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Tauchen im Berliner Raum

Löbejün 04.06.2005

Wieder ein Abstecher nach Löbejün. Tauchen wird "geduldet" und das ist gut so, trotz Tauchverbot.
Achim und Klaus kannten Löbejün noch nicht, für mich sollte es ein "Jubiläumstauchgang" werden, der 300. Tauchgang.
So planten wir einen frühen Ausflug, denn am Wochenende wird es erfahrungsgemäß voll. Wir wollten aber sauberes Wasser. Also Start 6 Uhr, Tauchgang dann um 8:00 Uhr. Wir waren die ersten Taucher dort :-)
Tauchgang 1: rechts raus, Steilwand, Flug in die "Tiefe" von 20m, an der Steilwand entlang, alte Loren, Bäume, Schrott, Pumpenhaus, ..., alles bei 6 Grad.
Sicht mehr als 10m - super.
Danach war Erwärmung angesagt.







Tauchgang 2 dann links herum: verrostete Loren, diverse Motorradteile (Tank, Lenker), Grabsteinkreuz, toter Frosch, supergeile Steinstufentreppe im diffusen Sonnenlicht. Geborene Träume von versunkenen griechischen oder aztekischen Städten. Sichtweite ca. 8m (es waren inzwischen mehr Leute im Wasser :-o ), 6 Grad.
Der Weg zu Kessel 2 und 3 ist immer noch versperrt. Wer dort hin möchte, ein langer Weg mit Gerödel :-)

Löbejün lohnt immer noch den langen Anweg. Aber - bitte hinterlasst keinen Müll!!!

Video - 7,6 MB Mpeg Löbejün




Szenebilder aus dem Video

Interessantes zum Steinbruch

- erstmalig 1518 urkundlich erwähnt
- Abbau von Porphyr, einem rötlich, purpurfarbenem Granit, der oft in Kirchen, an Denkmälern u.ä. verwendet wird
- der dritte Kessel wurde 1948 geschlossen und lief dann voll

Quelle: http://www.stadt-loebejuen.de/geschichte/porphyr.html


 

 

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