The Sweetest Sound

Da der New Yorker Filmemacher Alan Berliner (Nobody‘s Business) des öfteren mit seinem französischem Kollegen Alain Berliner (Ma vie en rose) verwechselt wurde, entstand bei Ersterem die Idee, einen höchst amüsanten Film über Namen (vor allem seinen), deren Bedeutung, Herkunft und Auswirkungen zu machen und nebenbei mal all die anderen Alan Berliner, die er in dieser Welt finden konnte, zum Essen einzuladen.
Ein Muß für alle Dr. Jürgen Udolph Fans!
„Ich bekam Anrufe von Zeitschriften oder Werbeagenturen, die dringend dieses oder jenes Photo von Frank Sinatra oder Elizabeth Taylor benötigten. Einmal bekam ich einen Brief mit einem einseitigen Photo von Madonna aus der Zeitschrift 'People Magazine'. Das Photo war von Alan Berliner aufgenommen worden. Beiliegend war eine Notiz: "Ich wußte gar nicht, daß Du auch Photograph bist." Der Ritterschlag kam, nachdem „Ma vie en rose“, der großartige Film von Alain Berliner, in die Kinos kam. Der Film war ein solcher Erfolg, daß die Leute auf mich zukamen, mich umarmten und küßten und mir zu meinem Spielfilmdebüt gratulierten. Von Zeit zu Zeit passierte es, daß Leute mir, bevor ich auf die Bühne ging, um meine Filme vorzustellen, sagten, wie sehr sie meine Filme schätzten. Dann machten sie eine beiläufige Bemerkung über „Ma vie en rose“... Sie dachten, ich sei er.“
Alan Berliner

Buch, Regie, Produzent: Alan Berliner Kamera: Richard Dallett
Ton: Ian Vollmer
Herstellungsleitung: Laurie Wen
Format: 16mm, Schwarzweiß/Farbe
Länge: 60 Minuten
Sprache: Englisch

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