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INTERIM -
Hilfe und Selbsthilfe e.V.
INTERIM stellt sich vor
Organisatorisches und Selbstverständnis
INTERIM: Der Name ist Programm
INTERIM: Eine Laieninitiative
INTERIM: Teil im Beratungsnetzwerk
INTERIM: Weltanschauliche Ausrichtung
Angebote/ Arbeitsweise
Selbsthilfegesprächskreis
Feldforschung
individuelle Beratung und Begleitung
Aufklärung/ Prävention
Unser Ziel: Differenzierung
Aufgaben des Vereins (Auszug aus der
Satzung)
Möglichkeiten der Unterstützung
Organisatorisches und Selbstverständnis
Der in Berlin
ansässige Verein INTERIM Hilfe und Selbsthilfe
e.V. (ehemals INTERIM Erste Hilfe für Menschen
in religiösen Lebenskrisen e.V.) ist eine recht junge private
(nicht-kirchliche, nicht-staatliche) Initiative für Betroffene
von sog. Sekten und "geistlichem Mißbrauch".
Finanziert wird der vom Finanzamt Berlin als mildtätig
anerkannte Verein durch Spenden, Mitgliedsbeiträge
(Vollmitglieder und Fördermitglieder) und Honorare für
Vorträge.
INTERIM
gründete sich 1998 und ging aus einem Gesprächskreis von
Aussteigern aus einer kleinen namenlosen
"randchristlichen" Gruppierung mit charismatischer
Frömmigkeit hervor, dem sich im Laufe der Zeit ehemalige Zeugen
Jehovas und Aussteiger aus christlich-fundamentalistischen
(Holic-Gruppe, Boston Church) oder charismatischen Gruppen sowie
ehemalige Teilnehmer von Psychoseminaren anschlossen.
Im Verein
engagieren sich Aussteiger aus verschiedensten Gemeinschaften
gemeinsam mit Angehörigen (Eltern, Partnern) von
"Sektenmitgliedern" und nicht persönlich Betroffene,
die sich für die Belange Betroffener einsetzen.
INTERIM: Der Name ist Programm
INTERIM bedeutet, dass sich der Verein als
"Übergang" versteht, als "Zwischenlösung"
auf dem Weg zur Freiheit, Gesundung oder Selbständigkeit. Der
Verein ist weder Selbstzweck noch ein eigenständiges
Sinnangebot. Wir haben weder Patentrezepte noch sind wir ein
neuer "Heilsweg".Vielmehr unterstützen wir Betroffene
dabei, eigene Lösungen und Wege zu finden und die oft bedrohlich
wirkende Orientierungslosigkeit und Einsamkeit zu überwinden.
Wir bieten Gesprächskreise an und unterstützen Betroffene
dabei, mit uns und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei
sind Hilfe und Selbsthilfe bei INTERIM untrennbar
miteinander verbunden.
INTERIM: Eine Private
Laieninitiative
Die Vorteile unserer Privaten Initiative
gegenüber öffentlichen Beratungsstellen liegen darin, dass das
Verständnis selbst Betroffener für andere Betroffene aufgrund
der eigenen Erfahrungen häufig besser ist, als dies
"Professionellen" je möglich sein wird. Man denke nur
an die sprachlichen Schwierigkeiten eines Betroffenen, der
Nichtbetroffenen verständlich machen möchte, was er in der
jeweiligen Gruppe erlebt hat und der nun nicht nur mit den
eigenen Gefühlen ringen, sondern auch noch mühselig nach den
für den anderen verständlichen Worten suchen muß. Desweiteren
sind wir nicht an Büroöffnungszeiten gebunden, also (fast)
immer erreichbar und können unsere Arbeit, unsere Ziele und
unseren Umgang miteinander selbst bestimmen.
Dabei sagt der
Begriff Laieninitiative weniger über die
Qualität, als vielmehr über die Arbeitsweise unserer Initiative
aus. Laieninitiative bedeutet hauptsächlich, dass die sich im
Verein engagierenden Personen für diesen, im Gegensatz zu
Beschäftigten in öffentlichen Beratungsstellen (Staat,
Kirchen), ehrenamtlich, also nicht beruflich
(professionell), tätig sind.
Zum anderen bedeutet dies, dass die Beratungs- und
Gesprächsangebote des Vereins INTERIM weder als Einzel- oder
Gruppentherapie, noch in sonstiger Weise als
"Dienstleistung" zu verstehen sind.
Vielmehr sind Aussteiger, Angehörige von Betroffenen und sich
engagierende Nichtbetroffene verbunden durch die persönlich
gemachte Erfahrung, dass Gespräche und der Erfahrungsaustausch
mit gleich- oder ähnlich betroffenen Menschen hilfreich sind bei
der Bewältung schmerzhafter und enttäuschender Sekten- und
geistlicher Mißbrauchserfahrungen. Deshalb ist die persönliche,
sich gegenseitig wertschätzende Begegnung von Mensch zu Mensch
eine wesentliche Grundlage unserer Arbeit.
INTERIM: Teil im
Beratungsnetzwerk
INTERIM versteht sich nicht als "Alternative"
zu professioneller Hilfe (z.B.: Therapie). Wo diese in Anspruch
genommen werden sollte, helfen wir gern bei der Vermittlung. Aber
wir haben erfahren, dass viele Betroffene keine professionelle
Hilfe brauchen oder möchten ("Ich bin doch nicht krank. Ich
will nur mal jemanden haben, der mir zuhört und mich
versteht.") oder aber die "Angebote" des Vereins
ergänzend zu anderen Formen der Unterstützung als hilfreich
erlebt und wahrgenommen werden.
INTERIM steht in
guten Beziehungen zu den "Sektenbeauftragten" der
Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport des Landes Berlin,
der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW)
und dem Bildungsreferenten mit Schwerpunkt Okkultismus beim
Humanistischen Verband Berlin. Desweiteren stehen wir in
Verbindung mit Psycholgen und Therapeuten, an die wir auf Wunsch
vermitteln können.
INTERIM:
Weltanschauliche Ausrichtung
Auch wenn sich im Verein überwiegend (nicht ausschließlich)
Menschen mit einer christlichen Grundüberzeugung engagieren,
halten wir an der weltanschaulichen Neutralität des Vereins
fest. Dies bedeutet, dass der Verein weder ein missionarisches
Anliegen verfolgt, noch für eine bestimmte Gemeinschaft wirbt.
Unterstützung für Ratsuchende und Betroffene wird unabhängig
von deren Glauben oder Weltanschauung angeboten. Wo (besonders
von geistlichem Mißbrauch in christlichen Gemeinden) Betroffene
jedoch gezielt über Fragen des christlichen Glaubens und
Umgehens mit den gemachten Erfahrungen reden möchten, stehen
ihnen Ansprechpartner gern zur Verfügung.
Die Aktivitäten des Vereins lassen sich zusammenfassen unter dem Motto: "nicht gegen 'Sekten', sondern für Betroffene" und können in 4 Bereiche eingeteilt werden, die in ihrer Gesamtheit dazu beitragen, dass Betroffene einfühlsame und kompetente Unterstützung und Interessierte fachliche Informationen erhalten können:

Selbsthilfegesprächskreis
Grundprinzip
unserer Arbeit ist die Hilfe zur Selbsthilfe.
Das bedeutet für uns, dass die Selbsthilfegesprächskreise das
Fundament unserer Initiative sind. Hier können Betroffene andere
Betroffene und möglicherweise erste neue Freunde kennen lernen.
Betroffene können Erfahrungen austauschen und über Ängste und
Sorgen, Zweifel und Probleme reden. Betroffene erfahren hier,
dass sie nicht allein sind und überwinden die vielleicht
vorhandene soziale Isolation und das Ohnmachtsgefühl. Sie
erfahren, dass sie sich nicht schämen oder verstecken müssen.
Dabei regeln die Teilnehmer die Angelegenheiten der
Gesprächskreise (Thema, Ablauf) selbst.
Niemand muß, um am Selbsthilfegesprächskreis teilzunehmen, dem
Verein beitreten oder für diesen aktiv werden. Hier können
Betroffene ohne schlechtes Gewissen etwas für sich selbst tun
("Selbsthilfe"). Durch die Teilnahme am Gesprächskreis
entstehen keinerlei Verpflichtungen gegenüber dem Verein
INTERIM, weder finanzieller, noch "moralischer" Art.
Feldforschung
Wir
besuchen Veranstaltungen verschiedenster Gruppierungen und werten
deren Selbstdarstellungsmaterialien und kritische Literatur aus.
Ziel dieser Aktivitäten ist nicht das Katalogisieren und Sammeln
von Informationsmaterialien im Sinne einer Dokumentationsstelle,
sondern ein authentischer Einblick in die Erlebens- und
Glaubenswelten von Angehörigen verschiedenster Gruppierungen und
das Wissen um und Verstehen von aktuellen Entwicklungen innerhalb
dieser Gruppen. Nur so ist eine qualifizierte Beratungsarbeit
für Betroffene und deren Angehörige möglich, können die
Erfahrungen von Betroffenen verschiedenster Gruppierungen
verstanden, berechtigte Kritik geäußert sowie Strategien zur
Bewältigung individueller oder "gruppengemachter"
Problemsituationen entwickelt werden. Soweit möglich, regen wir
Forschungsvorhaben zur Thematik an bzw. untertützen diese.
individuelle Beratung
und Begleitung
INTERIM
bietet Beratungsgespräche und individuelle Begleitung
unabhängig von oder zusätzlich zu der Teilnahme am
Selbsthilfegesprächskreis an. Individuelle Beratungsgespräche
oder eine Begleitung können u.a. hilfreich sein für:
Aufklärung/ Prävention
Auf
Anfrage führen wir Seminare, öffentliche Vorträge und
Gemeindeveranstaltungen durch.
Da wir eine sachliche, faire und fachlich kompetente
Auseinandersetzung anregen und Schwarz-Weiß-Bilder vermeiden
möchten, gestaltet sich natürlich auch die Aufklärungs- und
Präventionsarbeit dementsprechend. Dabei geht es uns nicht nur
um die Weitergabe von Informationen und Wissen über einzelne
Gruppierungen. Vielmehr steht die Vermittlung sozialer
Kompetenzen und gesunder Kritik- und Unterscheidungsfähigkeit im
Sinne einer präventiven Aufklärung im Vordergrund. Hier
ergänzen sich Betroffenheit und Fachkenntnis und tragen dazu
bei, fern aller Hysterie und doch nicht gleichgültig, die
Risiken und Nebenwirkungen der Zugehörigkeit zu sog. Sekten
sowie die Auswirkungen geistlichen Mißbrauchs aufzuzeigen.
Folgende Themen für Vorträge und Seminare bieten wir u.a. an:
- "Sekten ?!"
Konfliktträchtige Gruppen und Angebote erkennen - Orientierungshilfen auf dem Markt der Sinnangebote- Geistlicher Mißbrauch
Ursachen und Auswirkungen von geistlichem Mißbrauch und Abhängigkeiten im Namen Christi- Warum schließen sich Menschen sog. Sekten an?
Ursachen und Motive verstehen lernen- Möglichkeiten der seelsorgerlichen Unterstützung Betroffener
- Möglichkeiten und Grenzen der Selbsthilfegruppenarbeit für Betroffene von sog. Sekten und geistlichem Mißbrauch
- Wieder miteinander Reden lernen - Kommunikationshilfen für das Gespräch mit Betroffenen
- Wenn der Glaube gesetzlich wird
- Die Faszintion des Übersinnlichen - Okkulte Phänomene im Test
Unser Ziel:
Differenzierung
Auch wenn
in vielen der sog. Sekten unrealistische Erwartungen geschürt
und Dinge versprochen werden, die nicht eingehalten werden
(Heilung und Gesundheit, Erfolg, Glück und Wohlstand), den
Suchenden von Gruppenmitgliedern und der Leitung nicht immer die
Wahrheit über die Gruppe und deren Geschichte und Führung
vermittelt werden und die "wahre Gemeinschaft der
Liebe" sich manchmal als Abhängigkeiten schaffende, straff
durchstrukturierte Missionsmaschinerie entpuppt, kann nicht davon
ausgegangen werden, dass die Zugehörigkeit zu einer sog. Sekte
generell psychisch schädlich ist. Wissenschaftliche Forschungen
zeigen, dass das Erleben der Konfliktträchtigkeit einer Gruppe
wesentlich von der einzelnen Person und ihren Orientierungen und
ihrer Persönlichkeitsstruktur abhängen. Auch die Motive und
Ursachen für den Einstieg in eine sog. Sekte sind, trotz der
nicht zu leugnenden Manipulation, vielschichtig und sehr
individuell und nicht ausschließlich auf Manipulationstechniken
und Unterdrückung zurückzuführen.
Damit möchten
wir den teilweise verantwortungslosen Umgang mit Menschen in
einigen Gruppierungen nicht verharmlosen. Mißstände und
Ungerechtigkeiten müssen benannt und kritisiert werden. Wir
wollen jedoch bei der Kritik nicht stehen bleiben. Wir wollen
nicht der Versuchung erliegen, in "sektentypischen"
Schwarz-Weiß-Mustern und den damit verbundenen
Freund-Feind-Bildern zu denken sowie andersdenkende oder
andersglaubende Menschen zu "dämonisieren".
Aufgaben des Vereins (Auszug aus der Satzung)
| 1. | Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. |
| 2. | Zweck des Vereins ist die Beratung, Begleitung und Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen (im Sinne des § 53 der Abgabenordnung), die sich in religiösen, sozialen oder psychischen Lebenskrisen im Zusammenhang mit einer aktuellen oder ehemaligen Zugehörigkeit zu religiösen, weltanschaulichen oder Lebenshilfe anbietenden Gruppen oder Personen befinden oder die durch solch eine Zugehörigkeit in ihrer psychischen Gesundheit geschädigt oder gefährdet sind, seien sie mittelbar oder unmittelbar Betroffene sowie der Aufbau einer Beratungs- und Betreuungseinrichtung für Betroffene und die Aufklärung über Merkmale potentiell konfliktträchtiger Angebote auf dem religiösen, weltanschaulichen oder Lebenshilfe anbietenden Markt. |
| 3. | Der Zweck des Vereins wird u.a. erfüllt durch: psychosoziale Gruppenarbeit in Selbsthilfegesprächskreisen, beratende und begleitende Einzelgespräche, verschiedene Freizeitangebote, vom Verein organisierte und veranstaltete öffentliche Vorträge und Seminare, die direkt oder indirekt die Thematik betreffen und die, besonders bei jungen Menschen, die Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit, soziale und Eigenverantwortlichkeit fördern und damit befähigen sollen, sich konstruktiv mit Angeboten auf dem religiösen, weltanschaulichen oder Lebenshilfe anbietenden Markt auseinanderzusetzen. Dabei achtet der Verein selbstverständlich in seinen Äußerungen darauf, Gemeinschaften oder Personen in öffentlichen Veranstaltungen oder in Publikationen nicht zu etikettieren oder zu stigmatisieren. |
| 4. | Der Verein unterstützt ausdrücklich Vorhaben, die der wissenschaftlichen Beforschung des unter Punkt 2 genannten Zweckes dienen. |
| 5. | Der Verein versteht sich nicht als "Anti-Verein" zu irgendwelchen religiösen, weltanschaulichen oder Lebenshilfe anbietenden Gruppen oder Personen, sondern möchte vielmehr Betroffene in ihrer Krisensituation ernstnehmen, ihnen beratend, begleitend und unterstützend zur Seite stehen sowie soziale, weltanschauliche und religiöse Kompetenzen vermitteln, die dazu befähigen sollen, die individuellen aktuellen Probleme und Krisen zu bewältigen, unabhängig davon, ob diese Probleme und Krisen primär oder sekundär mit der Zugehörigkeit zu religiösen, weltanschaulichen oder Lebenshilfe anbietenden Gruppen oder Personen in einem Zusammenhang stehen. |
| 6. | Die Mittel des Vereins, einschließlich etwaige Überschüsse, werden nur für satzungsgemäße Zwecke des Vereins verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf darüber hinaus keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. |
| 7. | Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. |
| 8. | Der Verein ist parteipolitisch ungebunden und arbeitet überkonfessionell. |
| 9. | Zur Durchführung des Vereinszwecks ist die Kontaktpflege zu verschiedenen Gruppen, Gemeinschaften, Gemeinden, Initiativen und Vereinen sowie eine intensive Öffentlichkeitsarbeit erforderlich. |
| 10. | Das therapeutische Konzept beruht auf dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe, wobei der Rat und die Unterstützung von Therapeuten, Pädagogen, Theologen und Psychologen, die nicht dem Verein angehören, willkommen sind. Eine Zusammenarbeit wird angestrebt. |
Möglichkeiten der Unterstützung
Helfen Sie
uns helfen.
Die Abgabe von wichtigem Informationsmaterial, die
Beratung sowie die Teilnahme am Selbshilfegesprächskreis sind
und sollen für Betroffene kostenfrei sein. Als freier und
unabhängiger Verein sind wir daher hauptsächlich auf Spenden
und Mitgliedsbeiträge angewiesen.
Wenn Sie uns in unserer Arbeit für Betroffene unterstützen möchten, können Sie dies gern durch eine Fördermitgliedschaft ( 60,-DM/Jahr) und/ oder Spende tun. Da wir durch das Finazamt Berlin als "mildtätig" anerkannt sind, sind Mitgliedsbeiträge und Spenden mit 10% von der Jahreseinkommenssteuer abzugsfähig.
Wenn Sie sich für eine Fördermitgliedschaft interessieren, wenden Sie sich bitte schriftlich an:
INTERIM - Hilfe und Selbsthilfe e.V.
Baseler Straße 18
13407 Berlin.
Spenden bitten wir, auf folgendes Konto zu überweisen:
Deutsche Bank 24
Kto-Nr.: 1112986
BLZ: 10070024
Damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zukommen lassen können, geben Sie bitte auf dem Überweisungsformular in der Verwendungszweck-Zeile Ihren Namen und ihre Anschrift an.
Im Namen der Betroffen - Vielen Dank
Mathias Krase (Dipl. Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge)
1. Vorsitzender