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Island Rundreise 2010
Kurzbeschreibung einer individuellen Rundreise über 10 Tage und 2500km

Island - Land der Wikinger, Land der der Trolle. Ein landschaftlich faszinierendes Land.
Jeder hat wohl so seine Bilder im Kopf, wenn es um Island geht. Aber man muss sie sich selbst beschaffen, diese Bilder im Kopf. Und wenn man es getan hat, bleiben sie fest darin haften. Island mit seine Naturfacetten - Sommer 2010.

Die Idee kam im letzten Jahr schon. Auf der ITB in Berlin suchten wir nach Individualanbietern und  fanden einen in Berlin. Die Planung erfolgte individuell abgesteckt auf uns, denn Walbeobachtung und Tauchen zwischen den Kontinentalplatten sollte enthalten sein. So wurde es eine 10 tägige Fahrt im Mitwagen einmal rund um die Insel.

Wie alles verlief, kann man ja im Urlaubsblock nachlesen, der täglich geführt wurde und einige Fotos sind im Fotobereich als Slideshow zu sehen.

Die Fshrstrecken beliefen sich auf 250-300km am Tag. Für die Walbeobachtung hatten wir zwei Tage vor Ort eingeplant. Der einstündige gecharterte Privatrundflug am Nachmittag war einfach nur super und ist unbedingt zu empfehlen. 120 Euro pro Kopf für die erlebten Eindrücke sind nicht zu viel.

Die Walbeobachtung in Husavik beginnt um 9 Uhr und es laufen dann stündlich Boote aus. ) 9 Uhr bedeutete, dass das Boot nicht soooo voll war, aber auch, dass kein Käpt'n wusste, wo denn die Wale nun sind. Die ersten Boote suchen also und verständigen sich, die späteren Boote wissen es dann allerdings. Letztendlich macht die Uhrzeit nichts aus, egal ob Vor- oder Nachmittag. Ggf. ist es nachmittags etwas ruhiger auf See. Das sollte vielleicht auch eine Rolle spielen. Bei uns war die See ruhig und  von den vier Walarten um diese Jahreszeit, sahen wir drei. Was will man mehr.

Der Osten und der Norden ist sehr ruhig. Manchmal fährt man eine ganze Stunde, ohne ein anderes Auto zu sehen. Die Straßen sind bei der Rundreise weitgehend befestigt und selbst auf dem Schotter auch im Kleinwagen gut und schnell  zu fahren. Jedenfalls, wen man auf die wild lebenden Schafe achtet. Fahren in Reykjavik, jedenfalls abseits der Hauptstraßen, ist etwas gewöhnungsbedürftig. Aber man findet sich zurecht. Navi ist bei TomTom für Island nicht zu haben, Garmin bietet es an, im Autoverleih will man 20 Euro pro Tag - etwas zuviel meiner Meinung. Wer Karten lesen kann oder jemand kennt, der es kann, kommt gut durch Island :)

Die Hotels waren alle sauber und wir hatten ausdrücklich mit eigener Dusche und WC gebucht. Frühstück war ausreichend und meist auch gut. Abendessen ist in den kleinen Orten oft nicht möglich, dann muss man ind er Pension bleiben und essen, was oft sehr teuer ist, oder zur Tanke :)
Apropos Tanke. Tanken ist etwas anders dort. Man benutzt seine Maestro- oder Kreditkarte (beide dann aber mit PIN), gibt sein Maximallimit an Geld an, wieviel man tanken will und erst dann wird die Zapfsäule freigeschaltet. Der Spritpreis war etwas günstiger als in Deutschland.

Hier noch ein paar weitere Impressionen.





 

Zum Tauchen:
Es gibt diverse Anbieter zum Tauchen zwischen den Kontinentalplatten. Das Erlebnis ist einzigartig. Eines der 3 bzw. 5 schönsten Tauchplätze der Welt. Sichtweiten um 150m bei allerdings konstant 3 Grad Wassertemperatur. Trockentaucherfahrung ist notwendig. Der Tauchgang selbst ist kurz (25 Minuten etwa) bei Tiefen von 30cm bis knapp 20m, wenn man denn will. 170 Euro inkl. Fahrt, Ausrüstung und Getränke für ca. 5-6 Stunden bei zwei Tauchgängen kommt eigentlich preislich hin. Sollte man aber ggf. gerade in der Gegend sein, kann man versuchen, sich dazu zu buchen udn spart sich die Transportkosten. Das sollte man in Erwägung ziehen.



 

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