AUßERHALB DES LAGERS GEHEN (Going beyond the camp) 19. Juli 1964 Branham Tabernacle Jeffersonville, Indiana, U.S.A. von William Marrion Branham Die deutsche Übersetzung wurde mittels eines Scanners eingelesen und durch ein ORC-System in diese Textdatei umgewandelt. (14.07.1998) 1 Laßt uns gerade noch einen Moment stehenbleiben. Lieber Gott, wir sind Dir für dieses Vorrecht erneut dankbar um im Hause Got- tes zu stehen und um den lebendigen Gott anzubeten. Wir sind so dankbar, daß wir noch dieses Vorrecht im Lande gewährt bekom- men. Und nun sind wir auch für diese gläubigen Menschen so dank- bar, HErr, die so viele Meilen weit hergekommen sind, viele von ihnen hunderte Meilen...In dieser Nacht werden einige von ihnen noch versuchen ihren Weg zurückzueilen, die Straßen entlang - über die Straßen. Gott, ich bete, daß Du mit ihnen sein mögest und ihnen helfen wirst. Leite sie, o Vater. 2 Wir danken Dir für diesen kleinen Regenschauer, der die Luft vorübergehend für uns abgekühlt hat. Und Vater, wir beten, daß Du uns heute abend in Deinem Wort begegnen wirst, denn aus diesem Grunde haben wir uns versammelt, HErr. Es ist deshalb, um Dir in Deinem Wort zu begegnen. Hilf uns, HErr, daß unsere Versammlung für Dein Königreich nützlich sein wird und daß uns so geholfen sein möge, daß wir anderen helfen können. Gewähre diese Dinge, welche wir in Jesu Namen erbitten, Amen. Ihr mögt euch setzen. 3 Ich hatte soeben hier drinnen einige private Aussprachen. Und kurz bevor die Versammlung begann, gab mir Billy eine - solch eine - eine Menge von ihnen - so daß ich kaum weiß, auf wel- che Weise ich beginnen soll. Aber wir beten, daß - daß Gott euch für eure Mühe, da ihr für den Abendgottesdienst hier geblie- ben seid, segnen wird. 4 Nun, wenn Gott will, so werde ich am nächsten Sonntag wieder einen Gottesdienst haben. Ich sprach mit dem Prediger und es ist alles in Ordnung mit ihnen. 5 Und nun wünschte ich, daß ich die Zeit hätte, um jeden guten Freund, den ich hier drinnen habe. zu begrüßen; aber ich weiß, daß ihr wartet Es ist heiß. Und ich - ich will nicht die Zeit überschreiten und - und möchte nur dieses sagen: Gott segne euch. 6 Ihr wißt, und ich kenne auch keine größere Sache, die jemand für mich bitten könnte, als zu sagen: "Gott segne dich !" Siehst du? Wenn ER das tut, das ist dann alles, was ich brauche; ein- fach nur das. Ich denke, das größte Wort in der Mundart ist: "Gott segne dich !" Und nun... ich weiß, ER tut es. 7 Und wie ich zu meiner Frau vor einigen Augenblicken sagte, also ich - ich versuchte ein Bad zu nehmen und ich konnte nicht trocken werden. Ich trocknete und dann war ich wieder naß. Ich trocknete mich und ich konnte nicht einmal mein Hemd anbekommen. Und es ist ein kleiner Unterschied dort draußen in Tucson. Es ist etwa zweimal so heiß dort, aber dann hast du keinen Schweiß. Dort ist keine - dort ist keine Feuchtigkeit in der Luft, es trocknet ab, sobald du herauskommst. Du stellst dort eine Kan- ne Wasser hin und es ist sofort weg. Du kannst nicht schwitzen, weil es die Feuchtigkeit wegnimmt bevor du kannst - du - be- vor du schwitzen kannst. Du schwitzt richtig, aber du siehst es nicht. So. ..hier hatte ich eine schreckliche Zeit, in der ich ver- suchte, trocken zu werden, so.. .Und ich - ich bin schon wieder richtig durchnäßt. 8 In dem Raum, wo ich gewesen bin, wir waren sieben oder acht Leute darin und es waren Notfälle und - und denen mußte zuerst geholfen werden. 9 Nun der Grund, daß ich bleibe und euch bitte, zu kommen ist deshalb, weil ich - ich fühle, daß es für uns nützlich ist. Ich ich wurde das sonst nicht tun, Freunde, wenn... Ich halte zu viel von euch, als daß ich denke, daß ihr nur kommt um je- manden zuzuhören oder um zu hören was ich zu dem und dem zu sagen habe, oder so etwas. Ich - ich würde das nicht tun. Das würde nicht richtig sein. Es würde nicht meine Liebe zu euch zei- gen, nur deswegen zu kommen. Und ich glaube nicht, daß ihr nur deswegen kommt, obwohl ich weiß, daß ihr mich liebt, wie ich euch liebe... Und - und so ich - ich - ich weiß, daß ihr sonst die Dinge nicht auf euch nehmen würdet, welche ihr tut. So halte ich so viel von euch, daß ich euch nicht so in der Hitze sitzen lassen würde und solche Dinge, wenn ich nicht wüßte, daß es etwas ist, um euch zu helfen. 10 Denn bevor ich hierher komme, versuche ich immer mein bestes vor Gott, um eine Kleinigkeit herauszupicken, irgendwie eine Schriftstelle und bitte dann als letzte Sache, um Seine Führung. "Hilf, HErr, Gott, auf irgendeine Weise und gib - gib alles was Du diesen lieben Menschen geben kannst." Und ich erwarte und glaube, daß ich immer mit euch leben werde. Ich glaube, daß dieses die kürzeste Zeitspanne ist, die wir haben, während wir uns auf diese Weise zusammenfinden. Wir werden in Ewigkeit zusammen sein. Seht ihr? Ich werde es. Ich - ich - ich glaube das Und ich möchte euch helfen. Und ich.. .wenn ich etwas falsch sage, der himmlische Vater weiß, daß es nicht deshalb ist, weil ich es zu tun beabsichtige. Es ist, weil ich es nicht weiß, ich bin un- wissend, wenn ich es tue. 11 Deshalb, in dem Wissen, daß ihr in meiner Verantwortung seid und in meinen Händen durch das Evangelium, so möchte ich euch immer richtig in den Seiten dieser Bibel halten. Und - und ich ...oftmals kommen Menschen zu mir und sagen: "Bruder Branham, wenn du nur einmal mit hinausgehen würdest und sprächest: ,SO SPRICHT DER HERR!´ zu meinem kleinen Kind, welches krank ist, so würde es gesund sein. Dort hinausgehen und nur zu sagen: ,Es wird gesund werden.' Das ist alles, was ich dich bitte, zu tun." 12 Nun das ist anständig und lieblich; wie ich das schätze. Aber ihr wißt, ich kann das nicht tun, es sei denn ER sagt es mir zu- vor. Seht ihr? Ich kann für das Kind beten und alles tun was ich kann, aber ihr seht...was wäre, wenn ich da mit einer Begeister- ung hinginge und das spräche? Seht ihr Wenn ich spräche: "SO SPRICHT DER HERR," dann wäre es in Wirklichkeit: So spricht meine Begeisterung. Seht, seht ihr? Und dann kann es geschehen, oder es geschieht nicht. Aber was ist dann, wenn diese gleiche Person unter meiner Begeisterung steht und es geschieht nicht? Diese Person könnte einmal in einen Zustand zwischen Leben und Tod kommen. Wo würde dann ihr Vertrauen liegen? Sie müßte befürchten, daß ich erneut in einer Begeisterung stehen könnte. Seht ihr! So, wenn ich es sage, so möchte ich todernst sein, daß alles richtig ist soweit wie ich es nur weiß. Und wenn ER zu mir spricht, kann ich nur das sagen, was ER mir zeigte. Ob es gut ist oder schlecht, ich habe es nur zu sagen. Und manchmal ist es - ist es nicht erfreulich diese Dinge den Men- schen zu sagen, aber doch bin ich den Menschen verpflichtet ihnen die schlimmen Dinge, die ihnen zustoßen werden, zu sagen; genauso wie ich verpflichtet bin, ihnen die guten Dinge zu sagen, die ihnen zustoßen werden. 13 Und nach allem wünschen wir den Willen des HErrn. Manch- mal ist der Wille des HErrn unseren Wünschen entgegengesetzt. Aber dennoch, wenn wir den Willen des HErrn wünschen, ist es auch wertvoll zu wissen, daß das Böse uns zustoßen wird, so es der Wille des HErrn ist. Ob es gut oder böse ist, es ist der Wil- le des HErrn, den wir tun möchten. Und ich weiß, daß wir auf diese Weise Ausschau halten. 14 Nun, ich - ich weiß, die Brüder haben gewöhnlich hier am Sonntag-Abend eine dreißig-Minuten - eine zwanzig oder dreißig- Minuten-Botschaft. Und ich - ich weiß es nicht, ob ich das auch tun kann oder nicht; so versuche ich eben das Beste, was ich tun kann. 15 Nun, ich denke, daß da unmittelbar danach ein Taufgottes- dienst ist. Ich hörte, daß sie fortwährend eine große Gruppe von Leuten an diesem Morgen tauften. Konstant finden hier, all die Zeit hindurch, Taufen statt. Prediger, Methodisten, Baptisten, Presbytherianer. Gemeinde Gottes, Lutheraner, was immer sie auch sind, sie kommen und werden im Namen des HErrn Jesus Christus getauft. Und vor Gott, wenn ich vor dem Gericht stehen werde, muß ich mich dafür verantworten. Und wenn ich mir ge- nauso klar wäre in allen Dingen in meinem Leben gerechtfertigt zu sein, wie ich es darüber bin, dann wäre ich für die Entrückung gerade jetzt fertig. Denn ich weiß, daß das die Evangeliums- wahrheit ist. Seht ihr? Das ist die Wahrheit. 16 Es gibt nicht eine Schriftstelle in der Bibel, wo irgend jemand jemals auf eine andere Art getauft wurde als in dem Namen von Jesus Christus. Der Auftrag von "Vater, Sohn und Heiliger Geist" ist nur: "Gehet überall hin und lehret alle Nationen, tauft sie in dem Namen von Vater, Sohn und Heiligen Geist. Nicht in dem - sprich nicht diese Titel über sie aus, sondern tauft sie in dem Na- men von dem Vater, Sohn und Heiligen Geist, welcher der HErr Jesus Christus ist. 17 Jedermann in der Bibel wurde in dem Namen Jesus Christus ge- tauft, und die Bibel sagt, daß wer immer ein Wort herausnimmt oder hinzufügt auf irgendeine Weise, wehe ihnen! So habe ich genug anderes, vor dem ich mich fürchten muß, außer dem Hin- zufügen oder Wegnehmen von der Schrift. Es hat mir viele Male Schwierigkeiten bereitet, aber ich bleibe direkt dabei. Er ist meine Verteidigung. Es hat mich veranlaßt, mich von vielen Freunden zu trennen. Sie haben sich deswegen von mir getrennt Aber solange, wie ich diesen Freund hier halten kann, den HErrn Jesus... Und Er ist das Wort! Es macht nichts, wie holprig der Pfad ist und wie schwer der Weg ist, ER ist auf demselben Wege gekommen. Und wenn sie den Meister des Hauses Beelzebub nannten, wie viel mehr werden sie Seine Jünger so nennen. 18 Nun, der HErr sei mit euch allen und segne euch durch diese Woche und gebe euch das Beste; ich bitte Gott darum, daß Er es euch gibt, das ist mein Gebet. 19 Nun werden wir aus dem kostbaren Wort lesen. Und - und nun erinnert euch wieder daran, an Mittwoch abend.. (Br. Bran- ham spricht mit Br. Neville über Versammlungen) Montag und Dienstag abend ist Hausgebetsversammlung. Ich denke, daß die Leute es wissen. 20 Bruder Junior Jackson, ist er in dem Gebäude? Ich... Br. Jackson ich weiß nicht.. .Er ist hier, Br. Jackson. In Ordnung.. . Ich - ich.. Ein anderer Bruder Jackson. Ich.. .und Bruder Don Ruddell, ist er in dem Gebäude heute abend? Bruder Don? Da drüben. Und viele von den anderen Brüdern... ich sehe hier die Brüder von Arkansas, und Louisiana und von den verschiedenen Orten aus dem ganzen Land. 21 Und ich habe einige - auch ein älterer Bruder ist heute abend hier. Br. Thomas Kidd der hier zu meiner Rechten sitzt wird in ein paar Tagen 84 Jahre alt. Vor ungefähr drei oder vier Jahren wurde er an einem Prostataleiden operiert und war mit Krebs am Sterben; der Doktor hatte ihn nur noch liegengelassen, um zu sterben. Und ich habe immer meinen alten Wagen ruiniert, wenn ich zu ihm nach Ohio hinaufgefahren bin. Und der HErr Jesus heilte ihn ganz und gar und heute abend ist er hier und seine kleine Kameradin; viele von euch kennen sie, vielleicht einige auch nicht. Aber hier ist ein Mann und eine Frau, die das Evangelium predigten, bevor ich geboren war. Denke daran, und ich bin auch schon ein alter Mann. Seht ihr? Nun, und ich schaue sie an und sie gehen immer noch voran; dann bekomme ich wieder Mut. 22 Jeder von uns kennt Br. Bill Dauch, welcher in der Ecke hier sitzt Und oh, wie sind wir alle dankbar für diese großen Gottessegnungen und mögen Sie weiterhin mit uns sein, bis die letzte Posaune bläst. Und ihr wißt, daß wir dann zusammen aufgenommen werden, um dem HErrn in der Luft zu begegnen. Denkt daran! Die zurückge- bliebenen Menschen können euch nicht mehr sehen, aber ihr kommt mit dem Rest der Gruppe zusammen. "Die, welche leben- dig sind und übrigbleiben bis zu dem Kommen des HErrn, werden denen nicht zuvorkommen, die entschlafen sind." Nicht gestor- ben, nein, Christen sterben nicht. Sie sind nur ein wenig am Aus- ruhen, seht ihr? Das ist alles. Oh my! "Und die Posaune Gottes wird ertönen und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen und sich vielen zeigen..." 1) Und mit einem Mal, wenn du zu- fällig stehst und schaust, und: "Gut, dort ist ein Bruder..." Und du weist, daß es nicht mehr lange ist. In ein paar Minuten werden wir verwandelt sein - in einem Moment, in einem Augenzwinkern und mit ihnen zusammen, mit denen, die auf der Erde fehlen, an- wesend sein, hinaufgenommen, um den HErrn in der Luft zu treffen. 23 Und wenn wir daran denken, was wir in den Schriften gesehen haben, die ganz klaren Bestätigungen der Stunde, in der wir le- ben; es könnte sich ereignen, bevor der Gottesdienst endet! Denkt nur daran, an diesem Abend! Und mit diesem nähern wir uns Seinem Worte. Während wir uns dem 13. Kapitel von Hebräer zuwenden, und wir wollen da von dem 10. bis zu dem 14. Vers von Hebr. 10 lesen und - oder, verzeiht mir, Hebr. 13:10 bis 14. 24 Nun, wie ich schon gesagt habe, wenn wir unserer Flagge Ehre erweisen, welches sehr fein ist, stehen wir immer auf, wenn wir die Ehre erweisen. Und all unsere großen Ereignisse - respekt- voll stehen wir auf und geben unseren Gruß und so weiter an un- sere Nation. Und wenn sie das "The Star Spangled Banner" spie- len, stehen wir stramm. Und als christliche Soldaten, laßt uns stramm stehen, während wir das Wort Gottes lesen. 25 Höre beim Lesen des Wortes gut zu. Der Grund, daß ich Es gerne lesen möchte ist, weil meine Worte vielleicht versagen mögen. Seine werden es nicht. So, wenn ich allein Sein Wort lese, werdet ihr gesegnet sein. Den 10. Vers von dem 13. Kapi- tel von Hebräer. 10. Wir haben einen Altar, von welchem kein Recht haben zu essen, die der Hütte dienen. 11. Dann von den Tieren, deren Blut für die Sün- de in das Heiligtum hineingetragen wird durch den Hohenpriester, werden die Leiber außer- halb des Lagers verbrannt. 12. Darum hat auch Jesus, auf daß Er durch Sein eigenes Blut das Volk heilige, außerhalb des Tores gelitten. 13. Deshalb laßt uns zu Ihm hinausgehen, außer- halb des Lagers, Seine Schmach tragend. 14. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern wir suchen die zukünftige. 26 HErr Gott, der Du für dieses Wort verantwortlich bist, und eben dafür durch die Zeitalter zu sorgen, daß es... so verant- wortlich,. . . unverfälscht zu uns kommt. Es ist das reine, jung- fräuliche Wort Gottes. Von Herzen schätzen wir Es in diesem Augenblick. Öffne uns diesen Text, HErr, um einen Zusammen- hang für uns heute abend zu haben, daß wir Menschenkinder die Gebote Gottes verstehen möchten. Das erbitten wir in Jesu Na- men. Amen. 27 Mein Thema für diesen Abend ist: Außerhalb des Lagers gehen. Es ist nur ein kleines Thema. Es ist ein bißchen sonderbar. Aber ihr wißt, gewöhnlich finden wir Gott in sonderbaren Dingen. Die Welt hat sich so in einer Gewohnheitssache festgelegt, bis daß etwas, das abweichend von der allgemeinen Linie ist, son- derbar wird. Genauso wie ich vor ein paar Tagen hier in dem Tabernacle über den Sonderling predigte. Und der Bauer ist ein Komischer Kauz für den Geschäftsmann, der Geschäftsmann ist ein Komischer Kauz dem Bauer, der Christ ist ein Komischer Kauz dem Ungläubigen und so weiter. Einigen bist du immer ein Narr. 28 So alles ungewöhnliche, du wirst dem regulären Trend gegen- über zu so einer Art Narr. Und deshalb ist das Volk Gottes und sind Seine Propheten und Seine - Seine Botschafter, die durch die Zeitalter Seine Botschaft des Wortes getragen haben, für die Außenseite als Narren angesehen worden. 29 Noah war ein Narr für seine große, intellektuelle Welt, zu der er predigte. Noah...1) war bestimmt ein Narr dem Pharao gegenüber, mit einem Fuß schon auf dem Thron und dann ihn aufzugeben wegen so einem Haufen von Dreckwühlern, wie sie dachten. Und Jesus war ein Narr für das Volk.. .Und alle an- deren, die für Gott arbeiteten und lebten, würden für Narren gehalten. Sie müßten außerhalb des Lagers gehen, das sie hatten. 30 Mehr und mehr neige ich dazu zu glauben, daß die Menschen Christus nicht mehr erreichen. Nun, ich bin hier und versuche auf jede Weise zu helfen wie ich nur kann und ich mache meine ------------------- 1) Moses Darlegung so deutlich wie ich es nur weiß, daß ich es machen könnte. Und ihr habt Geduld mit mir, wenn ihr es wollt. 31 Wenn ich so sehe und quer durch die Nation hindurch predige und die Menschen beobachte, ich - ich bin davon völlig über- zeugt, daß die Menschen Christus nicht mehr erreichen und ich glaube, daß es der Feind ist, der diese Hindernisse hineinlegt, weil.. .Der Grund, warum ich das glaube, ist, daß ER nicht mehr das Ziel ist, auf das sie hingewiesen werden. Sie sind entweder auf ein - ein - ein Dogma, oder auf eine Lehre, oder auf eine Gesellschaft oder auf eine Erfahrung, oder auf eine Sensation, oder soetwas ähnliches hingewiesen worden, anstatt daß sie auf Christus, auf das Wort hingewiesen würden. Das ist, weshalb ich denke, daß die Menschen ihre ewige Bestimmung auf Dogmas oder auf Sensationen stützen, wie auch einige sagen: "Ich habe im Geist getanzt!" Oder: "Ich habe in Zungen gesprochen!" "Ich - ich - ich fühlte wie das Feuer über mich kam!" Und wißt ihr, daß alle diese Dinge vom Teufel nachgeahmt werden können? Es gibt eben nur eine Sache, die nicht nachgeahmt werden kann, und das ist das Wort! 32 In dem Wortgefecht zwischen ihm und Jesus, entgegnet ihm Jesus jedesmal: "Es steht geschrieben!" Das Wort! Und ich glaube, daß der Grund heute, warum die Menschen nicht zu Jesus kommen, der ist: Sie, viele von ihnen, richten sich auf eine - eine Deno- mination aus. "Kommen sie und schließen sie sich unserer Gemeinde an!" Oder: "Lesen sie mal unseren Kathechismus!" Oder: "Glauben sie unserer Lehre!" Oder - oder irgendeines ihrer Systeme. Sie sind in die falsche Richtung gewiesen worden. Ihre Handlungen und das Leben, das sie ohne Christus leben beweist es in ihrem eigenen Leben, und es wird durch diese Sache bestätigt. 33 Zum Beispiel: Ich möchte nicht die Gefühle von irgend jemand verletzen, aber quer durch die ganze Nation habe ich Frauen ver- urteilt, die kurzes Haar tragen. Das ist die Bibel. Ich habe Frauen verurteilt, die kurze Hosen tragen, die sich schminken, jedes Jahr wird es schlimmer. Es zeigt, daß es irgendwo auch einen anderen Finger gibt, der ihnen einen anderen Weg zeigt. Und sie kommen nicht zu Christus durch. 34 Und sie sagen: "Wir gehören zu einer Gemeinde; unsere Ge- meinde macht nicht..." Kümmere dich nicht darum, was deine Gemeinde glaubt. Gott sagt: "Es ist verkehrt!" Und wenn sie zu Christus durchkommen würden, würden sie dann damit aufhören? Und nicht nur das, aber der Mann würde seine Stellung einneh- men, wenn er zu Christus durchgekommen wäre und wäre dagegen. Ehemänner würden ihre Frauen nicht so handeln lassen. Ein auf- richtiger Mann wünscht nicht, daß seine Frau auf diese Weise handelt. 35 Ein junger Mann hier in der Stadt hatte neulich zwei junge Burschen umgebracht. Sie waren an einer bestimmten Tankstelle, ihr Leute von Jeffersonville habt es ja in der Zeitung gelesen, und dieses junge Mädchen rannte in die Tankstelle und hatte fast überhaupt nichts an. Die zwei jungen Männer, die dort saßen, machten eine Bemerkung. Und dem Tankwart machte es nichts aus und tötete diese zwei Jungens. Er würde dafür verhaftet und vor Gericht gebracht. Und der Richter fragte ihn: "Warum haben sie ... weil sie so angezogen war. Er sagte: "Ich dachte daß sie so hübsch aussieht." 36 Nun, hier ist etwas mit diesem Mann verkehrt. Ich nehme keine Rücksicht darauf, ob er ein.. .Auch wenn er ein Sünder ist, es ist etwas falsch mit ihm. Seine Liebe zu dieser Frau konnte nicht aufrichtig sein, wenn er sie hinausschickt als ein Köder dieser Art. Da ist etwas verkehrt. Sind die Menschen überhaupt jemals zu der Erkenntnis gelangt, daß sie unterschei- den können zwischen dem, was richtig und was verkehrt ist? 37 Habt ihr die neuen Badeanzüge gesehen, die sie herausge- bracht haben? Kennt ihr meine vor 33 Jahren gegebene Voraus- sage, daß die Frauen zuletzt Feigenblätter tragen würden? Und nun haben sie diese erhalten, so daß sie mit Feigenblätter ge- kleidet sind, durchsichtige Röcke. Das Wort des HErrn versagt nie. Und das sollte direkt vor der Endzeit stattfinden.. .es kommt wieder zu einem Feigenblatt. Ich las es in der Life-Illu- strierte. Das wurde vor 33 Jahren gesagt, bevor die Frauen die- sen Fall machten. Es wurde gesagt, wie sie es in diesen Tagen tun würden, und hier sind sie jetzt. Sie tragen Kleidung wie Männer, und wie sie -- die Unmoral der Frauen wird diese Nation zu Fall bringen. Die niedrigste von allen Nationen, welche in der Welt sind, ist Amerika. Sie ist die schmutzigste von den Haufen. Das ist in Übereinstimmung mit den Statistiken. 38 Die Ehe- und Scheidungsraten sind höher in dieser Nation, als an jedem anderen Ort in der Welt. Und andere Nationen waren unsere Vorbilder.. .Wir machten es sonst Frankreich nach und nahmen den Unflat und Schmutz jener Nation. Nun nehmen sie ihre Kleidung von uns. Wir haben ihre Grenzen noch Überschrit- ten. 39 Ich weiß, daß es einige Gründe gibt, daß die Leute nicht zu Christus durchdringen Wenn sie es würden, dann würden sie nicht so handeln. Jesus litt außerhalb dem Tore, daß ER Sein Volk mit Seinem eigenen Blut heiligen möge. Heiligung kommt von dem griechischen Wort, ein zusammengesetztes Wort, wel- ches bedeutet: "Gereinigt und für einen Dienst zur Seite gestellt." Und wenn Gott Sein Volk mit dem Blut von Jesus reinigt, so reinigt Er sie von dem Unflat dieser Welt und stellt sie für einen Dienst zur Seite. Darum hat auch Jesus, auf daß ER heiligte das Volk durch Sein eignes Blut, außerhalb des Tores gelitten. 40 Sogar die "Volles-Evangelium"-Leute sind direkt in die Gleise zurückgegangen aus denen sie herausgekommen sind. Was war die Pfingstgemeinde vor 40 oder 50 Jahren? Sie verwünschten und verurteilten und belächelten die Kirchen, aus denen sie heraus- gekommen sind, ihre Denominationen. Was taten sie? Genauso wie ein Hund zu seinem Gespei und wie ein Schwein zu seiner Suhle, so wendeten sie sich zu demselben Orte zurück; von dem sie herausgehauen wurden. Und nun ist ihre Gemeinde ebenso schmutzig, wie der Rest von ihnen. 41 Es war schon etwas, wie ich es an diesem Morgen sagte. Wie... Die Menschen sind wie es Petrus in Matth. 17: 48 (1) sagte, wo er sagte: "Es ist gut, um hier zu sein, laßt uns drei Tabernakels ((Hütten)) bauen." 42 Aber der Geist gebot ihnen, es nicht zu tun, und sagte: "Die- ser ist mein geliebter Sohn, hört auf Ihn!" Und ER ist das Wort. Das ist es, wo wir hinschauen, auf das Wort, nicht auf unsere Begeisterung oder auf irgend etwas anderes. "ER ist MEIN WORT; höret auf Ihn!" Und was sahen sie, nachdem diese Stimme zu ihnen gesprochen hatte? Moses und Elias waren nicht mehr an- wesend, noch war da ein Glaubensbekenntnis, nichts war mehr da, alles war verschwunden, nur Jesus alleine. Und ER ist das Wort. Das war alles, was sie sahen. 43 Nun, außerhalb des Lagers gehen.. .wir finden, daß bei ihrem Lager, auf dem Berg der Verklärung, wo dieses große Erleben stattfand, den Petrus später den "heiligen Berg" nannte und wo ER mit ihnen zusammentraf. .. Nun ich glaube nicht, daß der Apostel meinte, daß der Berg heilig wäre. Er meinte, daß ein Heiliger Gott auf dem Berg war. Es ist nicht die heilige Gemein- de, es ist nicht das heilige Volk, es ist der Heilige Geist in den Menschen. Der Heilige Geist ist heilig. Er ist dein Direktor und dein Führer. 44 Und wir finden heraus, daß sie in diesem kleinen Lager auf dem Berg der Verherrlichung, als sie beauftragt wurden... Das Einzige mit dem sie beauftragt wurden war, das Wort zu hören! Das Einzige, was sie sahen, war nicht ein Glaubensbekenntnis; sie sahen nichts außer Jesus; und ER ist das Wort, Fleisch gewor- den. Wie schön, daß es dasselbe Lager ist wie in dem Garten Eden. Als Gott Seine Gemeinde festlegte, im Garten von Eden, Sein Volk, sie hatten eine Mauer, um dahinter zu bleiben, das war das Wort! Sie hatten einen Schild, einen Panzer, ein Ding, weil Gott wußte, daß das dem Teufel widerstehen würde, und das ist das Wort! 45 Jesus tat dasselbe. "Es ist das Wort, es steht geschrieben." Und Satan versuchte es --es einzudecken, nicht es zu zitieren, ----------------------------------------------------- (1) eigentlich 17:8 verdeckte es vor Ihm. Und Jesus sagte: Und es ist ebenso geschrie- ben. Nun, wir müssen bei dem Wort bleiben! 46 Und sie hatten dieses kleine Lager dort, Petrus, Jakobus, Jo- hannes, - und Jesus und Moses und Elia. . .Und in ihrem Lager sahen sie die Himmlischen Heerscharen in den Schatten, besser in der Lichtsäule jener Wolke hängen, welche den HErrn Jesus verherrlichte. Und als sie bereit waren, eine Denomination zu machen ; Eine für das Gesetz und Eine für die Propheten und so weiter, sagte die Stimme: "Dieser ist mein geliebter Sohn, den sollt ihr hören." Dann, der Auftrag, den sie bekamen, war ganz genau der gleiche, wie es in Eden war. Bleibt bei dem Wort! Das ist Gottes Lager für Sein Volk. 47 Es scheint heute so ein Tag zu sein, wo Menschen in allen Dingen außerhalb des Lagers sind. Sie gehen hinaus. 48 Wißt ihr, ich erzählte vor einiger Zeit, daß sie jetzt ein Düsenflugzeug haben und das kann - sie machen diesen Lärm, den wir immer hier rund herum hören, so daß die Fenster wackeln Es ist, wenn das Flugzeug so schnell wird, daß es seinen eigenen Schall durchkreuzt, genannt die Schallmauer. Und wenn es außerhalb seiner eigenen Schallgrenze kommt, dann ist es beinahe in dem, was es tun kann, unbegrenzt. Und ich denke, daß wir darin eine Lektion erhalten. Wenn wir außerhalb unserer eigenen Schall- grenze in das Wort Gottes gehen, dann ist es unbegrenzt, was Gott mit einem Menschen tun kann, der bereit ist, außerhalb des Lagers zu gehen, das Lager der Menschen. 49 Nun, wir sehen das Gehen außerhalb des Lagers, außerhalb dieses... Ich sehe den Satan, wie er sein Volk außerhalb des La- gers des Verstandes bringt, hinter das Lager des gesunden Men- schenverstandes. Satan bringt sein Volk auf den anderen Weg außerhalb des Lagers; Gott bringt Sein Volk auf den anderen Weg außerhalb des Lagers. Und Satan hat sie außerhalb des La- gers des normalen Anstandes gebracht. Wenn es zu einem Punkt kommt, wo Menschen handeln und machen können und Dinge un- ternehmen, in Bezug auf wie sie es heute tun. Es Übersteigt meinen Verstand, daß ein Mann seine Frau so gekleidet heraus- gehen läßt und dann denjenigen erschlägt, der sie hinsichtlich dessen verunglimpfte. Es ist außerhalb des gesunden Menschen- verstandes. Er sollte es eigentlich besser wissen. Außerhalb des normalen Anstandes. 50 Wo ist die Haltestelle? Ein Mann oder Frau in meinem Alter -- ich möchte euch etwas fragen. Was, wenn meine Mutter oder eure Mutter, vor etwa 50 Jahren mit kurzen Hosen auf der Straße her- umspaziert wäre oder mit einem Bikini, wie ihr das so nennt? Das Gesetz hätte sie sofort erfaßt und sie in eine Irrenanstalt gebracht. Wenn eine Dame das Haus ohne ihre Oberkleider an verläßt, dann gehört sie in eine Irrenanstalt, weil in ihrer Geistesverfassung et- was verkehrt ist. Und wenn es geistesgestört war, so eine Sache zu tun; dann ist es heute ganz und gar ein Zeichen, daß etwas ver- kehrt läuft. Es ist immer noch ein geistiger Mangel. Ein Gehen außerhalb des Verstandes, Schmutz. 51 Und wenn ein Mann Zigaretten rauchen kann und die Ärzte beweisen ihm, daß Tausende aus diesem Grund jedes Jahr ster- ben und sie weiter Zigaretten paffen, so scheint es, daß mit dem Verstand des Mannes etwas verkehrt ist. Und wenn ein Mann einen Geistesschock bekommen hat, und er sich nicht mehr selbst zurechtfindet, was wird er tun? Er wird jedes Arztbüro, das es im Lande gibt, aufsuchen, um herauszufinden, was mit ihm ver- kehrt ist. Aber dann wird er wieder an der Bar stehen oder in dem Auto sitzen und sich betrinken, bis er total wahnsinnig ist. Er gibt sein Geld aus, um sich selbst dahinein zu stoßen. Und wenn er nicht dort hineingegangen war ohne diese Likörvergiftungen, dann wird er jeden Pfennig, den er findet, beim Arzt ausgeben, um herauszufinden, was mit ihm verkehrt ist. Es ist einfach sinn- los. 52 Wenn da ein Hühnerhabicht Über die Stadt fliegen würde und ich würde mein Gewehr nehmen und würde in den Hinterhof hin- ausgehen, und würde diesen Habicht abschießen, so würde ich 10 Minuten später im Gefängnis sein. Sie würden mich wegen ge- setzeswidrigem Verhalten einsperren, wegen Hantieren einer Feuer- waffe in der Stadt. Weil man mit einem Gewehr Menschenleben in Gefahr bringt, also wegen des Abschießens eines Habichts in der Luft. Ich hätte jemanden töten können, wurden sie sagen. Er sollte eigentlich eingesperrt werden. Und dann verkaufen sie einem Mann soviel Likör, daß er sich betrinken kann und stecken ihn in ein Auto, dadurch er in die Lage kommen könnte, eine ganze Familie zu töten. Wenn er geschnappt wird, zahlt er 5 Dollar und Gerichtskosten. So etwas ist vorsätzlicher Mord! Was ist los mit dieser Welt? Irgendwo ist etwas verkehrt. Außerhalb der Vernunft. Bemerkt ihr, unsere Politiker wollen nichts über das Bibel lesen in der Schule heute sagen. Sie fürchten sich, sie wissen nicht, woher der Wind bläst. Sie wissen nicht, ob sie eine Stimme verlieren oder nicht. 54Wir brauchen noch einmal einen Abraham Lincoln, wir brauchen nach einmal einen J.Q.A.; wir brauchen jemanden der aufsteht, ohne Rücksicht darauf, woher der Wind bläst und seine aufrichti- ge Überzeugung bekennt. Ein denominationeller Prediger heute, obgleich du ihm das Wort der Wahrheit zeigst, weiß er nicht, was er tun soll. Er befürchtet, daß er seine Essenmarke verliert. Wir brauchen Männer und Frauen heute, welche mit dem Evangelium brennen, solche, die stehen und ihre Überzeugungen bekennen, die darauf zeigen, was recht ist und was verkehrt ist, ob das Wort Got- tes richtig oder ob die Denominationen recht haben. 55 Jesus sagte: Laßt eines jeden Menschen Wort eine Lüge sein, und Meines die Wahrheit. Himmel und Erde werden vergehen, aber Mein Wort wird niemals vergehen! So seht ihr, sie gehen außerhalb des Lagers von Gottes Wort, um ihre Antwort zu finden. 56 Wir brauchen ein.. .Was ist es, das sie Überzeugt, aus dem Lager des Wortes Gottes.. .Wie er es mit Eva tat im Garten Eden; Satan hat Das- selbe heute getan. Gut. Wir finden das heraus. Die Menschen sind zu ihren Dogmen und Glaubenssätzen überredet worden, es ist außer- halb des ((Gottes)) Lagers und in ihr Lager von Dogmas und Glau- benssätzen hinein. Sie haben also auch ein Lager, sie bringen sie in sein Lager. Es ist das Lager von Bildung, Theologie, Werken, Doktorgraden, Erziehung, Persönlichkeiten und alles, was gegen Gottes Wortlager ist. Gott hat ein Lager für Sein Volk. Die Deno- mination hat ihr eigenes Lager. 57 Vor dreitausend Jahren konnte ein Mensch Gott fast überall begegnen . Es war eine gewöhnliche Sache für einen Menschen, Gott zu begegnen. Aber warum begegnen sie Ihm heute nicht? Es gibt tausend mal tausend und Millionen mehr Menschen, als es vor 3000 Jahren gab. Und jetzt ist Gott so etwas wie ein Ur- ahn, etwas worüber gesprochen wurde, irgend eine uralte Geschich- te. Sie begegnen Gott nicht persönlich, wie sie es vor vielen Jahren taten, wie ich sagte: Dreitausend Jahre - etwa 3000 Jahre sind es her. Sie taten nicht. .es ist jetzt für einen Menschen nicht etwas normales Gott zu begegnen. Wenn ein Mensch darüber spricht, wird er für eine verrückte Person gehalten, jemand, der seinen Verstand verloren hat. Es ist so ungewöhnlich für sie. 58 Im Falle Abraham und in seinem Lager war es beinahe eine all- tägliche Angelegenheit, daß Abraham Gott traf. Es sprach zu Ihm. Nicht nur das, aber als sie hinuntergingen nach Gerar, um sich aufzuhalten, finden wir heraus, daß dort unten Gott in dem La- ger von Abimelech war; einem Philister. Es war eine gewöhnliche Sache. Sie lebten in dem Lager von Gottes Gegenwart. Heute leben sie in ihrem eigenen Lager und sie haben nichts mit Got- tes Lager zu tun. Sie wollen nichts damit zu tun haben, weil es der Welt gegenüber fanatisch ist. Es ist ihnen fanatisch. Aber er- innert euch, als Gott das erste Lager für Menschen festlegte, be- festigte Er es mit Seinem Wort. Das tut Er immer. Aber heute, in ihren Lagern, tun sie es nicht. Das ist der Grund, warum ihr nicht mehr so viel über Gott hört. 59 Nun ich glaube, daß das Lager.. .als Moses.. .wie traf Er Mo- ses in der Wüste... Moses hatte ein Lager draußen, wo er seines Schwiegervaters Jethro Schafe auf der anderen Seite der Wüste, hütete. Und eines Tages, zu diesem 80 Jahre alten Schafhirten - er sah ein Licht oder eine Feuersäule in einem Busch brennen. Und er begegnete Gott - ein Mann, der von Gott wegrannte. Am nächsten Tag.. .eine Begegnung mit Gott läßt dich manchmal un- gewöhnliche Dinge tun. Moses war sehr ungewöhnlich am nächsten Tag. Er hatte seine Frau, welche rittlings auf einem Maultier saß mit einem Baby auf ihren Hüften, sein langer Bart hing herunter, mit einem Krückstock in der Hand, und. geht nach Ägypten hinun- ter, um die Nation einzunehmen. Nun, das war ein lächerlicher Anblick! "Wohin gehst du Moses?" "Ich gehe nach Ägypten." "Wofür?" 60 "Um es einzunehmen." Er ist Gott begegnet. Eine Ein-Mann- Invasion. Es schien schrecklich seltsam. Aber die Sache war, das er es nämlich getan hat, weil Er Gott begegnet ist! Gerade, als ob eine Person geht, um Rußland einzunehmen, es ist alles, was du brauchst, eine Person in dem Willen Gottes. Moses war in dem Willen von Gott, und einen Krückstock hatte er in seiner Hand, nicht ein Schwert, einen Stab. Die ungewöhnlichen Dinge tut Gott. 61 Aber erinnert euch, Moses mußte aus dem Lager gehen, in dem er gelebt hatte, um das zu tun, weil er dort drunten schon einmal mit einer ganzen Armee gewesen war und konnte es nicht tun. Mit den ganzen Armeen Ägyptens konnte er es nicht schaf- fen. Aber eines Tages lud Gott ihn in Sein Lager ein. Er sagte: "Wer bist Du?" 62 Er sagte: "ICH BIN DER ICH BIN." Nicht ICH WAR ODER ICH WERDE SEIN. - Gegenwartsform. ICH BIN. Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Ich habe meines Volkes Schreien gehört, und ich erinnere Mich Meiner Verheißung. Und dies ist die Zeit, um es zu erfüllen. Ich sende Dich hinunter, Moses, mit diesem Stab in deiner Hand. Was war es? 63 Nun, die Menschen dachten, daß er verrückt ist, aber was hat er getan? Er ging außerhalb von seinem eigenen Lager. Der Pharao bildete ihn 40 Jahre lang in dem Schullager aus und er versagte, und Gott brauchte weitere 40 Jahre, um aus ihm die Bildung her- auszunehmen. Die ganze Bildung und alles von dieser Theologie, welche ihm gelehrt worden war. Es brauchte 40 Jahre, um es aus ihm herauszunehmen, und dann gebrauchte ihn Gott für weitere 40 Jahre. 64 Gott hat eine ungeheure Zeit, um die Menschen bereitzu- machen. Aber ihr seht, Er hätte niemals Moses nehmen können, nie erfassen können, bis er hinausging von seinem eigenen men- schen -gemachten Lager, von der militärischen Handelsweise, von der natürlichen Handelsweise in die übernatürliche Handels- weise. Dann erst, als er in dieses Lager ging, konnte ihn Gott gebrauchen. 65 Nun, wir finden heraus, daß in dieser Wüste. . .wir sehen, als sie ihren Standpunkt einnahmen und aus Ägypten herauskamen in Gottes Lager hinein; sie kamen heraus aus dem Lager der Priester, die alle sagten: Lasst euch als Sklaven nur nieder für den Rest der Zeit!. . . Als Moses, der Prophet, hinunterkam, und bestätig- te, daß das Wort Gottes erschienen war, daß Gott, der die Ver- heißung gab, da war, um das Volk zu befreien, - sie bewegten sich aus dem Lager, in dem sie waren, in das Lager von Gottes verheißenem Wort der Stunde. Sie glaubten jenem Prophet, weil die Zeichen der Bestätigung bewiesen, daß es genau das Wort Gottes war. Und die Dinge, er bewies es, daß sie richtig waren, und die Feuersäule folgte ihm entlang, und bewies. 66 Nun, in diesem Lager waren Wunder, Zeichen, Wundertaten. Diese brachten sie in die Wüste hinaus. Sie verließen ihr natür- liches Lager; sie verließen ihr Schmutz-Lager; sie verließen das Lager aus Stroh und Ziegelsteinen, um in Zelten draußen in der Wüste zu leben, wo es kein Korn oder etwas anderes gab. Manch- mal bittet uns Gott Dinge zu tun, die für unser Denken töricht sind. Und wenn du einmal das Lager deines eigenen Verstandes verläßt - das ist die Stelle, wo du Gott finden wirst. 67 Beachte, als sie in die Wüste hinausgingen, gab es Wunder und Zeichen, als sie sich in dieses Lager bewegten. Nun, erin- nert euch, sie verließen Ägyptens Lager und bewegten sich in die Wüste mit Gottes Lager. Wie wißt ihr, daß es so war? Gott sagte: "Dein Volk soll sich dort 400 Jahre lang aufhalten, aber Ich will sie mit Meiner mächtigen Hand heraus- bringen und will ihnen dieses Land hier geben." Und sie waren unterwegs durch ein bestätigtes Licht, einen be- stätigten Propheten mit Zeichen und Wundern, daß Gott in dem Lager war und sie waren unterwegs. Sie hatten eine Feuersäule; sie hatten einen Propheten, sie hatten Manna; sie hatten leben- diges Wasser. Amen! Sie hatten die Lagerstätte gewechselt. Sie mußten es tun. Sie konnten diese Dinge nicht in Ägypten erleben. Sie mußten die Lagerstätte wechseln, um das Übernatürliche zu sehen. 68 So werden die Menschen dieser Tage das Lager von ihren De- nominationen wechseln müssen, die sagen: "Die Tage der Wunder sind vorbei. Es gibt nicht so eine Sache wie die Taufe mit dem Heiligen Geist," und: "All diese Schriftstellen sind verkehrt; und sie sind für ein anderes Zeitalter! Ihr müßt eure Lagerstätte wechseln, außerhalb des Lagers gehen, wo alle Dinge möglich sind. 69 Alles bestätigte Seine Gegenwart in dem Lager. Nun beachtet. Sie machten ein menschengemachtes Lager von Tradition und Glaubensbekenntnissen, nachdem Moses gestorben war. Und Gott befaßte sich nicht mehr mit dem Volk viele Jahre lang. Gott ist nicht mehr in ihrem Lager, weil sie sich ein Lager machten, ein selbstgemachtes. 70 Erinnert euch, als sie aus Ägypten herausgerufen wurden, ver- sorgte sie Gott mit einem Propheten, versorgte sie mit einem Opferlamm, versorgte sie mit allem, was sie benötigten, ein Wort, ein Zeichen, ein Wunder, ein Prophet, um sie zu leiten, eine Versöhnung, die für sie sorgte; die Feuersäule, sie zu lei- ten; und als sie in die Wüste hinausgingen, waren sie noch nicht zufrieden. Sie wollten etwas, das sie selbst tun konnten. Gnade hatte dieses gegeben; nun wollten sie etwas, das sie selbst tun konnten, so daß sie eine Organisation machen könnten und lärmen und streiten und sich aufregen könnten, wer wohl Hohepriester wer- den würde und welcher dies und welcher das werden würde. Eines Tages sagte Gott: "Moses, trenne dich von ihnen ab," und Er ver- schlang sie hinunter wegen den Widersprüchen von Korah. 71 Nun beachtet, alle diese Zeichen und Wunder bestätigen Seine Gegenwart. Dann machten sich die Menschen selbst ein Lager, ein Lager von Glaubensbekenntnissen und Tradition, nicht Gottes La- ger von Seinem Wort, ein eigenes Lager. Er mußte sie verlassen, denn Er ist das Wort. Er kann nicht dort bleiben wo Menschen außer- halb Seines Wortes gelehrt werden. Er kann nicht in dem Lager bleiben. Er kann das nicht! Niemals tat Er es. Er muß genau dort bleiben, wo Sein Wort ist. 72 Als er jenes Lager verlassen mußte, von der ganzen Gruppe Menschen, die Er aus Ägypten herausgebracht hatte, wohnte Er nur noch unter Seinen Propheten, zu welchen Sein Wort kam. Das Wort kam zu dem Propheten, um die Stunde zu bestätigen. Er wohnte unter den Propheten und offenbarte dem Prophet, wie sie fluchten - das Volk hatte die Sache verflucht. Und Gott lehrte sie Seine Gebote und die Lebensweise. Und das Volk war immer dagegen und verfolgte den Propheten und steinigte ihn zum Schluß, oder sägte ihn in Stücke und wurden ihn so los. 73 Jesus sagte: Welchen von euren Propheten töteten eure Väter nicht? Welche von ihnen, von den Gerechten, die zu ihnen ge- sandt wurden und sagte dabei: "Die Werke von eurem Vater wer- det ihr tun!" Er sprach nicht zu Kommunisten; Er sprach zu Prie- stern, denominationellen Menschen, Pharisäern, Sadduzäern. Ich nehme an, daß sich Seine Stimme auch heute abend nicht sehr viel ändern würde, nur daß es noch ein bißchen ärger erklingen wird. 74 Nun, wir finden heraus, daß Er unter Seinen Propheten wohnte. Dann wurde Er ein Fremder für sie, denn Er wohnt nur in Seinem Wort, um es zu bestätigen. Die Bibel sagt, daß Er über Sein Wort wacht, um es zu bestätigen. Er versucht, jemand zu finden.. .wenn Er nur einen halbherzigen Mann wie Simson erhalten kann. Simson übergab seine Stärke Gott, aber er gab sein Herz an Delilah. Das ist die Weise, die wir heute oft tun, etwas Gott geben, aber nicht alles. Aber Gott wünscht alles von uns. 75 Wie eine Versicherungspolice, wenn du eine Versicherungspolice erhältst, möchtest du auf jeden Fall volle Deckung. Und das ist es, was diese gepriesene Versicherung für uns tut. Es ist eine Volle- Deckungs-Police. Es deckt alles, was wir nötig haben in diesem Leben, und unsere Auferstehung, und ewiges Leben, es schließt alles ein. 76 Beachtet! Gott blieb dann 400 Jahre lang außerhalb ihres La- gers. Warum? Er hatte keine Propheten mehr. Von dem Propheten Maleachi bis zu dem Propheten Johannes waren es 400 Jahre, wo Israel nicht einen Schritt weitergekommen war. Gott war aus dem Lager heraus. Sie taten ihn heraus durch ihre Glaubensbekenntnis- se und ihre Selbstsucht und ihre Abweichungen vom Wort. 400 Jahre ohne das Wort! Von Prophet zu Prophet bewegte Er sich bis hin zu dem letzten Propheten Maleachi und dann gab es keinen weiteren Propheten 400 Jahre lang. 77 Und dann trat Gott erneut in die Szene. Eines Tages ging Er unter ihnen, aber ihre Traditionen hatten so sehr Seinen Platz eingenommen, daß Er ein Fremder für sie war. Die Traditionen der Väter hatten.. .das Waschen der Gefäße, die Art und Weise ihre Haare zu tragen, das Tragen gewisser Knöpfe an ihren Män- teln, und ihre bestimmten Priesterkleider, und einer ist ein zu- verlässiger Pharisäer und der andere ist ein Sadduzäer, und das hat den Platz von dem Wort unter diesen Menschen eingenommen, so daß, als Gott sie besuchte, Er ein Fremder war. 78 Ich möchte dies mit Liebe und Respekt sagen, aber nehmt es mit nach Hause. Es ist das Gleiche heute! Es hat sich nicht ein bißchen geändert! Wenn Er zwischen die Menschen kommt in Seiner Kraft und Manifestation, um zu beweisen, daß Sein Wort das gleiche ist, gestern, heute und für immer - weil Er das Wort ist- - die Menschen sagen: Ein Wahrsager, ein Beelzebub, ein "Jesus- " oder so etwas. Einige reihen dich irgendwo ein. Aber es muß so sein. Seht ihr, wir haben fast 2000 Jahre lang keinen Propheten gehabt. Die Heiden erhielten keinen, wie ihr wißt, aber es war einer am Ende verheißen. Nun, wir wissen das durch die Schrift. Wir wissen das ebenso durch die Geschichte, das dies uns verheißen ist. 79 Nun, nach 400 Jahren ging Gott direkt eines Tages unter ihnen. In Übereinstimmung zur Schrift sollte Er Fleisch wer- den und unter ihnen wohnen. "Sein Name soll genannt sein: Ratsherr, Frie- densfürst, Mächtiger Gott, Ewiger Vater." Und als Er zwischen die Menschen kam, sagten sie: "Wir wollen nicht, daß dieser Mensch über uns herrscht!" Was für eine Mitgliedskarte hat Er? Welche Denomiantion sandte Ihn? Er hatte keine Zusammenarbeit; jede Gemeinde, in die Er ging, warf Ihn hinaus. Sie hatten nichts mit Ihm zu tun, weil Er nicht einer von ihnen war. Und wie es damals war, so ist es heute. Die Bibel sagt, daß die Laodiceanische Gemeinde Ihn hinaustun würde, und Er klopfte an und versuchte hineinzu- kommen. Es ist irgendwo etwas verkehrt. 80 Nun, warum? Sie hatten ihr eigenes Lager gemacht. Sie... Wenn sie das Wort gekannt hätten, hätten sie gewußt, wer Er war. Jesus sagte: "Wenn ihr... Sucht doch in den Schriften, in denen ihr denkt, daß ihr ewiges Leben habt. Sie sind es, welche euch sagen, wer Ich bin!" Das ist es, was die Schrift sagte. Nun, "sie legen von Mir Zeugnis ab. Und wenn Ich nicht die Werke tue, die für mich verheißen sind zu tun, wenn ich nicht die Werke Meines Vaters tue, das Wort . . . " "Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns. . ." "Nun wenn Ich diese Person bin, durchforscht die Schriften und seht, was. Ich tun sollte. Und wenn Ich nicht die Qualitäten aufweise, wenn Meine Werke, die Werke, von denen das Wort Zeugnis ablegt, von dem der Vater Zeugnis ablegt, wenn sie nicht bestätigen, wer Ich bin, dann bin Ich verkehrt." Das ist richtig. "Wenn ihr Mir nicht glauben könnt, glaubt dem Wort," sagte Er, "die Werke, die das Wort erzeugt." 81 Seht ihr, Er war ein Fremdling unter ihnen. Sie kannten Ihn nicht. "Wir wollen mit diesem Burschen nichts zu tun haben." "So ein seltsamer Bursche, der irgendwo in einem Stall geboren wurde;" Und sie glaubten, daß Seine Mutter dieses Baby - be- vor es geboren wurde dieses unehelich Geborene, besser gesagt, daß bevor das Baby geboren wurde sie zu Josef ging und ihn hei- ratete. Er habe es getan, um sie und ihren Charakter vor einem schlechten Ruf zu bewahren. Er wurde ein seltsamer Bursche, weil Er ein unehelich geborenes Kind war und das ist der Grund... Und als Er hervorkam, was tat Er? Er zerriß ihre Glaubensbekenntnisse, warf ihre Tische um, verjagte sie von dem Platz und sagte: "Es steht geschrieben!" Amen! Das sollte eigentlich sagen, wer Er war. "Es steht geschrieben!" 82 Gut, sie hatten mit einem solchen Burschen wie diesem nichts zu tun. Aber weit unten, tief in ihrem Herzen wußten sie, wer Er war, denn Nikodemus stellte das deutlich fest: "Rabbi, wir (die Pharisä- er) - wir wissen, daß Du ein Lehrer bist, der von Gott kommt, denn kein Mensch kann diese Dinge tun, wie Du, es sei denn, daß Gott mit ihm ist." Warum erkannten sie Ihn dann nicht? Es ist, weil ihr Lager seine Grenzen festgelegt hatte und Ihn nicht in das Lager hineinlassen würde und niemanden zu Ihm hinauslassen würde. Sie hatten ihr eigenes Lager. Er kam bei Nacht, als das Tor wirklich geschlossen war, aber fand heraus, daß er Ihn doch irgendwie treffen konnte. 83 Ja, das gleiche jetzt Er ist ein Fremdling geworden, ein Aus- länder. Sie verstehen es nicht: "Warum soll dies sein? Und warum würde das sein?" Wenn das Wort selbst bezeugt, daß dies genau das ist, was an diesem Tag beabsichtige ist wie . .Wir haben dieses immer wieder durchgenommen, aber es ist die Wahrheit. 84 Er war für sie in deren Lager ein Fanatiker, ein Brecher ihrer Tradition, ein Umwerfer ihrer Gemeinden, eigentlich nur so ein Wahrsager, ein Spiritist, genannt Beelzebub. Das ist es, was Er war. Und ich glaube, wenn Er heute unter uns käme, würde Er das Gleiche für uns sein, denn wir haben Tradition, wir haben Denominationen. Wir können sogar nicht miteinander auskom- men. Warum? Es gibt nur ein Platz, wo Menschen miteinander auskommen können; das ist unter dem vergossenen Blut. Und das Blut wurde vergossen als ein Keim des Lebens, um diesen Samen keimen zu lassen, das Wort. Außerhalb davon werden unsere Denominatiellen Barrieren die Menschen immer abhalten. 85 Aber Er wäre heute ein Fremder; Er würde das Gleiche ge- nannt werden. Er würde behandelt.. .Er würde außerhalb des Lagers getan werden. Und wißt ihr, dieselbe Bibel sagt: "Er wurde von den Menschen verworfen, ein Mann von Kummer, bekannt mit Sorgen; und sie verwarfen Ihn; und wir achteten Ihn ge- schlagen und geplagt von Gott." Dieselbe Schrift sagt uns, daß. . .Der gleiche Prophet rief aus: "Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du Mich verlassen? Alle Meine Gebeine verschmachten in Mir. Sie durchbohren Meine Hände und Füße," während sie gerade dieses Lied ((Psalm)) in der Kirche ((Synagoge)) sangen. Ihr Opfer, den Gott, von dem sie dachten, daß sie Ihm dienten, den kreuzigten sie. So ist es heute! Der gleiche Gott... 86 Seht, was der Prophet Amos sagt, als er nach Samaria hinein- kam. Und seine kleinen Augen wurden immer kleiner, als er da vorbeikam und er diese sündige Stadt sah; Frauen mit Männer auf der Straße liegend -- ein modernes Amerika...als er darüber schau- te wurden seine Augen immer kleiner und es fand sich niemand, ihm beizustehen. Er hatte keine Mitgliedskarte. Gott hatte ihn gesandt. Wollte das Volk seine Botschaft hören? Nein, sie wollten ihn nicht hören Aber er prophezeite und er sagte: "Der gleiche Gott, welchem ihr behauptet, zu dienen, wird euch zerstören !" Und ich sage in dem Namen von Jesus Christus, der gleiche Gott, der -- diese Nation behauptet eine religiöse Nation zu sein - der gleiche Gott, sie behaupten Ihm zu dienen, wird sie zerstö- ren in ihrer Ungerechtigkeit. Er wird jede Denomination von dem Angesicht der Erde zerstören, welche behauptet, Ihm zu dienen. 87 So beachtet, Er tadelte sie und sie taten Ihn aus ihrem Lager. Jesus litt außerhalb des Lagers. Sie brachten Ihn außerhalb des Lagers, nach draußen, weit hinter ihrem Lager. 88 Wir finden heraus, daß die Bibel sagt, daß in den letzten Tagen unter diesem Laodiceanischen Zeitalter sie das gleiche Ding tun würden. Sie würden Ihn aus dem Lager heraustun (nun beachtet, was Er sagte, daß er tun würde, jetzt, während wir schließen) aus dem Lager heraustun, wo die Opfer verbrannt wurden. Das ist es, wo Er hingehörte; Er war ein Opfer. 89 Nun, Bruder, Schwester, weißt du, daß jeder von euch alles opfern muß, ihr müßt Gottes Opfer sein, die Dinge der Welt opfern, eure eigenen Freuden der Welt opfern, die Dinge der Welt opfern? Wißt ihr den Grund, warum die Menschen das nicht wollen? 90 Ihr wißt, ein Schaf -- ein Schaf hat nichts anzubieten außer eines, und das ist die Wolle. Und nun, es wird nicht von ihm ver- langt, etwas Wolle für dieses Jahr zu produzieren oder zu verar- beiten; es soll die Wolle tragen. Wir sollen nicht etwas herstellen, sondern wir sollen die Frucht des Heiligen Geistes hervorbringen. Das ist es, das inwendige des Schafes.. .was es an der Innenseite ist, das macht die Wolle an der Außenseite. Und wenn ein Mensch Christus an seiner Innenseite erhalten hat, so macht es ihn Christus- ähnlich an der Außenseite, nicht etwas künstliches-gemachtes. 91 Gut, wir finden, wenn das stattgefunden hat, wenn Christus zurückkommt, wie wird Er behandelt? Gerade genauso wie am Anfang. Immer ist es so gewesen 92 Er tadelte sie so, daß sie Ihn aus dem Lager heraustaten und Ihn zu einem Sünder machten; so wurde Er Sünder für uns. 93 Nun, nach Jahrhunderten, ja, nach fast 2000 Jahren -- be- sucht Er ihr Lager wieder. Es ist in Übereinstimmung zu Seinem verheißenen Wort, daß Er es in den letzten Tagen tun würde. Er besucht das Lager wieder. Er besucht das Lager, um dieses Wort heute zu offenbaren, gerade wie Er an jenem Tag zurückkam, und wie er es in Moses Tagen tat. Das war nicht Moses, der das tat; Moses war ein Mensch; es war Christus. 94 Schaut auf Josef, sein Leben: Geliebt vom Vater, gehaßt von seinen Brüdern, weil er ein Seher war. Und sie haßten ihn, ohne einen Grund. Das war der einzige Grund, daß sie ihn hassen konnten. Ein perfekter Typ auf heute, exakt. Die Gemeinde wieder, sie hassen wieder das Geistliche. Und wir finden heraus, daß er nahezu für 30 Silberlinge verkauft wurde, und man nahm an, daß er tot war; er wurde aufgenommen und in ein Gefängnis gebracht so wie es mit Jesus am Kreuze war, ein Mann ging ver- loren und ein Mann wurde gerettet, und wurde von dort bis zur rechten Hand des Pharao´s gebracht. Es ist genau der Weg, den Jesus gegangen ist. 95 Es war David - er ging weinend durch die Straßen, ein ver- worfener König, und saß auf dem Berg und weinte über Jerusalem. Das war nicht David! Der Sohn Davids saß ein paar hundert Jahre später auf dem gleichen Berg und weinte, weil Er ein verworfener König unter Seinem eigenen Volk war. Es ist immer Christus. Und heute, wo es geweissagt ist, daß Christus in das Lager kommen muß, wißt ihr, was sich dann ereignet? Es wird genauso sein, wie es damals war. Es muß auf diese Weise sein, um das zu er- füllen, was das Wort hier verheißt, daß Er tun wird. 96 Nun erinnert euch, Christus war in dem Zeitalter von Noah. Das war Christus, Jesus Christus derselbe, gestern heute und für immer, das verworfene Wort der Stunde. 97 Gebt acht. Und Seine Weissagung von Offenbg. 3 läßt es er- kennen, wenn er in diesen letzten Tagen kommt - wie Er ver- heißen hat, daß Er in diesen letzten Tagen kommen würde. . .und wie findet Er die Gemeinde von Laodicea vor? Reich, bedarf nichts, und sitzt wie eine Königin und sie kann kein Leid fin- den und stellt Ihn außerhalb der Gemeinde, hat keinen Bedarf für Ihn. Er ging wieder, ohne das Lager. Aber dann wußte sie (1) nicht, daß sie nackt war, blind, elend, sie wußte es nicht. -------------------------------------------- (1) Gemeinde von Laodicea 98 Wiederum, wenn Er in der gleichen Weise wiedergekommen wäre, wie Er damals war, Er würde jede Frau die kurze Hosen trägt, zurechtweisen. Er würde jede Frau mit kurzen Haaren zurechtweisen, jedes angemalte Gesicht, jeden Mann, der seinen Mund hält und seiner Frau es nicht verbietet. Dann würde Er jede Denomination niederreißen, die es gäbe, und jedes Glaubensbe- kenntnis, das wir haben. Glaubt ihr, daß Er es täte? Sicher täte Er es! Das ist richtig! 99Was würden sie mit Ihm tun? Ihn aus dem Lager bringen. Sie würden sicher nicht mit Ihm zusammenarbeiten. Nein, mein Herr! 100 Nun, wir finden Ihn wieder in diesen Tagen, wie die Bibel sagt, daß Er aus dem Lager getan werden würde. Denn Er bleibt immer derselbe, das Wort, gestern, heute und für immer. 101 Sie wollen Ihn nicht. Sie haben Ihn wieder mit ihrem Konzil verworfen. Sie würden heute wie damals, als Er vor dem Gericht war, lieber... Und heute, wo das Wort vor dem Gericht ist, was ereignet sich? Sie haben Ihn erneut verworfen, genau wie sie es damals taten und einen Barabes annahmen, einen Mörder ,anstatt Christus. Das Konzil würde Dasselbe tun. Und heute, weil sie das Wort verworfen haben und die vollkommene Bestätigung der Stunde, haben sie Es verkauft und einen Barabas bevorzugt, der Weltrat der Kirchen, ein Mörder des Wortes. 102 Sie verleugnen Sein Wort, verleugnen Seine Taufe, verleugnen Seine Kraft, verleugnen Seine Zeichen und kommen wieder mit einem Glaubensbekenntnis oder einer Tradition, daß man herum- gezogene Kragen trägt und alles mögliche, sich selbst Glaubens- bekenntnisse macht und so weiter, sie versuchen, sich auf gute Werke. . .Sie waren nicht zum Leben bestimmt. Sie hatten nichts, um zu glauben. "Wer Mich kennt, der kennt Meinen Vater! So wie der Vater Mich gesandt hat, so sende Ich euch ! " Der Gott, welcher Jesus sandte, ging in Jesus, und der Jesus, der dich sendet, geht in dich. "Der, welcher an Mich glaubt, die Werke, die ich tue, wird auch er tun." "Gehet in alle Welt und predigt das Evangelium zu jeder Kreatur (schwarz, gelb, weiß, braun, was immer es sein mag)." "Diese Zeichen werden denen folgen, die da glauben " Zu wem? Zu aller Welt und zu jeder Kreatur. 103 Ein kleiner Baptistenprediger kam noch nicht lange her zu mir und sagte: "Bruder Branham, hier ist deine Schwierigkeit. Du versuchst aus diesem ein apostolisches Zeitalter zu machen." Er sagte: "So etwas gibt es nicht, so ein apostolisches Zeitalter für heute. Das apostolische Zeitalter ist vorbei." 104 Ich sagte: "Ist es vorbei? Ich wußte es nicht." Dann sagte er: "Ja, es ist vorbei." Ich sagte: "Bist du sicher?" Er sagte: "Ganz gewiß bin ich sicher." Er sagte: "Es ist alles richtig." Ich sagte: "Weshalb denkst du, daß es vorüber ist?" Er sagte: "Das war für die Apostel." 105 Ich sagte: "Petrus sagte in den Tagen von Pfingsten. . .glaubst du seinem Wort?" "Ja, mein Herr!" 106 Er sagte: "Jeder von euch belehre sich und werde getauft in dem Namen von Jesus Christus; denn diese Ver- heißung ist euch gegeben und euren Kindern und euren Kindeskindern und allen, welche fern sind, soviel der HErr, unser Gott, hinzurufen wird." Dieselbe Verheißung, wir müssen zu ihr zurückkommen. 107 Dr. Simon Petrus schrieb ein Rezept. Die Bibel sagt: "Gibt es kein Balsam in Gilead, gibt es keinen Arzt?" Gut, du weißt, wenn du das Rezept eines Arztes nimmst.. .wenn er eine Krankheit in deinem Körper findet und er dieses Rezept schreibt, tust du gut daran, es fertigstellen zu lassen. Nimm einen echten Apotheker, der es genau so fertigstellen wird, wie es geschrieben ist. Er muß soviel Gift hineintun und soviel Gegengift, soviel, wie dein System es verträgt. Du siehst, es . .Es ist nämlich ausprobiert und geprüft worden und du mußt dieses Rezept nehmen. Wenn du es nicht tust, und du zu einem Quacksalber gehst und er dich betrügt, denn er weiß nicht so recht, wie diese Medizin richtig zu dosieren ist, so wird er dich töten. Und wenn er zuviel Schwaches hineintut, würde es dir nichts Gutes tun. 108 Und das ist der Grund, bei einer ganzen Menge von euch Dok- toren. Du wirst mit ihren Rezepten betrogen. Petrus sagte: "Ich werde euch ein ewiges Rezept geben, für dich, deine Kinder und zu denen, die fern sind, so viele als der HErr, unser Gott, rufen wird." Nicht: "Komm und trete bei!" Sondern: "Bekehre sich ein jeder von euch und sei getauft in dem Namen von Jesus Christus für die Vergebung der Sünden, und ihr werdet den Heiligen Geist em- pfangen, das Resultat, Amen! Die Verheißung, dieses Rezept ist für euch und eure Kinder." Nun, einige von euch Quacksalbern, schreibt ruhig diese falschen Rezepte, ihr tötet die Menschen. Das ist der Grund, daß das Wirk- liche sie nicht erreicht. Ja!! 1O9 Wißt ihr, mit demselben Rezept findet d. Doktor seine Medizin Sie nehmen immer.. .Die Wissenschaftler versuchen immer etwas auszutüfteln, dann geben sie es einem Meerschweinchen und sehen dann, ob es dieses tötet oder nicht. Und dann, wißt ihr, hat die Arznei eine Chance angewendet zu werden. Ihr mögt vielleicht gesund werden oder es mag euch vielleicht töten, seht ihr? Denn nicht alle Menschen sind möglicherweise wie Meerschweinchen, aber hier ist etwas, was bei diesem Rezept ((von Petrus)) ist: Es ist für alle. 110 Und dann, jeder wirklich gute Arzt, der nicht soviel Glauben in seine eigene Medizin hat, er wird nicht irgendjemand anders fragen.. .einige von ihnen sind so feige, daß sie einen Gefangenen auf Lebenszeit nehmen, lassen ihn das Rezept einnehmen und geben ihn dann frei, wenn er es überlebt hat. Aber in diesem Fall haben wir einen wirklichen Arzt, der das Rezept selbst einnahm. 111 "Ich bin!'' Nicht: "Ich werde sein!" "Ich bin die Auferstehung und das Leben," sprach Gott. "Der an Mich glaubt, auch wenn er gestorben ist, soll er doch leben. Und wer lebt und an Mich glaubt, wird niemals sterben! Er sagte: "Glaubst du das, Martha?" 112 Sie sagte: "Ja, HErr, ich glaube, daß Du Christus bist, der in die Welt kommen sollte. Ganz gleich, wie der Rest von ihnen Dich nennt, ich habe es gesehen." 113 Auf Golgatha nahm Er selbst die Injektion. Und eines Oster- morgens konnte Ihn der Tod nicht halten: "Ich bin die Auferstehung und das Leben!" Sie spritzten den Tod in Ihn hinein, aber Er erhob sich siegreich Über Tod, Hölle und Grab. Er nahm die Injektion selbst und Er schick- te einige Ärzte hinaus, um ein Rezept zu schreiben, welche die Offenbarung hatten, wer Er war: "Was sagen die Menschen darüber, daß ich der Menschensohn bin?" 114 Petrus sagte:" Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Got- tes." 115 Er sagte: "Gesegnet bist du, Simon, du hast es nun erfasst. Ich gebe dir die Schlüssel zu dem Königreich. Was immer du auf Erden binden wirst, werde Ich im Himmel binden. Was du auf Erden lösen wirst, werde Ich im Himmel lösen. 116 Und an dem Tag von Pfingsten, als sie das alles vor sich gehen sahen, sagten sie: "Was können wir tun, um diese Impfung zu erhalten?" 117 Hier las er das Rezept: Er sagte: "Nun, ich werde euch ein Rezept schreiben, das für euch ist und für eure Kinder und für alle, die noch fern sind, so viele, wie der HErr, un- ser Gott, jemals herzurufen wird! Mache keinen Unsinn mit dem Rezept; du wirst sterben! Sie machen es so schwach heute, bis es nichts mehr als Denominations-Wasser ist, genau! Sie spritzen etwas Flüssigkeit in einen toten Menschen, um ihn noch toter zu machen. Oh, aber Bruder, es gibt eine echte Salbung! Es gibt ein Balsam in Gilead; es ist zur Heilung der Seele. Mache nur keinen Unsinn mit dem Rezept. Nimm das Rezept genau in der Weise, wie es vorgeschrieben ist und Gott ist Seinem Wort gemäß verpflichtet, nicht gegenüber einem Glaubensbekenntnis verpflichtet oder einem Dogma oder einer Denomination; Er ist Seinem Wort gegenüber verpflichtet. Folge dem Rezept, das ist die erste Grundlage. Beginne damit; dann bist du bezeichnet und bereit, um an die Arbeit zu gehen. 118 Beachtet, außerhalb des Lagers! Sie haben heute einen Bara- bas gewählt Während das Evangelium zurückgekommen ist und rund um die Welt gegangen ist, sind große Zeichen und Wunder der Erweckung gefolgt, aber anstatt hineinzukommen und zu versuchen, es zu tun vereinigen sie sich direkt mit Barabas. "Bevor wir diesen Unsinn und solches in unseren Gemeinden haben werden, bleiben wir im klassischen Stil, wie der Rest von ihnen. Nun, sie bekamen Rom und alle zusammen, Barabas. 119 Beachtet, wir sind dann in jenem großen Lager. Wir sind eingeladen, außerhalb des Lagers zu gehen. "Jesus aber, auf daß Er heiligte das Volk mit Seinem eigenen Blut, litt außerhalb der Tore. Laßt uns hinausgehen außerhalb des Tores um Seine Schmach zu tragen." 120 Für was würde Er geschmäht? Nicht weil Er ein Methodist oder Baptist war. Ich will euch das versichern! Nicht weil Er ein Pharisäer oder Saduzäer war, sondern weil Er das bestätigte Wort war. 121 Seine Schmach zu tragen... Für was? Für das bestätigte Wort. Das ist richtig! Das war es, was Er tat. Er sagte: "Wenn Ich nicht die Werke Meines Vaters tue, dann glaubt Mir nicht. Wenn Ich nicht die Antwort auf alle Fragen der Schrift bin.. ." 122 Jesus des Neuen Testamentes war Jehova des Alten Testamen- tes. Genau richtig! Ich glaube -- Wie ich euch vor einiger Zeit hier erzählte oder irgendwo in einer Versammlung, es ist vielleicht nicht hier gewesen. "Jehova des Alten Testamentes ist Jesus des Neuen Testamentes." Ihr erinnert euch, als ich eines morgens Eichhörnchen jagen ging. Und da war es, drei große Stämme verliefen dort draußen in einen hinein, gerade auf dem Berg, wo ich stand und es anschaute. Und ich eilte dort hin, nahm meinen Hut ab und legte mein Gewehr nieder. Stand da und eine Stimme erschütterte die Wälder und sagte: "Jesus des Neuen Testamentes ist Jehova des Alten Testamentes. Bleibe treu." So... gerade da unten ist es, wo die Eichhörnchen dann erschienen, die in Existenz kamen, es waren dort keine vorhanden. Seht ihr? Das ist die Wahrheit! Seht ihr? Es ist die Wahrheit! Gott weiß -- vor dem ich stehe - es ist die Wahrheit. Das ist richtig. Es ist die Wahrheit. 123 Direkt dort unten in Kentucky... Und es sitzen Menschen heute abend hier die zugegen waren, als dasselbe sich wieder ereignete. Ja, wir wissen, daß es die Wahrheit ist. Jesus von dem Alten Te- stament... 124 Genau so, als die Chinesen anfangs hier herüberkamen, konn- ten sie unsere Sprache nicht lesen und schreiben. Aber sie waren Leute, die gut waschen konnten. Und so wollten sie... Und so, wenn du zu der chinesischen Wäscherei gegangen bist, nahm er ein paar alte weiße Zettel. Er konnte nicht eine Sache lesen. Und er wußte, daß du es nicht lesen konntest, wenn er es schrieb. So, wenn du kamst, nahm er dieses kleine weiße Stück Papier - etwa in dieser Größe nehmen wir an, direkt hier - und er riß es auf eine gewisse Weise durch, etwa so. Nun gab er dir ein Stück Papier und er behielt das andere Stück Papier. Und wenn du zu- rückkamst, um die Wäsche abzuholen sagte er: "Laß mich dein Stück Papier sehen." Und er nahm es, wenn es paßte, dann war es in Ordnung. Du erhieltst deine schmutzige Kleidung sauber rein zurück. 125 Und auf Jesus paßt jede Verheißung, jedes Bild von "Jehova des AT ist Jesus des NT." Es paßt auf alles. Laßt mich dies mit göttlicher Ehrfurcht sagen und mit Respekt, aber mit Liebe, und Aufrichtigkeit und wissend, wo ich stehe: "Die Botschaft dieser Stunde paßt auf alles, wovon die Bibel für diese Stunde spricht." Nun wenn du einige schmutzige Kleider hast, bringe sie herein. Bist du gewaschen in dem Blut des Lammes ? 126 Beachtet, Seine Schmach tragen, weil Er das bestätigte Wort war. Wie damals, so ist es jetzt. "Er ist derselbe, gestern, heute und für immer." Hebr. 13-12 und 13 - wir finden es in Hebr. 13, 8 ebenso. 127 Seine Schmach des Evangeliums tragen, Seinen Namen tragen . . .Er sagte: "Ich kam in Meines Vaters Namen." Was ist der Name des Vaters? Er kam in Seines Vaters Namen. Er sagte: "Ich kam in Meines Vaters Namen und ihr habt Mich nicht angenommen. "Gut, was ist des Vaters Name? Ich denke, daß ihr es eigentlich wissen solltet. Seht ihr? Die Schmach für das Wort tragen. Es wurde im- mer außerhalb ihres Lagers getragen; sie brachten Es hinaus Ihr werdet darüber ausgelacht, und darüber verspottet. .. 128 Und heute, wo ich einmal angefangen habe quer durch die Nation zu gehen - ich möchte nicht über mich selbst sprechen; bitte denkt nicht, daß dieses etwas persönliches ist. Aber meine Zeit ist jetzt abgelaufen. Ich habe noch über 10 Seiten hier. Ihr könnt sehen, was davon noch übriggeblieben ist. Seht ihr? Ganz richtig? - von den Notizen. 129 Aber hört zu. Zuerst fing es an.. .Habt ihr bemerkt, wann Jesus zuerst begann. Oh, der junge Rabbi, oh, Er war ein wunder- voller Mann. Komme zu uns herüber. Komme und predige uns! 130 Aber eines Tages setzte Er sich zu ihnen und Er sagte: "Es sei denn, ihr eßt das Fleisch des Men- schensohnes und trinkt Sein Blut, sonst habt ihr kein Leben in euch!" 131 Was denkt ihr, was die Doktoren und Intellektuellen aus der Menge dachten? "Dieser Mann ist ein Vampir." Seht ihr? "Er möchte, daß ihr menschliches Blut trinkt. Das war uns zuviel. Geht von Ihm weg... die Priester sagten, daß Er verrückt war, ich glaube das!" Und die Bibel sagte, daß sie hinweggingen. 132 Dann hatte Er 70 ordinierte Prediger. Er sagte: "Ich kann sie nicht gebrauchen." So schaute Er sich um und Er sagte: "Gut, was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn in den Himmel aufsteigen seht, woher Er kam?" Nun, Er hat niemals diese Dinge ausgelegt. Er hat sie nur stehengelassen. Seht ihr? 133 Und sie sagten: Menschensohn? Was? Wir essen mit dem Mann, wir fischen mit Ihm. Wir liegen mit Ihm am Ufer. Wir haben die Wiege gesehen, in der Er geschaukelt wurde. Wir kennen Seine Mutter; wir kennen Seinen Bruder. Wer kann so etwas erfassen? Und die Bibel sagt, daß sie nicht mehr mit Ihm gingen. 134 Dann dreht Er sich um, zu Petrus und zu den anderen und sagte: Ich habe zwölf ausgewählt, euch zwölf... Nun, von den Tausenden kam Er jetzt herunter auf zwölf. Er sagte: "Ich habe zwölf erwählt und dann, einer von euch ist ein Teufel. Ich wußte es von Anfang an." Er sagte: "Nun, wollt ihr nicht alle mit denen fortgehen?" Er brauchte sie nicht zu streicheln und verhätscheln und zu sagen: "Ich werde dich zu einem Diakon machen, wenn du der Gemeinde betrittst." Diese Axt war nicht zum schleifen Er legte es sogar niemals aus. Ebensowenig konnten es die Jünger auslegen, aber ihr erinnert euch, daß Er ihnen gerade gesagt hatte: "Ich kannte euch vor Grundlegung der Welt. Ich habe Euch vorherbestimmt, mit Mir Freude zu empfangen." Seht ihr? Das war es, vor Grund- legung der Welt, vorherbestimmt. 135 Diese Apostel standen unnachgiebig darauf. Sie konnten sich nicht erklären, wie das zugehen sollte, Sein Fleisch zu essen und Sein Blut zu trinken. Sie konnten nicht verstehen, wie Er jemals heruntergekommen war wo Er doch direkt die ganze Zeit mit ihnen gewesen ist. Er konnte es sich nicht erklären. Die Menschen konnten es nicht erklären; niemand konnte es erklären. Aber Petrus machte diese bemerkenswerten Worte. Kein Wunder, daß Er ihm die Schlüs- sel gab. Er sagte: "Herr, wohin sollen wir gehen? Wir sind überzeugt, wir wissen, daß Du und Du allein die Bestätigung von dem verheißen- en Wort heute bist. Wir wissen, daß Du allein das Wort des Lebens hast. Wir können diese Dinge nicht erklären, aber wir glauben es so und so. 136 Die kleine Martha sagte: "Mein Bruder ist tot. Er liegt im Grab, er ist verwest, er stinkt jetzt. HErr, wenn Du hier gewesen wärest, mein Bruder wäre nicht gestor- ben. Aber dennoch was immer Du Gott bittest, Gott wird es Dir geben" Oh my! 137 Er sagte: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an Mich glaubt, auch wenn Er gestorben ist, der soll doch leben. Jeder, der lebt und an Mich glaubt, soll niemals sterben. Glaubst du das?" 138 Sie sagte: "Ja, HErr, ich kann es nicht erklären, aber ich glaube es. Ich glaube, daß Du der Christus bist, welcher in die Welt kommen sollte. Ich glaube durch die geschriebenen Schriften, daß Du die Qualifikation davon aufweist." 139 Er sagte: "Wo habt ihr ihn begraben?" 140 Oh My! Etwas mußte sich jetzt ereignen. Ein Rad kommt zum andern in der richtigen Zeit. Seht ihr? Er ging zum Grab hinunter. Die Bibel sagte, daß wir keine Schönheit an Ihm bewundern konn- ten. Vielleicht ein kleiner, mit den Schultern gebeugter Bursche, stand da mit den kleinen Schultern gebeugt, müde und erschöpft vom Herumgehen. Er sagte: "Lazarus, komm heraus!" Und ein Mann, der 4 Tage tot war, stand auf seinen Füßen. 141 Eine Frau der christl. Wissenschaft.. entschuldigt mich, wenn ich eure Gefühle verletze; ich meine es nicht so. Eine Frau der christl. Wissenschaft, direkt von dieser Gemeinde, traf mich da draußen eines Tages und sie sagte: "Herr Branham," sagte sie, "ich liebe ihre Predigten, aber da ist etwas, was sie zuviel darin tun." Ich sagte: "Was ist das?" Sie sagte: "Sie prahlen zu viel mit Jesus." 142 Ich sagte: "Ich hoffe, daß das alles ist, daß Sie gegen mich haben." Seht ihr? Seht ihr? 143 Sie sagte: "Sie machen Ihn göttlich." Seht ihr, sie glauben nicht, daß Er göttlich war. Sie glauben, daß Er ein gewöhnlicher Mensch war, ein guter Lehrer, Philosoph. Sie sagte: "Sie machen Ihn göttlich und Er war es nicht." 144 Ich sagte: "Oh, doch, Er war es gewiß." Sie sagte: "Wenn ich Ihnen beweisen würde durch Ihre eigene Bibel, daß Er nicht göttlich ist, würden Sie es glauben?" 145 Ich sagte: "Meine Bibel sagt es so. Ich glaube dem Wort. Das ist es, was Er ist." Und sie sagte: "In Joh., dem 11. Kapitel, als Jesus zum Grab des Lazarus hinunterging, sagt die Bibel, daß Er weinte." Ich sagte: "Was hat das damit zu tun." Sie sagte: "Gut, das zeigt, daß Er nicht göttlich war." 146 Ich sagte: "Sie sehen überhaupt nicht wer der Mann war. Er war beides: Gott und Mensch. Er war ein weinender Mensch, als Er weinte um ihre Leiden, aber als Er dastand und sagte: "Lazarus, komm heraus!" und ein Mann, der 4 Tage tot gewesen war, auf seinen Füßen stand, das war mehr als ein Mensch!" Ja, mein Herr! Ja, in der Tat. 147 Und ich habe es oft so ausgedrückt: Als Er in jener Nacht von dem Berg herunterkam, hungrig, war Er ein Mensch. Er war am nächsten Morgen hungrig. Er war ein Mensch. Aber als er 2 Brötchen und 5 Fische nahm und 5000 speiste und man hatte 7 Körbe voll übrig, das war mehr als ein Mensch. Ja, mein Herr, Er war ein Mensch an dem Kreuz, als Er rief: "Mein Gott, warum hast Du Mich verlassen?" Als Er rief: "Gebt Mir zu trinken", und sie gaben Ihm Essig und Galle. Er war ein Mensch, als Er schrie, aber am Oster- morgen, als Er jedes Siegel des Todes, der Hölle und des Grabes brach, und als Er aufstand, war Er mehr als ein Mensch. 148 Er war ein Mensch in jener Nacht, als Er auf dem Boden von diesem Boot lag, mit dem Er draußen mit Seinen Jüngern war und dann schworen sich 10000 Teufel des Sees, Ihn zu ertränken. Da draußen in einem alten kleinen Schiff, wie ein Flaschenkork, Er war so müde, es weckte Ihn nicht mal auf. Er war ein Mensch, als Er in den Schlaf fiel, aber als Er Seinen Fuß auf den Rand des Bootes setzte und aufschaute und sagte: "Ruhe! sei still!" Und der Wind und die Wellen gehorchten Ihm, das war mehr als ein Mensch. Es war Gott! Kein Wunder, daß der Poet sagte: "Lebend liebte Er mich, sterbend errettete Er mich, begraben trug Er meine Sünden weit weg; Auferstehend rechtfertigte Er mich unentgeltlich für immer. Eines Tages kommt Er - oh glorrei- cher Tag!" Ja, mein Herr. 149 Gehe außerhalb des Lagers. Ich kümmere mich nicht darum, was es kostet. Dieses geheiligte Kreuz will ich tragen, bis der Tod mich frei machen wird. Dann gehe ich heim, um eine Krone zu tragen, denn dort ist eine Krone für mich. 150 Zum Schluß sage ich dies...Ich las vor einiger Zeit eine Ge- schichte über einen Richter. Er war ein gerechter Mann, ein guter Mann, und beliebt. Und es gab eine Gruppe Menschen in der Stadt, die glaubten, alles machen zu können, was sie wollten -- sie eröffneten ein Haus mit schlechtem Ruf, machten einen Liquör- laden auf, Liquör, alles das, was verboten war. Und sie wurden von dem Gesetz erfaßt und wurden vor Gericht gebracht. Und als alle Menschen in der kleinen Stadt sich versammelten in... Sie wußten, daß dieser Mann eine Menge Dinge angestellt hatte, der Mann hatte den verrufenen Ort erworben. Und sie... das Gericht fand den Mann für schuldig, der auf frischer Tat geschnappt wurde. Und so hat sie dann das Gericht für schuldig befunden und setzte sie für viele Jahre fest, ohne Abmachungen, ohne Bewährung oder irgend etwas, er sandte sie, denn das war es, was das Gesetz vorschrieb. 151 Die Menschen außerhalb von dem Gericht rannten zu ihm, dem Richter, und sagten: "Weißt du was? Jede Person in der Stadt wird dich hassen! Sie hassen dich wegen dieser Entscheidung an diesen Männern." Sie waren selbst alle Gammler. Und sie sagten: "Wir werden dich alle hassen! Wir werden dich niemals wieder wählen! Wir werden nie mehr eine Stimme für dich geben," so brüllten sie ihn an, als er die Straße hinunterging. 152 Und er hielt an: "Einen Moment!" sagte er, "laßt mich das Wort haben!" Er sagte: "Ich habe genau getan, was meine Schuldig- keit ist. Der Mann war schuldig, ganz gleich, wer es war. Und ich mußte ihn verurteilen gemäß dem Gesetz, das ich geschworen habe, zu halten." Er sagte: "Du bist in dieser Stadt gehaßt!" 153 Er sagte: "Aber ich bin sehr beliebt zu Hause bei meinen Leuten." 154 Wir mögen vielleicht das Gleiche denken, wenn ihr den Aus- druck verzeihen wollt. Ich habe für das eingestanden, wozu ich gerettet wurde, dieses Wort Gottes aufrecht zu halten! Ich weiß, die Denominationen hassen mich für das, was ich sage, aber ich bin sehr geliebt in Seinem Haus, unter Seinen Menschen. Laßt uns beten! 155 HErr, Jesus, wir mögen gehaßt werden von der Welt, aber ge- liebt von dem Vater. Hilf uns, teurer Gott, hilf diesen Menschen, daß jeder von ihnen, HErr, daß Dein Segen über ihnen ruhen wird, Laßt uns nun außerhalb des Lagers gehen. Laßt uns außerhalb unseres eigenen Denkens gehen. Laßt uns mit dem Denken Gottes gehen. Die Bibel sagt dies: "Laßt den Geist, der in Christus war, in euch sein." So laßt uns Seine Gedanken denken, nicht unsere eigenen Gedanken, weil wir meistens verkehrt sind. So, um sicher zu sein, laß Deine Gedanken in uns ruhen. Und seine Gedanken sollten den Willen des Vaters tun, und des Vaters Wille ist in Seinem verheißenen Wort. 156 Laßt uns heute abend außerhalb des Lagers gehen, HErr, und Jesus finden. Wir werden Ihn niemals finden, wenn wir uns mit einer Gemeinde vereinigen; wir werden Ihn niemals durch das Händeschütteln mit einem Geistlichen finden oder durch Unter- zeichnen einiger Glaubensbekenntnisse. Durch etwas, daß wir ver- sprechen, daß, wenn wir so und so viele Tage im Jahr zur Sonntags- schule gehen, und so weiter. Wir werden Ihn nur finden in dem Wort, weil Er das Wort ist. 157 Und wir sehen diesen Tag und es ist verheißen, daß Er außerhalb des Lagers sein würde, wieder hinausgetan, nun, laßt uns außer- halb des Lagers gehen, bereit, Seine Schmach zu tragen, gehaßt von dieser Welt, aber geliebt von dem Einen, der uns zu dem La- ger eingeladen hat. Gewähre es, HErr. 158 Wenn hier solche sind, die Ihn nicht kennen und noch niemals außerhalb des Lagers einer Gemeinde-Angliederung gegangen sind, und doch bekennt ihr, daß ihr Christen seid. . .Aber wenn Ihr so sagt: "Ich glaube, dies war für einen anderen Tag," so zeigt das, daß es nicht der Heilige Geist sein kann. Wie kann ein Mensch, der mit dem Heiligen Geist erfüllt ist, jemals taufen und die Namen von "Vater, Sohn und Heiligem Geist "gebrauchen, wenn Paulus, der große Apostel sagte: "Wenn ein Engel vom Himmel kommt.. .Du magst es vielleicht eine Zeitlang getan haben und nicht den Unterschied gewußt haben. Jene Menschen in Apg. 19 taten es und wußten auch keinen Unterschied. Aber er sagte: "Wenn ein Engel irgend etwas anderes predigt, der sei verflucht." Wie könnt ihr Glaubensbekenntnisse oder Ismen oder etwas anderes annehmen, wenn die Bibel sagt: Daß die Verheißung euch ist, die gleiche Sache, die wirkliche Taufe mit dem Heiligen Geist... 159 Wie kann der Heilige Geist, der das Wort schrieb, in euch sein, und das Wort verleugnen? Wie kann Er es verleugnen, wenn der gleiche Heilige Geist selbst sagt: "Wenn eine Person ein Wort zu diesem hinzufügt oder etwas davon wegnimmt, so werde Ich seinen Teil aus dem Buch des Lebens wegnehmen." Wie kann der Heilige Geist dann von dem Wort etwas wegnehmen oder dem Wort hinzufügen? 160 Mein Freund, sowohl hier als auch in der unsichtbaren Welt, wohin die Tonbänder gehen werden - unsichtbar für uns jetzt, laß das tief in dein Herz gehen, diese Morgenbotschaft über die Belehrung, um zu sehen, wo wir sind. . .wenn du niemals vorher dieses Rezept genommen hast, von dem ich vor einer Weile sprach, willst du es nicht empfangen? Wir sind hier, um alles zu tun, was wir können, um dir zu helfen. 161 Ich bin nur ein Zeuge; ich bin nur ein Stimmwerber, wie wir es jetzt in Louisville haben, die demokratische Konvention von Ken- tucky, sie bauen gerade ein Podium für ihren Mann, der zu wählen ist. Ich baue ebenso ein Podium für meinen HErrn. Wollt ihr Ihn nicht heute abend als euer Eigentum annehmen? 162 Mit unseren Häuptern gebeugt, ebenso mit unseren Herzen, in diesem Moment möchtest du nicht einfach deine Hand heben und zu Gott sagen - nicht zu mir, ich bin nur ein Mensch - erhebt eure Hände zu Gott, sagt: "Gott sei mir gnädig! Ich möchte wirklich alle diese Dinge, die ich gehört habe. Ich möchte außerhalb des Lagers gehen. Ich kümmere mich nicht darum, was irgend jemand sagt!" Gott segne euch! Oh, diese Hände, diese Hände. "Ich möchte außerhalb des Lagers gehen. Ganz gleich was es mich kostet, ich will mein Kreuz nehmen und es jeden Tag tragen. Ich werde außerhalb des Lagers gehen. Ganz gleich, was die Menschen Über mich sagen, ich möchte Ihm außerhalb des Lagers folgen. Ich bin bereit zu gehen." 163 Himmlischer Vater, Du hast diese Hände gesehen. Vielleicht haben hundert Menschen oder mehr in diesem Gebäude ihre Hände erhoben. HErr, es ist jetzt etwas ihnen nahe, eine andere Person, die Person Christus, der dem natürlichen Auge Unsichtbare, und hat sie veranlaßt, eine Entscheidung zu machen. Sie wissen, in ihrem eigenen Leben, als ob sie in einen Spiegel schauen; sie sehen, daß da etwas fehlt und sie wünschen, daß ihr Leben in Übereinstim- mung zu der Verheißung Gottes geformt ist. Und sie haben ihre Hände in tiefer Aufrichtigkeit erhoben. Hilf ihnen, HErr, heute abend zu dem Großen Tor der Schafhürde. Mögen sie hineinkommen, lieblich und demütig. Gewähre es! Sie sind Dein HErr, handle mit ihnen. 164 Nun, sie können diese Entscheidung nicht gemacht haben, sie konnten ihre Hände nicht erhoben haben ohne ein Übernatürliches Etwas. Es zeigt, daß da irgendwo ein Leben ist, denn in Überein- stimmung zur Wissenschaft wurde die Schwerkraft unsere Hände nie- derhalten. Aber da war etwas, das ihre Gedanken traf, daß sie das Gesetz der Schwerkraft verachten ließ und ihre Hände hinauf zu dem Schöpfer streckte, der sie gemacht hatte. "Ja, ich möchte den ganzen Weg gehen. Ich möchte heute abend außerhalb des Lagers gehen." 165 HErr, das Becken ist bereit für die erste Handlung nach der Buße, nämlich um getauft zu werden und eine Verheißung, den Heiligen Geist zu empfangen. In diesen letzten Tagen ergeht ein Ruf zurück zu dem Originalglauben, dem Originalrezept... Wir sehen zu viele Menschen von Christus entfernt, die unter diesen menschen-gemachten Rezepten sterben. Sie mögen genau so gut in ihren Denominationen sein, aber HErr, ich möchte Dein Rezept. Du bist unser Arzt; es gibt einen Arzt, es gibt Balsam in Gilead; es gibt einen Arzt hier heute abend, um jede kranke Seele zu heilen, jedes physische Wesen zu heilen. Großer Arzt aller Zeiten, großer Schöpfer der Himmel und der Erde, komme nun, möchtest Du, unter uns und spreche zu uns. In dem Namen von Jesus Christus. 166 Während jeder in seinem Herzen betet, "HErr Jesus, helfe mir jetzt. . ." Und wenn du niemals getauft worden bist und du über- zeugt bist -- ich habe nicht Über Taufe gepredigt -- aber wenn du Überzeugt bist, daß du getauft werden sollst in christlicher Taufe, der einzige Weg, daß je ein Christ... 167 Was ist, wenn du dort heraufkommst und auf eine andere Art getauft bist und der gleiche Jesus, der sagte: "Wer ein Wort weg- nehmen wird oder ein Wort hinzufügen wird, derselbe wird heraus- genommen -- sein Teil -- aus dem Buch des Lebens!... Jesus sagte das und Er sagte: "Alle Schrift ist inspiriert und muß erfüllt werden." Nun, ihr kennt es anders! Was willst du damit tun? 168 Wenn du nur eine Sensation oder so etwas gehabt hast... ich glaube an Sensationen. Wenn du nur einmal im Geiste getanzt hast, in Zungen gesprochen... ich glaube auch an das. Aber wenn das alles ist und dein Geist in dir sagt, dem Wort nicht zu folgen, wo du doch weißt, daß es richtig ist, dann ist etwas verkehrt mit diesem Geist. Es ist nicht der Heilige Geist. Es kann nicht sein. Siehst du? Er würde Sein eigenes Wort identifizieren, du weißt das. Du kannst dich nun bereit machen, zu kommen, während wir beten. 169 Jesus von Nazareth, komme nun nahe und spreche zu jedem Herzen. Ich übergebe sie Dir, mögen sie Dein sein.. .alle diese Hände, sie sind Trophäen der Botschaft, HErr, von Dir und Deiner großen erhabenen Gegenwart, die nun mit uns ist. Jeder- mann, der ein Empfinden für den Geist hat, kann sagen, daß Du hier bist, dieses große Gefühl von Heiligkeit. Gewähre es HErr, gerade jetzt. In dem Namen von Jesus Christus. 170 Nun, mit unseren Häuptern gebeugt, wenn hier ein Mensch ist, der in dem Namen von Jesus Christus getauft sein möchte, Buße tun möchte, die Taufe des Geistes suchen möchte, da ist ein Raum zu meiner Linken offen. Für Frauen zur Rechten. Es wird jemand da sein, um euch zu unterweisen. Die Taufgewänder warten, alles. Nun, während wir unsere Häupter gebeugt halten, singen wir: Ich kann meinen Erlöser rufen hören ENDE