• Erfahrung und Erzählung in dokumentarischen Langzeitstudien. Vortrag auf dem 24. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquium, Universität Zürich, 31. März-2. April 2011.
  • zus. mit Hans J. Wulff: Bild-Ton-Synthesen als schlussfolgernde Imaginationen im aktuellen Dokumentarfilm. Vortrag auf der Tagung „Anschauen und Vorstellen. Gelenkte Imagination im Kino“. Internationale filmwissenschaftliche Tagung, veranstaltet von der Universität Bremen in Kooperation mit der Freien Universität Berlin und der Universität Kiel, Bremen, 24.-27. März 2011.
  • Imagination und kommunikative Konstellation des Dokumentarfilms. Vortrag auf der Tagung „Auslassen, Andeuten, Auffüllen. Der Film und die Imagination des Zuschauers“, gemeinsame Veranstaltung der Freien Universität Berlin, Exzellenzcluster „Languages of Emotion“, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und des Institute for Cultural Inquiry (ICI), ICI Berlin, 9.-11. Dezember 2010.
  • Ethnografie des Alltags: 24h Berlin – Ein Tag im Leben. Vortrag auf der Tagung „Unsicherer Grund. Mittelbarkeiten des Dokumentarischen“. Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien, 25./26. November 2010.
  • Was meinen Filmkritiker, wenn sie von atmosphärischer Dichte sprechen? Vortrag auf dem Architektur-Forum Bern, 19. Oktober 2010.
  • „Berlin ist das Paradies“: Inszenierung der Stadt in Dominik Grafs Im Angesicht des Verbrechens und Thomas Arslans Im Schatten. Vortrag auf dem Symposium „Die Lust am Genre. Thriller aus Deutschland – Tradition und Erneuerung“. Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Berlin, 7. – 9. Oktober 2010.
  • Ethnografie des Alltags: 24h Berlin – Ein Tag im Leben. Wiederholungsstrukturen und Montageform in der Echtzeitdokumentation. Vortrag auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM), Bauhaus-Universität Weimar, 30. September – 2. Oktober 2010.
  • Ethnography of the Everyday: 24h Berlin – A Day in the Life. Vortrag auf der 4. Jahrestagung des Network for European Cinema and Media Studies (NECS), „Urban Mediations“, Kadir Has-Universität Istanbul, 24.–27. Juni 2010.
  • Atmosphärischer Eigensinn. Das Atmosphärische als zweite Stimme der Erzählung. Vortrag auf der Tagung „Atmospäre(n): Stimmungsräume, Empfindungen und die Sensibilität für die kleinen Dinge“, Jubiläumstagung des Seminars für Filmwissenschaft, Universität Zürich, 18. September 2009.
  • Deutschland 09. 13 kurze Filme zur Lage der Nation: Zur Lage des politischen Films, eine Generation nach Deutschland im Herbst. Vortrag an der Internationalen Filmschule Köln (IFS), 15. September 2009.
  • Family, Love, Morality: Lebensmodelle, Wertediskurse und biografische Erfahrung in thirtysomething. Vortrag auf der Tagung „Serial Forms / Serielle Formen“, Universität Zürich, 4.–6. Juni 2009.
  • Erwartung und Verführung: Hitchcocks Filmvorspanne. Vortrag im Deutschen Film- und Fern­sehmuseum Berlin im Rahmen der Ausstellungen „Casting a Shadow. Alfred Hitchcock und seine Werkstatt“ und „54 Titel einer Ausstellung – Vorspannkino“, KW Institute for Contemporary Art, 12. März 2009.
  • Das Private ist politisch! Helga Reidemeisters Von wegen ‚Schicksal‘ im Kontext der Diskussion um Programmatik und Ethik des Dokumentarfilms. Vortrag an der Ruhr-Universität Bochum, Institut für Medienwissenschaft, 17. Januar 2007.
  • Modal Indications of the Fictional World and the Narrative Discourse in Film Openings. Vortrag auf der Tagung „Narration and Spectatorship in Moving Images: Perception, Imagination, Emotion“. Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ und dem Center for the Cognitive Study of Moving Images (CCSMI), Potsdam-Babelsberg, 20.-23. Juli 2006.
  • Neoformalismus und Kognitionstheorie. Vortrag an der Freien Universität Berlin, Seminar für Filmwissenschaft.
    6. Juli 2006.
  • Vertragsbrüche? Falsche Fährten, Zuschauertäuschungen und die Redeweise vom „kommunikativen Kontrakt“. Eröffnungsvortrag auf der Konferenz „Falsche Fährten - Von Täuschungen und Enttäuschungen in Film & Fernsehen“. Universität Wien, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft / Synema - Gesellschaft für Film und Medien. Wien, 4.-6. Mai 2006.
  • Montage von Filmanfängen. Vortrag im „Montageforum“ des Studiengangs Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg, 12. April 2006.
  • Von der Macht erster Eindrücke: Falsche Fährten als textpragmatisches Krisenexperiment. Vortrag auf der Tagung „Unzuverlässiges Erzählen in Literatur und Film“. Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 15. bis 17. Mai 2003.
  • "Getting Going" with Someone Else's Story: Modal Indications of the Fictional World and the Narrative Discourse in the Beginning of Fassbinder's FONTANE EFFI BRIEST. Contribution to the X International Film Studies Conference ("LIMINA. Film's Thresholds"), Udine (Italien), 17. bis 21. März 2003.
  • Priming-Prozesse und Täuschung des Zuschauers in THE SIXTH SENSE. Vortrag am Institut für zeitbasierte Medien, Universität der Künste Berlin, 4. Dezember 2001.
  • Priming-Prozesse, narrative "Lügen" und Täuschungen. Vortrag vor der Arbeitsgemeinschaft "Kognitive Dramaturgie des Films" am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich, 08. und 09.November 2001.
  • "Der Anfang ist immer das Schwerste, auch bei Geschichten": Etablierung des Textstatus in Fassbinders FONTANE EFFI BRIEST. Vortrag am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich, 28. Mai 2001.
  • Formen und Funktionen der Adressierung des Zuschauers am Filmanfang. Vortrag auf der Tagung "Wie anfangen? Paratexte in Literatur, Film, Fernsehen." Gemeinsame Tagung der allgemeinen Literatur- und Medienwissenschaft am FB 3 der Universität - GH Siegen und des Forschungskollegs "Medien und kulturelle Kommunikation" an der Universität zu Köln, 24. bis 25. November 2000.
  • Initiation und Rezeptionssteuerung durch den Filmanfang: Bahnung des Verstehens über die Geschichte hinaus. Vortrag auf der Tagung "Psychologie und Film - nach der kognitiven Phase?" des Instituts für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft (GFF), 05. bis 07. Oktober 2000.
  • Spieleröffnungen. Zu Dramaturgie und rezeptionssteuernden Funktionen der Initialphase filmischer Narration. Vortrag vor der Arbeitsgemeinschaft "Kognitive Dramaturgie des Films" am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 04. und 05. September 2000.
  • Die Spuren auslegen": Strategien des "Beibringens" und der Instrumentierung der Rezeption durch den Anfang von Alfred Hitchcocks SHADOW OF A DOUBT. Vortrag an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien, 06.12.1999.
  • Topographie und Erzählung im klassischen Gangsterfilm. Vortrag an der HbK Braunschweig, 27.05.1997.
  • Filmverarbeitung. Neoformalistische und kognitivistische Ansätze. Vortrag an der HbK Braunschweig, 14.05.1996.
  • (zus. mit Hans J. Wulff:) Neoformalismus: Zurück zum Film als Kunst? Eröffnungsvortrag der Workshop-Tagung "Formalismus/Neoformalismus", Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf", Potsdam-Babelsberg, 2.-3.2.1996.
  • "Reality TV": Die Moral von der Geschicht'. Vortrag vor dem Abschlußseminar der Journalisten-Weiterbildung (JWB) an der Freien Universität Berlin, 29.06.1993.
  • Spannung als Effekt einer informationellen Strategie des Filmanfangs am Beispiel von Hitchcocks SHADOW OF A DOUBT. Vortrag auf der Workshop-Tagung "Spannung, Textverarbeitung, Involviertheit", Freie Universität Berlin, Mai 1993.
  • Die Gliederung der erzählten Welt im klassischen Gangsterfilm. Vortrag auf dem 4. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquium, Mannheim, Oktober 1991.
  • (zus. mit Jörg Frieß, Eggo Müller, Merete Schwassmann:) Raum als Funktion der Narration in David Bordwells formalistisch-konstruktivistischer Filmtheorie. Vortrag auf einer Arbeitstagung der Forschungsgruppe "Film und Psychologie", Freie Universität Berlin, 1991.
  • Pudowkins DESERTIR als Beispiel für das Konzept der Asynchronität von Bild und Ton im frü-hen sowjetischen Tonfilm. Vortrag auf dem 3. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquium, Phillips-Universität Marburg, Oktober 1990.
  • (zus. mit Klemens Hippel:) Zwischen Filmpraxis und kognitiven Strukturen: Sol Worth' Theorie der visuellen Kommunikation. Vortrag auf einer Arbeitstagung der Forschungsgruppe "Film und Psychologie", Freie Universität Berlin, 1990.
  • (zus. mit Klemens Hippel:) Rocking around the Postmoderne. E. Ann Kaplans überlegungen zu MTV und Videoclips. Vortrag auf der Workshop-Tagung "Videoclip-Analyse", Freie Universität Berlin, 1989.
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