Geist. (Die Gemeinde, die aus dem Odem (Atem) Gottes geboren wird. 208 Wenn dieses Bildnis selbst da weiter in den Zustand hinein- geformt wird, daß Gottes Odem (Atem) es anhaucht, empfängt es den Heiligen Geist. Dann seid ihr ein Sohn Gottes. Ihr könnt euch an etwas anschließen wie ihr möchtet, aber ihr wer- det in die Gemeinde des lebendigen Gottes hineingeboren, ihr werdet durch den Odem (Atem) Gottes geboren. Gott hauchte sie an und sagte: "Empfanget ((Bruder Branham bringt einen Hauchlaut hervor - Der Herausgeber)) den Heiligen Geist." Oh, meine Güte! Da haben wir es! Nicht "Kommt und schließt euch an, tragt euren Namen darin ein und mit euren Suppenmahl- zeiten und allem, was dazu paßt. Man schließt sich einer Loge an. Man kann sich einer Methodistenloge, einer Baptistenloge, einer Presbyterianerloge, einer Katholikenloge oder einer Pfing- stlerloge anschließen, allem, woran man sich anschließen möch- te. Dennoch schließt ihr euch einer Loge an. Aber wenn ihr ein Kind Gottes werdet, werdet ihr durch den Odem (Atem) Gottes geboren. Amen! Laßt es lieber geradewegs da jetzt stehen. Al- les in Ordnung. 209 Folglich ist Gottes Leben ebenfalls in euch. Jesus sagte (nur einen Augenblick)... "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Rebe." Nun, paßt auf. Welcher Art war ihre Aufregung gegen Jesus? Ihre Aufregung im Hinblick auf Jesus war deshalb vor- handen , weil ER ein Mensch war, der sich selbst zu Gott mach- te. ER war Gott. Gott war in Christus. Versteht ihr? Und ER sagte ihnen ... ER sagte: "Schaut nicht auf mich. Ich bin es nicht. Es ist Mein Vater, und ER wohnt in Mir." Versteht ihr? 210 Nun, man schaute auf diesen kleinen Leib, der von der Maria geboren war. Versteht ihr? Dieser war nicht Gott. Dieser war der Sohn Gottes; aber Gott war in diesem Leib. Es war Gott. ER sagte: "Wenn ich nicht die Werke Meines Vaters tue, dann verurteilt Mich. Aber wer von euch kann mich der Sünde (des Unglaubens bezüglich des Wortes) überfuhren? Welches Wort hat Gott gesprochen, das nicht in Mir (durch Mich) erfüllt wor- den ist? (Sünde ist der Unglaube). Wer von euch bezichtigt Mich der Sünde? (Sünde ist der Unglaube). Beweist es Mir. Wenn Ich nicht die Werke Meines Vaters tue, dann glaubt Mir nicht. Aber wenn Ich die Werke Meines Vaters tu, glaubt, ob- wohl ihr Mir nicht glauben könnt, den Werken, die Ich tue, denn sie legen Zeugnis ab." Im übrigen, "Ist der Vater in Mir und legt von Sich selbst Zeugnis ab", weil Gott in Christus war und die Welt mit Sich selbst versöhnte. Begreift ihr es? Nun gut, dasselbe Leben, das im Weinstock ist, ist auch in der Rebe. Wie wollt ihr euch daran anschließen? Ihr könnt es nicht. 211 Ich habe vor nicht langer Zeit in Bruder Sharrit´s Garten in Arizona einen Baum gesehen, der neun verschiedene Zitrus- früchte bekam (bei sich hervorbrachte). Welcher Art war er? Er war ein Orangenbaum, ein Nadelorangenbaum; aber er hatte (trug) eine Zitrone, eine Tangerine (Mandarine), eine Tangelo- frucht (Kreuzung zwischen einer Mandarine und einer Pampel- muse) und eine Pampelmuse; er hatte alle Arten. Und ich blieb stehen, schaute auf diesen Baum, und ich sagte: "Bruder Shar- rit, willst du mir sagen, daß dieser Baum ein Orangenbaum ist?" 212 Er sagte: 'Klar.' 213 Und ich sagte: "Nun, wie kommt es?" Ich sagte: "Ich sehe hier eine Pampelmuse, und hier eine Tangerine, und hier eine Tangelofrucht, und hier eine Zitrone und all diese anderen Früchte. Wie kommt es?" 214 Er sagte: "Nun, siehst du, sie sind eingepfropft." 215 "Oh." Ich sagte: "Nun, ich möchte dich etwas fragen. Nun, du pflückst diese Pampelmusen und diese Zitrone ab. Nun, was wird er (der Orangenbaum) im nächsten Jahr tun. Wird er dann da heraus (aus diesem Zitronenzweig heraus) mit einer Oran- ge hervorkommen?" 216 "Oh, nein!" Er sagte: "Er wird mit einer Zitrone hervor- kommen!" 217 "Oh." Ich sagte: "Danke." Versteh? ihr? 218 Man kann dies nicht tun. Man kann sich nicht anschließen. Aber er sagte, daß jedes Mal, wenn dieser Baum ein Jahr älter wird und einen neuen Zweig hervorbringt, er mit Orangen her- vorkommt, falls der Stamm selbst den Zweig hervorbringt. 219 Und was wir zu tun versucht haben bestand darin, daß wir an IHN angeschlossene Glieder (Mitglieder) waren, und wir somit unter der Benennung "Christenheit" leben, weil "wir (wie man auf gewöhnliche Art und Weise sagt) die Zitrusfrüchte sind", die christliche Kirche. Aber wenn der Weinstock selbst eine Rebe hervorbringt, wird sie so sein, wie die erste Rebe, die er (der Weinstock) hervorgebracht hat. In dem Falle, als er die erste Rebe hervorbrachte, schrieb man danach eine Apostelge- schichte. Wenn er jemals eine weitere hervorbringt, wird sie (die weitere Rebe) sich danach als eine Apostelgeschichte be- zeichnen (darstellen). Dies ist richtig. 220 Somit schließt man sich den Logen nur an. Aber wenn ihr aus dem Weinstock herausgeboren werdet, dann hat man eine Frucht. Dies ist richtig, man hat eine Frucht; aber was tut man damit? Man hat eine Form der Gottseligkeit und verleugnet die Kraft davon. Man leugnet die Zeichen, man leugnet die Wun- der, man leugnet den Heiligen Geist. Man leugnet die Zungen- rede; man leugnet die Visionen; man leugnet die Weissagungen. Man leugnet die Heilung. Und dennoch legt man sich selbst ei- nen Namen (eine Benennung) zu. Kein Wunder, daß der Heili-- ge Geist sagte. "Eine Macht von... - Menschengruppen, die mit gotteslästerlichen Namen überladen sind (klar!), die sich selbst Christen nennen, mit Formen der Gottseligkeit, während sie aber die Kraft davon leugnen. Von solchen wende dich ab, denn dies sind diejenigen, die törichte Frauen, die mit verschie- denenartigen Lüsten (Begierden) beladen sind, verführen." 221 Alle Arten von Organisationen - die Kirche besitzt alles nur denkbar Mögliche und diese Art von Gemeinschaft und jene Art von Gemeinschaft. Wie steht es bezüglich der Gemein- schaft mit Jesus Christus? Versteht ihr? Wir haben all diese an- deren Dinge, und wir bringen die Gemeinde durch Belastungen auf einen geringen Stand. Nun, da habt ihr es. 222 Man kann sich niemals einer Gemeinde anschließen. Man schließt sich einer Loge an. Man ist Mitglied einer Loge, einer Menschengruppe, wie es eben eine Loge ist. "Wir glauben an dieses; wir haben unsere Anweisungen, und wir haben unsere Gemeindehaltung und so weiter." Ihr tut dasselbe, wenn ihr euch einer sogenannten Gemeinde anschließt, aber ihr könnt euch nicht der Gemeinde anschließen. Ihr habt euch einer Loge von Mitgliedern angeschlossen, aber nicht einer Gemeinde, denn ihr werdet in diese Gemeinde hineingeboren. Nun, und der Weinstock selbst ... Wartet einen Augenblick. Gebt acht! Und ich werde nach einer Weile zum Ende kommen. 223 Beachtet! Verzeihung, ich wollte dies nicht sagen. Paßt auf! Wenn Gott diese Braut zusammen mit diesem Geist vermischt (verbunden) hat, vermischt (verbindet) ER (der Heilige Geist) außerdem die Einzelperson zusammen mit diesem Geist. Versteht ihr? Dann werdet ihr in dieses Reich hineingeboren und dann ist genau das Leben, das in der Gemeinde da vorhanden war, in dieser Gemeinde und in dieser, dieser, dieser, dieser. Und ge- nau das Leben, das in der Hülse, im Weinstock, in Jesus war, ist in dem Glied (Einzelteil), das ER hervorgebracht hat. Gloria! "Dieselben Dinge, die Ich tue; die Werke, die Ich tue, werdet ihr auch tun." Da ist das wahre (echte) Glied am Leibe Jesu; kein derartiger Name, der da hinzugefügt worden ist. Die Werke dieser Einzelpersonen beweisen, woher sie kommen. Dann ist das Leben, das Zeugnis abgelegt, von dem was es ist. 224 "Zu was für einem Leibe gehört ihr?" 225 "Zum Leibe Christi!" 226 "Nun, wo habt ihr euch IHM (dem Leibe Christi) ange- schlossen?" 227 "Ich nicht; ich wurde in IHN hineingeboren." Versteht ihr? "Ich wurde in IHN hineingeboren." 228 Ihr braucht einem nicht Bescheid zu sagen. Man weiß, was geschehen ist. Er sagte "Wie kann man ein Licht anzünden und ein Hohlmaß darüberstellen?" ER sagte. Versteht ihr? Nein, nein! 229 Wenn ihr in dieses Reich Gottes hineingeboren seid, dann ist das Leben, genau das Leben, das in Jesus war in euch. Dann seid ihr an Seelen interessiert. Dann braucht man nicht die Leu- te a n z u f l e h e n damit sie zum Altar kommen. Man braucht nicht zu bitten, daß jemand kommt, um mit denen zusammen, die be- reits am Altar sind, Ihn anzuflehen. Diese Dinge entstehen eben auto- matisch, weil es in euch versiegelt ist. Ihr seid eine Einheit mit Gott. Ihr seid versiegelt mit dem Heiligen Geist. 230 Nun, wißt ihr, was der Heilige Geist bedeutet? ER hat nicht im Sinn, daß ich aufsprang und laut schrie und daß ich ein sonderbares Gefühl hatte. Dies ist alles in Ordnung. Ich bin auf- gesprungen und habe laut geschrieen und bekam sonderbare Ge- fühle. Ich redete in Zungen. Ich glaube, daß der Heilige Geist in Zungen redet. Gewiß! Ich habe ausgelegt. Jawohl! Ich glau- be dieses auch. Aber dies ist er nicht. Dies ist nicht das, worü- ber ich rede. Es kann hier irgendwo eine undichte Stelle (Fehler- stelle) geben. Sollte euch jemand auf eine Gesichtshälfte schla- gen, haltet ihr die andere hin? Aber ihr sagt: "Dieser schmutzi- ge Heuchler." Folglich ist da irgendwo eine undichte Stelle ent- standen. Wir lassen dies besser sein. Ganz recht! Aber ihr wißt, was ich meine. Aber wenn man in den Leib Christi hineinversie- gelt wird, dann ist man geisterfüllt, und man ist ein Sohn Got- tes. 231 Oh, ich wünschte, ich hätte ungefähr zehn Minuten Zeit , um hier etwas zu lesen; aber ich ... Würdet ihr mit mir weitere zehn Minuten Geduld haben? Ich möchte etwas lesen. Nur ein kleines Weilchen jetzt. Ich werde ... Ganz bestimmt, die Bohnen werden nicht verbrennen ((amerikanische Redensart mit der Bedeutung: Ich werde euch nicht zu lange zeitlich in Anspruch nehmen)). Ich will es euch einfach zusichern (ver- steht ihr?), wenn wir dies eben nur ein paar Minuten lang lesen werden. Es ist eben zu gut, um es liegen zu lassen. Ich habe gera- de ein paar Dinge hier, die mir eben in den Sinn kommen und die ich gern sagen möchte. Laßt uns Johannes, Kapitel 3, auf- schlagen, wo ER über das Ewige Leben spricht. Laßt uns eben herausfinden, was hier über dieses Problem des Ewigen Lebens und über das Leben Gottes geschrieben steht. Nun, gebt hier jetzt acht. (Johannes 3 Vers 1 und 2 - Elberfelder Übersetzung) 1 Es war aber ein Mensch aus den Pharisäern, sein Name Nikodemus, ein Oberster der Juden. 2 Dieser kam zu ihm bei Nacht und sprach zu ihm: Rab- bi, wir wissen, daß du ein Lehrer bist, von Gott ge- kommen, denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. 232 Nun, dieser hohe Rat, er erkannte an, daß ER der Sohn Gottes war. Er wußte es. Da war gerade ihr Oberster hier und sagte IHM: "Wir wissen, daß Du ein Lehrer bist, der von Gott kommt, weil das wahre Leben Gottes durch Dich hindurchströmt." Versteht ihr? "Wir wissen, daß Deine Lehre nicht von Dir selbst kommt; sie kommt von Gott her, weil Gott sie bestätigt." Ver- steht ihr? "Das Leben Gottes strömt geradewegs durch Dich hin- durch." Nun, gebt acht (Johannes 3 Vers 3,5 - 13 -Elberfel- der Übersetzung) 5 "Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahr- lich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht se- hen ... Oh, meine Güte! "Es sei denn, daß sie sich meiner Gemeinde (Kirche) anschließen ..." Oh, seht ihr, wie man es abschafft (beseitigt)? Seht ihr, seht ihr? 6 "Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. 7 Was aus dem Fleische geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, ist Geist. 8 Verwundere dich nicht, daß ich dir sagte: Ihr müsset von neuem geboren werden. 9 Der Wind weht, wo er will, Versteht ihr? Gerade wieder. Versteht ihr? Er kommt zurück. Versteht ihr? und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht; also ist jeder, der aus dem Geiste geboren ist. 10 Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie kann dies geschehen? 11 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Du bist der Lehrer Israels und weißt dieses nicht? (Bruder, schau mal her: Richtest du deine Blicke auf einen D.D?((Doktor der Theologie)), Ph.D ?((Doktor der Ph; Philosophie)), L. L. D? ((Doktor der Rechte)) Versteht ihr? 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben; und un- ser Zeugnis nehmet ihr nicht an. (Wir kennen diese Dinge. Wir haben sie gesehen, wir wissen es. Und du Kirchenvereinsmensch nimmst nicht einmal unser Zeug- nis an. Versteht du?) 13 Wenn ich euch das Irdische gesagt habe, und ihr glau- bet nicht, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch das Himmlische sage? (Nun, hört auf dies hier. Nun, gebt acht!) 14 Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel als nur, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen, der im Himmel ist." 233 Begreift dies eine. Ihr wißt, daß ER einmal sagte: "Was haltet ihr von Christus? Wessen Sohn ist ER?" 234 Sie sagten: "Der Sohn Davids." 235 ER sagte: "Warum hat dann David im Geiste zu IHM gesagt: Der HErr hat zu meinem HErrn gesagt: Setze Dich zu Meiner Rechten?" Wie kann ER Sein HErr und Sein Sohn sein? Niemand fragte IHN sonst noch etwas. 236 In der Offenbarung sagte ER: "Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids." Versteht ihr? "Ich bin der Weinstock und der Schößling. Ich bin der Anfang. Ich war vor dem Anfang. Ich war der Anfang, und ich war auch der Sproß von ihm." 237 Nun, hier sagte ER: "Keiner ist vom Himmel herabgekom- men mit Ausnahme des Menschensohnes, der jetzt im Himmel ist." 238 Eine Dame stellte mir einmal eine Frage, als ich sagte: "Beantworten sie diese Frage an meiner Stelle." 239 Sie sagte: "Zu wem pflegte Jesus im Garten von Gethse- mane zu beten?" 240 Ich sagte: "Über wen redete ER, als ER sagte: 'Niemand ist zum Himmel hinaufgestiegen als nur Der, Der aus dem Him- mel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn, der jetzt im Himmel ist?'" 241 Hier ist ER, während ER gerade hier auf einem Dach steht und mit Nikodemus redet. Und ER sagte: "Ich bin im Himmel." Ist dies richtig? Laßt uns dies bis heute abend übriglassen (auf- heben); was meint ihr? Es wird zu spät. Oh, meine Gute! Laßt uns eben heute nachmittag eine kurze Zeit darüber nachsinnen. 242 Wie kommt man in die Gemeinde hinein? Hineingeboren! Wodurch? Durch den Odem (Atem) Gottes! Hauche mich an, hauche mich an; Geist des lebendigen Gottes, hauche mich an. 243 Dies ist mein Geber. Der Heilige Geist soll nur anhauchen. Oh, meine Güte, im Hinblick auf den Odem (Atem) Gottes. Was bedeutet es? Das Hineinversiegeltwerden in das Reich Got- tes, wobei ich weiß, daß, als ich zuerst bekannt habe: "Ich glaube an Jesus Christus" ... Jawohl. 244 Zu meinem Glauben fügte ich dann die Tugend, die gött- liche Tugend hinzu, zu meiner Tugend füge ich dann die Erkennt- nis im Worte hinzu. Zu meiner Erkenntnis füge ich die Enthalt- samkeit, die Selbstbeherrschung hinzu. Ich liebe dies: "Mein Vaterland, es kommt von dir her ... Kröne meine Seele mit Selbstbeherrschung ... Vom Meer zum glänzenden Meer hin ... Ausdauer. Oh, meine Güte. Man wird geprüft. Ängstigt euch nicht; Satan wird sie (die Eigenschaften) um euretwillen erpro- ben. 245 Ich bin jetzt dabei, die Leiter hinaufzuklettern. Versteht ihr? Ich habe die Tugend, die Erkenntnis, die Enthaltsamkeit hinzugefügt. Ich muß jetzt die Ausdauer hinzufügen. Ich habe noch nicht den Heiligen Geist bekommen. Alsdann danach fü- ge ich Ausdauer, füge ich Gottseligkeit hinzu. Wißt ihr, was dies bedeutet? Gleich wie Gott. Ich füge dies hinzu. Ich be- nehme mich nicht schlecht. Ich bewege mich wie ein vornehmer christlicher Herr es sollte. Dies soll keine Vortäuschung sein. In mir wallt eben etwas auf, die Liebe Gottes ... Versteht ihr? Versteht ihr? Nicht daß man sagt: "Junge, ich könnte es tun; aber vielleicht wäre es besser, wenn ich nicht ..." Versteht ihr? Huh, Es ist irgendwie da. Es ist eine Geburt. Ich bin da hinein, da hinein, da hinein, da hinein, da hinein, da hinein, da hinein geboren worden und dann kommt die Liebe Gottes, die Liebe Christi herunter, und versiegelt dies alles in mir zum Zwecke des Dienstes. Versteht ihr? 246 Was tut ER dann, wenn ER mir den Heiliger Geist gibt:? ER stellt dich draußen auf einen für dich selbst abgesonderten Platz ER kennzeichnet dich. Verstehst du? Du bist dann eine andere Person. Du bist nicht mehr von der Welt, verstehst du? Du bist anders gekleidet. Du bist anders angezogen. Nicht diese äußer- liche Kleidung (dieses äußerliche Gewand) Nein, nein! Du brauchst nicht sonderbar und eigenartig zu sein, mit einem her- umgekrempelten Kragen und mit etwas, das einer langen Zere- monie ähnlich ist. Nein, nein! Du tust dies nicht. Du kleidest dich äußerlich wie ... Es ist eben dieses geistliche Gewand das ins Gewicht fällt. Das Hochzeitsgewand ist dir angezogen worden. Wie bist du? So wie Jesus. 247 Gebt acht, ER wurde überschattet, und ER wurde dort vor ihnen verklärt. Und Sein Gewand glänzte wie die Sonne. Dort war ER - Jesus - Gott, der Seinen eigenen Sohn einordnete. Versteht ihr? Und dann war Mose heraufgekommen. Dann war Elia heraufgekommen. Und Petrus sagte: "Du weißt, es ist eine gute Sache, hier zu sein." Versteht ihr, wie man wird? Oh, das übernatürliche ist vollbracht ... Er (Petrus) sagte: "Laßt uns drei Hütten bauen. Laßt uns eine für Mose bauen, und eine für Elia und eine für Dich." 248 Und bevor er (Petrus) mit seiner Rede fertig wurde, hat Gott eben die ganze Sache zum Abschluß gebracht und gesagt: "Dies ist Mein geliebter Sohn. In Bezug auf all diese Dinge, die Ich von Mose verlangt habe und durch die ich mit Hilfe von Mo- se das Gesetz, mittels der Propheten, die Gerechtigkeit hervor- gebracht habe, hat ER es völlig erfüllt. Hört auf IHN! Ich wer- de jetzt aus dem Blickfeld treten. Hört nur auf IHN! Hört nur auf IHN!" Oh, meine Güte! Was für eine schöne Sache. 249 Wenn wir also diese Qualifikationen (Vorbedingungen) er- füllt haben und mit den Eigenschaften Gottes und den Dingen Gottes angefüllt worden sind, kommt hierauf der Heilige Geist herab und versiegelt uns hinein in das Reich. Macht euch keine Gedanken! Jedermann wird wissen, daß ihr IHN (den Heiligen Geist) bekommen habt. Ihr braucht nicht zu sagen: "Nun, preis sei Gott, Ich weiß, daß ich IHN bekommen habe. Ich habe in Zungen geredet. Preis sei Gott, ich weiß, daß ich IHN bekom- men habe. Ich habe einmal im Geiste getanzt." Ihr braucht kein Wort darüber zu sagen. Jedermann wird wissen, daß ihr IHN bekommen habt. Macht euch keine Gedanken ER wird vor Sich selbst Zeugnis ablegen. ER wird es unter den Menschen bekannt werden lassen. 250 Gott segne euch. Ich bin so froh heute morgen hier bei euch zu sein und diese Zeit der Gemeinschaft zu haben. Hört zu! Unsere geringe Gemeinde ist klein und darum haben wir nicht genug Platz für die Leute, die hierher kommen! Wir sind keine Organisation. Wir glauben und haben Gemeinschaft mit jeder Organisation. Ihr seid eben hierher gekommen, weil ihr kommen wolltet. Wir lieben euch und wir möchten, daß jede Organisation, jede Person ... 251 Ich glaube, daß es Menschen in all diesen Organisationen gibt, die Christen sind. Sie sind Brüder und Schwestern in Chri- sto. Aus diesem Grund gibts keine Klauseln (Bedingungen); nichts, dem man sich anschließt; nichts, was man zu tun hat außer, daß man eben ein Christ ist. 252 Sowie E. Howard Cadle gewöhnlich sagte: "Wir haben kein Gesetz außer der Liebe, kein Buch außer der Bibel, kein Glau- bensbekenntnis außer Christus. " Und dies ist richtig. Kommt und macht einen Besuch bei uns. Wir sind erfreut ... Wir glau- ben dem vollen Evangelium, jedem Stückchen des Wortes. Wir glauben eben genauso wie ... Wir fügen IHM (dem Worte) kei- ne Sache hinzu; nehmen nichts von IHM weg, fügen IHM kei- nerlei Organisationsplunder hinzu. Wir lassen Es eben genau so wie Es ist. So ist es. Und wir freuen uns immer, euch aufzuneh- men. Kommt und seid bei uns, wenn ihr könnt. Wir beten für die Kranken. Wir glauben alles, was die Bibel heißt zu tun. Wir "vergessen hinterher unsere Schwachheiten und drängen uns vorwärts hin zum Ziel der hohen Berufung." 253 Nun, eine weitere Sache. Gestattet ihr, daß es gesagt wird? Vorgesternmorgen ... Ihr werdet am Anschlagbrett dort draußen von einer Vision Notiz nehmen. Ich hatte eine Vision. Es war gegen fünf Uhr wie meine Frau da hinten weiß, oder sechs Uhr. Ich war aufgewacht. Wir waren aufgestanden, um die Kinder für den Gang zur Schule fertig zu machen. Ich be- komme eben diese Visionen von Zeit zu Zeit; und ihr al- le, jedermann von euch hier wißt, daß sie niemals fehlschlagen. Sie sind absolut vollkommen. versteht ihr? ; sie schlagen nie- mals fehl. 254 Und ich dachte, daß ich die glücklichste Person wäre, die ich jemals gesehen hätte. Ich stand in der Sonne und war dabei, das Evangelium vor einer großen, riesigen Versammlung zu pre- digen. Ich wünschte es einfach zu sehen, wenn es auf Band auf- genommen würde. Ich stand vor einer riesigen Versammlung. Und sie saßen in einem Wald, und Sonnenstrahlen schienen eben hier und da auf sie herab, während sie es empfingen, während sie das Wort empfingen. 255 Und wie üblich, mache ich immer zu lange, wird es bei mir zu spät, predige ich zu lange. Und ich predigte so lange, bis die Versammlung nach natürlicher (leiblicher) Nahrung hungrig wur- de. Und sie, einige von ihnen, wurden müde, so daß man eben aufstand und hinausging, um ihnen etwas Nahrung zu holen. Man fing an, hinauszugehen. Ich sagte: "Tut es nicht, tut es nicht." 256 Ich hatte zwei Höhepunkte, auf die ich stoßen wollte, die ich in meiner Predigt berühren wollte. Und der HErr hat es mir geschenkt. Und jeder Prediger erlebt, daß, wenn man wirklich weiß, Gott hat es einem gegeben, man eben ein brennendes Ver- langen hat, es den Leuten zu sagen. Und ich war gerade dabei zu predigen, "Charlie", eben so tüchtig, wie ich predigen konn- te, und war im Begriff, wißt ihr, eben zu viel des Guten zu tun. Und ich sagte. "Alle diese großen Dinge ... Dies ist das, was Gott tut. Schaut darauf. ER unterscheidet die Gedanken des Herzens. Was ist es? Das Wort", und fuhr so fort. 257 Oh, und ich wünsche, ich könnte mich an das erinnern, was ich gesagt habe, was mein Text war. Ich kann mir davon kei- ne Vorstellung machen. Versteht ihr? Aber ich predigte eben drauflos, und ich beobachtete mich selbst, als ich es tat. Und als ich dann dort stand und zuschaute und mich selbst beobachtete, wie ich es predigte ... Und ich predigte eben zu denen, die es nicht haben wollten. Und nach einem Weilchen erhob ich mich, und ich dachte: "Preis sei Gott." Ich sagte. "Schaut auf diese wunderbaren Dinge, und auf dieses, auf jenes..." 258 Sogleich bemerkte ich, daß sie Leute anfingen so zu wer- den, wie wenn sie im natürlichen Sinn hungrig wären. Und so- mit hatten sie geistlich genug, so daß sie sich aufmachten, um fortzugehen ((Bruder Branham gähnt, und ahmt die Leute nach, die ge- hen - Der Herausgeber)), und einige von ihnen fingen an, da- vonzulaufen. Ich dachte: "Was ist mit jedem los?" Und ich schau- te zu, und hier waren einige junge Ehepaare, die zu meiner Sei- te hingingen, und ich blieb stehen; ich sagte: "Nur einen Augen- blick, Freunde, nur einen Augenblick. Ihr werdet wieder da sein, wenn die Abendschatten hereinbrechen." Versteht ihr? Ich sag- te: "Ihr werdet wieder da sein." Aber laßt mich euch diesen er- sten Höhepunkt übermitteln. "Woher kommen alle diese Dinge, die ich euch gezeigt habe? Woher sind sie?" Ich sagte: "Hier- von sind sie. Sie stehen im Worte Gottes. Sie sind das SO SPRICHT DER HERR, Seine Verheißung, weil", wie ich sagte: "ihr alle mir bezeugt, dieses bezeugt, daß mein Auftrag darin besteht: 'Beim Wort stehen zu bleiben' ." Ich sagte: "Was ist mit euch allen los? Könnt ihr nicht das Wort verstehen? Ihr müßt Es verstehen." 259 Und jemand sagte: "Mensch, ich möchte gerne einige wei- che Brötchen haben und so etwas an..." 260 Na, ich dachte eben: "Nun, preis sei Gott. Wenn sie wei- che Brötchen haben wollen, sollen sie sie holen." So drehte ich mich herum. Ich dachte: "Oh, aber weißt du was? Die Schatten sind im Begriff, nach einer Weile hereinzubrechen. Sogleich." Und ich sagte: "Heute abend dann, wenn diese Versammlung sich wieder drin versammelt . . . Nun, ich habe ihnen den Höhepunkt gebracht und ihnen gesagt, daß man diese Dinge, die sie mich haben tun sehen, im Worte Gottes findet, nicht in irgendeinem Sagenbuch oder in irgendeiner Organisation. Man findet es im Wort. Versteht ihr? , jedes Stückchen davon im Wort, weil ich dazu beauftragt (bevollmächtigt) bin." Ich dachte: "Weißt du, sie werden ein jeder heute abend da sein. Hier ist somit das, was ich tun werde: Ich werde den Hintergrund darstellen, den Hin- tergrund ziemlich klarlegen." Ihr kennt die Art und Weise, in der ich es mit bezug auf diese Gemeindezeitalter und Dinge da tue, daß ich eben sage, was ich zuvor gesagt habe. ""Ich werde den Hintergrund davon gemäß dem Worte darstellen, und dann dieser großartige, wunderbare Höhepunkt ..." Ich sagte: "Was für eine Zeit wird es sein. Preis sei Gott." Und ich habe gese- hen, wie ich selbst äußerst klein wurde, und habe dies "Preis sei Gott" gehört. Und ich habe gesehen, wie ich selbst so da- hinschwand, und ich habe an dieser Stelle da gestanden. 261 Nun, hier ist die Auslegung davon. Versteht ihr? Was ich zuallererst getan habe ist folgendes Die Dinge, die getan wor- den sind, sind für die Menschen, für die meisten von ihnen, my- steriös (geheimnisvoll) gewesen. Ich meine nicht die Leute des vollen Evangeliums und die Heiligen Gottes, sondern ich meine die meisten Menschen. Und ihr wollt niemals die Welt, den Kos- mos, als die Botschaft Gottes betrachten. Wenn man hineinge- langt, sagt man... 262 So wie Boze sagte: "Ich habe immer ..." Sagte: "Ich hatte vor Jahren einen Traum, daß Gott mich nach Chicago schicken und Chicago um der Ehre (Herrlichkeit) Gottes willen, wachrütteln würde." 263 Ich sagte: "Joseph, ER hat es bereits getan." 264 "Nun", sagte er, "sie (die Bewohner von Chicago) sind seit Moody nicht aufgerüttelt worden." 265 Ich sagte. "Ich rede über die Gemeinde. Dies da draußen ist Kanonenfutter. Dies ist nur Erdenstaub; diese Gruppe, die sich durch die Straßen drängt, und die geschminkten Isebels, und alles ..." Ich sagte: "Dies ist da draußen. Diese großen alten Logen und Dinge da werden zerfallen (zugrunde gehen) und sich da hinein in die Straßen ergießen." Ich sagte: "ER redet von der Gemeinde. Die Gemeinde hat erlebt, daß die Offenbarung Je- su Christ; manifestiert wurde, und sie erkennt es an. Es sind viel- leicht keine fünfzehn aus Chicago. Es gibt vielleicht keine zehn, die in dieser Generation aus der ganzen Stadt Chicago heraus- kommen." 266 Habt ihr jemals daran gedacht? So wie es in den Tagen No- ahs war, in welchen acht Seelen gerettet wurden, wird es beim Kommen des Menschensohnes sein. Wieviele sind aus Sodom her- ausgekommen? Versteht ihr, was ich meine? Ich zweifle, daß es eine Handvoll ist. Versteht ihr? 267 "Aber die Gemeinde selbst hat die Aufrüttelung empfangen (angenommen). Sie hat sie anerkannt. Sie hat das Wort erkannt. Sie hat das Wort erlebt, als Es anschaulich (verwirklicht) wurde, und sie hat Es erfaßt. Nun, richtet einen Augenblick lang eure Aufmerksamkeit darauf." 268 Und diese erste Botschaft nun, als man sie erleben konnte, scharte sich jedermann um sie; man sagte: "Oh, preis sei Gott. Oh, wenn ich erleben könnte ... dieses, jenes und sonstiges", und man ging sogleich genauso fort, wie man hereinkam. Ver- steht ihr? Und jetzt meint man: "Nun, ich weiß nicht. Wo woll- te ,man sich anschließen? Wenn ich hiermit nicht ankomme (lan- de), wird es so geschehen; und ich werde hier drüben rausge- schmissen werden, und ich werde hier nichts zu tun haben." 269 Und Brüder setzen sich hin und sagen: "Nun, was wollte ich tun, wenn ich ...? Versteht ihr es? Sie wollen sich nicht lan- ge genug Zeit nehmen, anzuerkennen, daß Es das Wort ist, von dem Gott verheißen hat, daß es manifestiert wird (Versteht ihr?), und sie liefen davon. Aber macht euch keine Gedanken, die Schatten sind dicht bei der Hand. Versteht ihr? 270 Als ich auf das Missionsfeld zurückkehrte ... Erinnert euch an die Botschaft neulich abends, die ER mir da drüben wieder gab, als ich den Grundstein legte. ER sagte eben genau: "Ver- richte das Werk ... " ER sagte: "Wenn du aus dieser Vision her- auskommst, lies 2 Timotheus 4." Ihr wißt, es befindet sich ge- radewegs dort am Grundstein - vor dreiunddreißig Jahren. ER sagte: "Verrichte das Werk eines Evangelisten. Stelle deinen Dienst voll unter Beweis, denn die Zeit wird kommen, da man die gesunde Lehre nicht ertragen wird, sondern nach seinen eige- nen Lüsten wird man sich Lehrer aufhäufen (beschaffen), weil man juckende Ohren hat (weil es einem in den Ohren juckt); man wird sich von der Wahrheit weg den Fabeln zuwenden." Wenn dies nicht eben Wort für Wort geschehen ist." 271 Aber behaltet es fest im Gedächtnis, wo ich neulich abends nicht den Text vollständig zu Ende gelesen hab. In den dreißig Jah- ren etwa, in denen ich in dieser Stiftshütte gepredigt habe, bin ich kein einziges Mal jemals irgendwie weiter gegangen, als bis dahin, und ich weiß nicht warum. Ich habe mich oft ge- wundert, bis ich eines Tages herausgefunden habe, inwiefern Je- sus die Schriftrolle aufhob und zu lesen anfängt, und die Hälfte der Weissagung las und Halt machte und sagte dort in Kaperna- um "Und heute ist diese Weissagung zur Erfüllung gekommen." Warum hat ER nicht den übrigen Teil davon gelesen? Es betrifft Sein zweites Kommen. Versteht ihr? 272 Und dort hatte ich dies gelesen, da ich nicht wußte... Ich empfing dies, und dort in Southern Pines, Südkarolina, war es gerade vor mir. Als ich an jenem Morgen dort draußen stand und mich mit Joseph Boze unterhielt, der sich an die Wagensei- te anlehnte ((Bruder Branham schnippt mit dem Finger - Der Her- ausgeber)), stieß ich darauf. Paulus sagte: "Jedermann hat sich gegen mich gewandt. Da ist niemand mit mir. Demas hat mich verlassen, weil er diese gegenwärtige Welt liebt. Und jetzt past aber auf! Und der Kupferschmied hat mir viel Leid zuge- fügt." 273 Schaut, was muß Demas gedacht haben. "Nun, ich habe gesehen, wie Paulus das Evangelium predigte und die Kranken heilte und nun befindet er sich hier und leidet selbst. Und während der ganzen Zeit , in der er reist, führt er einen Arzt mit sich. Lu- kas, einen Arzt nimmt Paulus mit, ein Mann, der göttliche (Heilung) predigt. Nun, ich sah auch, wie Paulus einen Mann mit Blind- heit schlug; er sagte: 'Der HErr weise dich zurecht, und du seiest eine Zeitlang blind.' Dann aber ließ es Paulus zu, daß der Kupferschmied ihn aus einer Versammlung hinausjagte. Ich glaube, daß er nun seine Macht verloren hat, einen Mann mit Blindheit zu schlagen. Und jetzt hat er noch seine göttliche Heilungskraft verloren. Gott hat sich gegen ihn gewandt." 274 Ich glaube nicht, daß Demas in die Welt hinausging, weil er ... Wenn ihr seine Geschichte kennt, er stammte aus einer großen, reichen Familie; und er wollte mit dem übrigen Teil der Menschenmenge gehen. Aber Paulus, armer kleiner Paulus, was war es? Gott läßt immer einen Dienst so werden, und krönt ihn hierauf. ER ließ Jesus in eine Lage kommen (schaut darauf!), wo ER die Toten auferwecken konnte, wo ER alles, was ER woll- te, tun konnte, und ließ zu, daß ein römischer Soldat IHM den Bart aus dem Gesicht herausriß und ((Bruder Branham verursacht einen Laut wie beim Spucken - Der Herausgeber)) IHM in das Gesicht spuckte. Er schlug IHM auf´s ... Er legte einen Lappen um Sein Gesicht herum und sagte: "Nun, weißt Du, man sagt mir, daß Du ein Prophet bist ..." Alle von ihnen standen mit ihren Rohrstäben herum ((Bruder Branham stellt anschaulich dar, wie man IHN schlägt - Der Herausgeber)) und schlugen IHN auf den Kopf und sagten: "Nun, sage uns wer Dich geschlagen hat." ER wußte, wer IHN geschlagen hat. Sicherlich wußte ER es! Versteht ihr? Aber Sein Dienst war im Begriff gekrönt zu werden. Er (der Dienst) erreicht immer diesen Punkt, wo es so aussieht, als ob er (der Dienst) wirklich echt schwach, eben fast vorbei ist. Dann krönt Gott ihn. Oh, HErr, laß es geschehen Laß es geschehen, HErr. Laßt uns unsere Häupter beugen. Ich liebe IHN, Ich liebe IHN, weil ER mich zuerst geliebt hat, (Nun betet IHN an; wir haben eine harte Unterweisung bekommen!) und mein Heil am Kreuzesstamm von Golgatha erwarb (erkaufte). Laßt uns jetzt die Hände zu IHM emporheben. Ich liebe IHN, (Nun, seid im Geist. Versteht ihr? Ich liebe IHN.) Ich liebe IHN, weil ER mich zuerst geliebt hat, ... [Die deutsche Übersetzung wurde mit einem Scanner eingelesen und mit einem OCR-System in diese Textdatei umgewandelt. Noch vorhandene Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen. 21.01.2001]