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IRON MAIDEN



"Lebt ihr noch, ihr Zombies?" wurde man zur Begrüßung gefragt.



 Klar doch, alle drei :)

Keine Trends, keine Kompromisse, nicht "IN" sein müssen und  wollend, einfach echt - seit Jahrzehnten - Iron Maiden. Unterschwellig das ganze Musikleben begleitend. Nicht vordergründig, aber stets irgendwie im Kopf präsent. Nun waren sie hier und  wir waren da, bei den "lautesten Propheten aller Zeiten".

Multinational das Publikum. Englisch, deutsch, polnisch, sächsisch. Angereist aus allesn Ecken Europas. Die O2-World ausverkauft. Und alle lassen sich anstecken von der Dynamik, dem Spielspaß, der Euphorie. Alte Zombies wie junge Zombies im Publikum. Die alte Generation kennt Iron Maiden über Jahre, die junge aus Wacken. "Maiden", "Maiden" die Sprechgesänge. Und dann ein Feuerwerk der mystischen Lyrik, das laut, mitreißend, nicht immer technisch ganz sauber war (einige Boxen gingen irgendwie wohl "flöten" dabei oder ist es eben nur der Sound einer Mehrzweckhalle - für vieles da aber nicht wirklich gut?) und über zwei Stunden ging.

Richtig los ging es mit "2 Minutes To Midnight" und es folgten Songs der wichtigsten Stationen der Bandgeschichte. Klar, kraftvoll, ergeifend - ruhige, epische Songs imWechsel mit voller Durchschlagskraft. Das Publikum nimmt es an, lässt sich tragen vom Weltraumschrott über Eddi bis zum Atomuntergangsszenarium. Feeling was rüberkommt. Man merkt ehrlichen Gesang. Bruce springt, wetzt über die Bühne, reißt mit. Er ist er, Maiden ist Maiden - wir wollen sie so, poetisch kraftvoll. Wie sagte er in einem Interview:" Wer selbst fliegt als Pilot und Poet sieht nachts die Erde als Gehirn und Synapsen. Da wo die Stadte liegen. Er sieht keine Götter dort oben, sondern nur sich, da unten." Dass Bruce Boings fliegt, weiß man ja :) Es muss ja eien Grund für kurze Haare geben. Also EINEN Grund.
Maiden gibt einen Einblick in die Mystik der Seele. Seiner eigenen. Meiner. Kraftvoll und poetisch. Ehrlich klar - hoffentlich.

Setlist:

  • Intro
  • Final Frontier
  • El Dorado
  • 2 Minutes To Midnight
  • Talisman
  • Coming Home
  • Dance Of Death
  • Trooper
  • Wickerman
  • Blood Brothers
  • Wild Wind Blows
  • Evil That Men Do
  • Fear Of The Dark
  • Iron Maiden
  • Number Of The Beast
  • Hallowed
  • Running Free

Wow - man muss sie gesehen haben. Gesehen? Nein, es ist das Gefühl. Das Gefühl sie erlebt zu haben, dabei gewesen zu sein, in der Gemeinschaft - like my brother.

Die Vorband "Rise to Remain" mit dem Sohn des Sängers ==> Metacore - na ja, kann man sich anhören, die Newcomerband aus London. Sie hat dort gute Kritiken bekommen, aber passend als Vorband für Maiden waren sie nicht ganz. Sei es wie es war. Wir waren da wegen MAIDEN. "Maiden", "Maiden", "Maiden" :)

 

 


 
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